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RHINOSPRAY, 12 ML, A. Nattermann & Cie GmbH

RHINOSPRAY

12 ml
(2)
  • rezeptfrei
  • Nasenspray
  • PZN: DE-00875075
  • Lindert Beschwerden durch Schnupfen
  • Lässt die Nase schnell wieder abschwellen
  • Eignet sich für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren
Packungsgrößen:
RHINOSPRAY

RHINOSPRAY, 12 ML

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Produktinformation zu Rhinospray

Rhinospray Nasenspray hilft bei hartnäckigem Schnupfen. So bringt das Arzneimittel von Sanofi Aventis Deutschland die Nasenschleimhaut rasch wieder zum Abschwellen. Das Spray ist apothekenpflichtig und kann ohne Rezept erworben werden. Es lässt sich bei Online- und Versandapotheken kaufen.

Anwendungsgebiete von Rhinospray

Das Rhinospray Nasenspray (PZN 1100875075) sorgt sowohl bei einer Erkältung als auch bei allergischem Schnupfen für eine Schleimhautabschwellung. Zum Einsatz gelangt das Präparat bei Beschwerden wie:
  • Schnupfen
  • anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica)
  • einer Rhinitis allergica (allergischem Schnupfen) wie Heuschnupfen
  • zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen
  • einem Verschluss der Ohrtrompete aufgrund einer Schleimhautschwellung (Tubenkatarrh) mit Schnupfenbeschwerden

Wirkung

Die positive Wirkung des Rhinosprays geht auf den Arzneistoff Tramazolin zurück. Tramazolin verfügt über gefäßverengende Eigenschaften, die zum Abschwellen der Schleimhaut beitragen. Die geweiteten Adern der Nasenschleimhaut können sich durch die Substanz wieder zusammenziehen. Durch diesen Vorgang wird wiederum die übermäßige Durchblutung der Nase gebremst.

Außerdem schwillt die Schleimhaut der Nase ab, wodurch der Patient besser atmen kann. Des Weiteren wird das permanente Fließen von Sekret aus der Nase gestoppt. Ebenso bilden sich Reizungen und Rötungen an den Augen wieder zurück.
Alternativ lässt sich auch Rhinospray plus bei Schnupfen mit Feindosierer anwenden.

Inhaltsstoffe von Rhinospray

Das Rhinospray enthält den aktiven Wirkstoff Tramazolin hydrochlorid-1-Wasser. In einem Milliliter Spray befinden sich 1,264 Milligramm Tramazolin hydrochlorid. Weitere Bestandteile des Arzneimittels sind:
  • Dinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser
  • Natriumchlorid
  • Citronensäure monohydrat
  • Benzalkoniumchlorid
  • Sorbitol
  • gereinigtes Wasser

Art der Anwendung

Zur Anwendung wird das Rhinospray in jedes Nasenloch gesprüht. Beim Einsprühen ist es ratsam, leicht durch die Nase einzuatmen und sie vorher gründlich zu schnäuzen. Geeignet ist das Nasenspray für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren.

Dosierung von Rhinospray

Die übliche Dosis für erwachsene Patienten und Kinder ab 6 Jahren liegt bei 3 Mal einem Sprühstoß pro Tag in jedes Nasenloch. Die Gabe wird über den Tag verteilt. Ohne Zustimmung des Arztes ist die empfohlene Dosis nicht zu überschreiten.

Dauer der Anwendung

Die Darreichung von Rhinospray sollte nicht länger als 5 Tage betragen. Vor einer weiteren Anwendung müssen mehrere Tage Pause eingelegt werden.

Kontraindikationen gegen Rhinospray

Nicht angewendet werden darf Rhinospray im Falle einer Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe oder bei einer Rhinitis sicca (ausgetrocknete Nasenschleimhaut mit Borkenbildung). Gleiches gilt nach Operationen am Gehirn.

Nebenwirkungen

Manchmal zeigen sich durch die Einnahme von Rhinospray Nebenwirkungen wie:
  • eine verstopfte Nase
  • Brennen der Schleimhaut
  • eine Austrocknung der Nasenschleimhaut

Wird oft zusammen gekauft

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Indikation

  • Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthält das Alpha-Sympathomimetikum Tramazolin.
  • Tramazolin hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung.
  • Das Arzneimittel wird angewendet:
    • zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) sowie bei allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica)
    • zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen sowie bei Tubenkatarrh (Verschluss der Ohrtrompete durch Schleimhautschwellung) in Verbindung mit Schnupfen.

Kontraindikation

  • Das Präparat darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Tramazolin oder einem der sonstigen Bestandteile sind. Bei Auftreten der Unverträglichkeit ist das Präparat sofort abzusetzen
    • Engwinkelglaukom
    • nach operativen Eingriffen, die durch die Nasenhöhle erfolgen und bei denen die Hirnhaut freigelegt wurde
    • bei trockener Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
    • bei Säuglingen und Kleinkindern unter 6 Jahren.

Dosierung von RHINOSPRAY

  • Wenden Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die empfohlene Dosierung beträgt:
    • Je nach Bedarf bis zu 3-mal täglich einen Sprühstoß in jede Nasenöffnung einsprühen. Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung.
  • Das Präparat sollte nur zur kurzfristigen Behandlung von akutem Schnupfen (etwa 5 - 7 Tage) angewendet werden. In allen anderen Fällen, insbesondere bei der Anwendung bei Kindern, ist der Arzt zu befragen.
  • Wenden Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage an.
  • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten.
    • Eine Überdosierung kann zur Erhöhung des Blutdrucks und zur Beschleunigung des Herzschlages führen. Besