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Erkältungsmittel: Notwendig oder überflüssig?

erkältungsmittel notwendig oder überflüssig
Es gibt viele Erkältungskrankheiten so dass man pauschal von Medikamenten nicht abraten sollte. Andererseits sind Erkältungen oft nicht so schlimm.
Im sozialmedizinischen Bereich wird von der "blauen Woche" der Arbeitnehmer gesprochen, die jeder Arbeitgeber kostenmäßig einkalkuliert. Veröffentlichungen von großen Krankenkassen hingegen machen deutlich, dass ein nur sehr kleiner Anteil aller Erwerbsmäßigen, etwa 4 % wegen Erkältungskrankheiten kurzfristig arbeitsunfähig war.

Erkältungsfakten

Einer typischen Erkältung kann mit einfachen Mitteln gut vorgebeugt werden. Gesunde Ernährung, richtige Kleidung, frühzeitig viel Vitamin C, frische Luft, ausreichend Bewegung- all das bildet ein gutes körperliches Fundament. Gezielte Abwehrreaktionen können damit effektiv durchgeführt werden. Dass die weißen Blutkörperchen und Antikörper jedoch bei Kälte ihre Fähigkeit verlieren, Bakterien im Körper zu vernichten, ist ebenso unstrittig.

Mit Grippeviren wird jeder Mensch mehr oder minder konfrontiert. Schnell erfolgt eine Ansteckung mittels Tröpfcheninfektion beim Sport, auf der Arbeit, in der Schule oder auch in der Familie, nicht immer nur von den eigenen Kindern. Grippewellen sind bekannt, normal, und es wird sie immer wieder geben. Beunruhigend dagegen kann es sein, wenn das körperliche Immunsystem nur wenig bis gar nicht auf derartige Einflüsse reagiert.
ERKÄLTUNG mit starkem husten

Der Erkältungsverlauf

Die wetterbedingte Erkältung ist so normal wie der Schlaf, den der Mensch braucht, um neue Energien zu schöpfen. Eine kleine Grippe macht sich während der Inkubationszeit, der Zeit also von der Ansteckung bis zum Ausbruch meist nur wenig bis gar nicht bemerkbar. Der Erkältungsausbruch, der von den meisten Menschen als zwei- bis dreimal im Jahr beklagt wird, kündigt sich höchstens einige Tage vorher durch das Gefühl von Mattheit und Gliederschmerzen an. Wenn die Nase aber erst einmal läuft, ist es für jede vorsorgliche Behandlung zu spät, dann folgen häufig auch Hals- und Kopfschmerzen, einhergehend mit leicht erhöhter Temperatur.

Wohlgemeinten Ratschlägen will man dann eigentlich nur noch abwinken. Bevorzugt werden dann schnell wirkende Erkältungsmittel, am besten einen Complex, eingenommen und dann - nur schlafen. Eine erhöhte Temperatur bis 39° oder auch 40° tut dann ihr Übriges, verbrennt sozusagen die schädlichen Bakterien und sofern die Erkältungsphase mit viel Trinken, um Flüssigkeitsverlust und daraus resultierende Mangelerscheinungen auszugleichen, überstanden wurde, fühlt man sich keine Woche später fast wie neu.

Wenn das Immunsystem geschwächt ist

Hat der Arzt oder die erkältete Person selbst also bereits längere Zeit im Vorfeld einen geschwächten Körperorganismus oder eine Krankheit festgestellt, so ist die kurzzeitige Medikation nur in ganz seltenen Fällen dennoch schädlich. Meist spricht nichts dagegen. Sogar stärkere Medikamente, die zur Entzündungshemmung verabreicht werden, wie etwa das etwas stärkere Paracetamol, was in der Wirkung einem Antibiotikum ähnelt, kann unter Berücksichtigung bestimmter Faktoren Sinn ergeben. Doch diese Beurteilung sollte eher dem Hausarzt und/oder einem Facharzt überlassen werden.

Produkte, welche für die Krankheitsmedikation hergestellt werden, helfen nicht immer auf gleiche Weise. Zur Beschleunigung der Genesung der Gesundheit und Linderung der Symptome ist also durchaus der Arztbesuch angebracht und zwar möglichst in einer Zeit, wo das Wartezimmer nicht voll von infektiösen Kranken ist. Ob Tabletten, Einreibemittel oder Inhalationsbehandlung wie etwa diese mit dem Erkältungsinhalator von Wick, das kann der Arzt besser beurteilen. Der muss diese Mittel dann auch verschreiben.
HUSTENSAFT zur linderung des husten

Häufige Fragen zum Thema Erkältungsmittel

Wer eine Autoimmunerkrankung hat, darf sich ? so makaber es klingt ? über jede Grippeinfektion freuen, da die gelangweilte Körperschutzpolizei endlich mal reelle Feinde bekämpfen kann, anstatt der eigenen Organe. Autoimmun erkrankte Menschen werden bei sich weniger Erkältungen feststellen, da der körperliche Abwehrmechanismus stets auf Hochtouren arbeitet. Ähnlich jedoch wie bei einem Sportler, der durch ein Zuviel an Sport seinen eigenen Körpermechanismus langfristig schädigen kann, ist aber auch dieser Personenkreis nicht vor aggressiven Grippeviren vollständig geschützt.

Eine Medikation sollte jedoch in Absprache mit dem Arzt anders erfolgen als bei gesunden Menschen, da das körpereigene Gesundheitssystem dort anders reagiert. Empfehlenswerter ist das selbstständige Auskurieren, da eine langfristige Körperschädigung wegen der Überaktivität der Körperschutzmechanismen und Abwehrreaktionen kaum befürchtet werden muss. Nur die Einnahme von Erkältungsmedikamenten, die bei gesunden Menschen durchaus ihre Wirkung zeigen können, sollte von autoimmunkranken Personen mit Vorsicht begegnet werden.
Was ist, wenn tödliche Grippewellen, Schweinepest und Rinderwahnsinn die Medien beherrschen? Diese oder ähnliche Krankheiten werden auf kaum einem anderen Wege übertragen, wie eine simple Erkältung. Die Bürger - nicht nur in Deutschland - sind durch die Gier der Medien nach den verkaufsträchtigsten Schlagzeilen meist verunsichert, wie sie sich in Sachen Impfung und Medikation verhalten sollen. Dass sich das ganze Gesundheitswesen oftmals nur durch Panikmache finanziert und dadurch schon selber erkrankt, ist bestimmt dem letzten Blinden bereits aufgefallen. Hochempfindliche und sensible Menschen können aber durch das alleinige Lesen solcher Nachrichten bereits ungewollt Krankheitssymptome, sogar Fieber entwickeln.

Dennoch oder gerade deswegen sollte jeder Mensch versuchen, dem eigenen Körper Achtsamkeit und Aufmerksamkeit zu schenken. Ebenso ist auch die öffentliche Aufklärung im Fall von Grippewellen ein wichtiges Instrument, um eine mögliche Erkrankung einschätzen zu können. Wenn die Grippeviren schon nicht im Labor selber gezüchtet wurden, so werden diese doch ständig mittels Proben analysiert und es werden Gegenmittel produziert, sei es in Form von Impfungen oder auch zur Akutbehandlung der Grippe.
Wo befindet die Grenze zwischen einer harmlosen Erkältungskrankheit, welche mit einem einfachen Erkältungsmittel schneller geheilt wird und einer aggressiven Grippe, bei der schnelle Hilfe erforderlich ist, da diese durchaus tödlich enden kann? Denken hilft und eine leichte Erkältung endet nur im Extremfall in der Subsumierung sehr vieler verschiedener Faktoren tödlich. Das Körpersystem besitzt unglaubliche Selbstheilungsmechanismen, die aber durch eine gesunde Psyche unterstützt werden müssen, um dauerhaft den Hustensaftbrand rechtfertigen zu können. Körperliche Krankheitssymptome müssen jeweils individuell verstanden werden.

Stark erhöhte Temperatur oder sogar Schmerzen sind im Gegensatz zu Schnupfen und leichtem Husten in jedem Fall schnell behandlungsbedürftig. Selber mit Ruhe auskurieren oder vom Arzt behandeln lassen, das ist stets Frage, die man sich beim Auftreten der Erkältungssyndrome stellen muss. Meist liefert dann schon das eigene Empfinden wenige Stunden später nach einem ausgedehnten Schlaf und warmen Getränken die Antwort.

Erkältungsbekämpfung mittels Medikamenten

Niemand sollte sich auf eine einzige Nachricht und menschliche Meinungsmache verlassen, sondern versuchen, auch Objektiv den Wahrheitsgehalt der Schlagzeilen, etwa durch Vergleiche und vertiefende Recherche, herauszufinden. Denn, was auch allseits jedem normal denkenden Menschen bekannt ist, ist, dass die Nebenwirkungen von Tabletten nicht selten überwiegen und die körpereigenen Fähigkeiten, selbstständig Abwehrmechanismen zu entwickeln durch Impfungen eingeschränkt werden.

Selbst, wenn in Deutschland die meisten Arzneimittel in Überproduktion in den Haushalten vorhanden sind, sollte der Gang zur Apotheke dennoch nicht gemieden werden, um dann eben noch ein Mittel zu kaufen, wenn der Arzt es für richtig hält. Erkältungsmittel also, seien sie, um Fieber zu senken, Kopfschmerzen oder Schmerzen im Hals aufgrund starken Hustens zu lindern oder die vom Schnupfen verstopfte Nase wieder freizubekommen, können meist bedenkenlos bis zu etwa einer Woche eingenommen werden. Die Wirkstoffe weiß allerdings der Arzt dann doch besser einzuschätzen.
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Es hilft meinem Bruder nicht!
Von anonym am 19.04.2017
200mg Paracetamol ist geringer als für Kinder zwischen 3 und 9 Jahre, hier aber für Erwachsene. Das wird aufgepeppt mit Coffein. Dazu soll man die Nase mit einem H1-Blocker gegen Heuschnupfen freigemacht bekommen (Chlorphenamin) und zu guter letzt noch ein gewonnenes Vitamin C zur Unterstützung der Immunabwehr. Meinem Bruder hat es nicht geholfen. Drei Tage später habe ich ihm meine Fleischsuppe gegeben. Da war er schnell wieder gesund. Mal ganz ehrlich: als Tochter von zwei Ärzten empfehle ich den grippalen Infekt auszukurieren. Obst und Gemüse in der Zeit essen und sich warm halten. Bei über 39,8°C Fieber dann eine entsprechende Menge Paracetamol nehmen. Tabletten und Kapseln wirken da nicht am schnellsten. Denn das Vitamin C aus dem Obst hilft garantiert die Abwehrkräfte zu stärken und ab 39,8°C habe ich Verständnis für Fieber senkende Mittel. Eine selbst gekochte Suppe sollte beim Essen auch dabei sein dürfen. Denn Suppe ist besser als Suppo! LAURA

Stark erkältungsgefährdete Personen

Grundsätzlich sollten psychisch oder körperlich vorbelastete Personen und auch alte Menschen Erkältungssymptome etwas ernster unter die Lupe nehmen. Da meist derartige Personengruppen auch Medikamente und andere Mittel zur Förderung ihrer Gesundheit einnehmen, befinden sich die der körpereigenen Abwehrmechanismen nicht mehr im gesunden Normalzustand.
vitaminmangel kann empfänglich für krankheiten machen

Einfache Halsschmerzen beispielsweise können schneller zu chronischen Entzündungen werden, die Gesundheit im Allgemeinen kann stärker beeinträchtigt sein. Ein unzureichendes Blutbild mit Vitaminmangel ist oftmals die Folge. Daraus resultieren häufig wenig geschützte Venenwände, was bereits bei Husten oder ständigem Niesen zu Rissen an den Organen führen kann. Diese Personen also sollten eine leichte Erkältung nicht unterbewerten. Da sie sich aber meist eh in regelmäßiger ärztlicher Behandlung befinden, dürfte einer schnellen Diagnostik und richtigen Behandlung kaum etwas im Wege stehen.

Erkältungen bei Kindern

fieber bei kindern beobachten

Kinder sind durch die Vielzahl der Grippeviren, mit denen sie beim Spielen, beim Sport oder in der Schule konfrontiert werden, fast resistent gegen Erkältungen. Damit weder Kinder noch grundsätzlich gesunde Menschen, wenn sie denn mal erkältet sind, in der Arztpraxis nicht noch kränker werden, ist anzuraten, die Hausapotheke immer anständig mit wohlschmeckendem Hustensaft, Fieberthermometer und mentholhaltigen Mittel zum Einreiben, etwa das bekannte Wick, Hustenstiller und Schleimlöser auszustatten und diese bei einem grippalen Infekt richtig anzuwenden.

Bei ansteigendem Fieber, was regelmäßig kontrolliert werden muss, sollte man nicht lange in den Gelben Seiten nach einem Arzt suchen müssen, der auch Hausbesuche macht. Da ist schnelle Hilfe erforderlich. Bestimmte Medikamente, wie etwa Paracetamol, das entzündungshemmende Wirkstoffe enthält, dürfen nur vom Arzt verschrieben werden. Wer Kinder im Haushalt hat, muss sich dieser Verantwortung bewusst sein, und frühzeitig einen festen Kinderarzt wählen, der im Notfall auch Hausbesuche macht.

Abschließendes

Viele Unternehmen haben im Internet einen Shop, in dem sich auch ein Rezept einlösen lässt und die gewünschten Artikel auch zeitnah geliefert werden. Über die Bedingungen von einem solchen Shop sollte man sich jedoch vorher ausreichend informieren. Ist eine Erkältungserkrankung, womöglich noch mit Fieber, nämlich ausgebrochen, ist hierfür keine Zeit mehr.

Ohnehin wird jedoch meist aus arbeitsrechtlichen Gründen der Arzt- und Apothekenbesuch bevorzugt. Hierbei sollte der von Ärzten häufig beklagte Vorwurf, die Patienten würden glauben, mit Eintritt in die Praxis ihre Körperverantwortung abzugeben, möglichst widerlegt werden. Je genauer Sie Ihren eigenen Körper kennen, desto sicherer können Sie die für Sie richtigen Erkältungsmittel einschätzen.

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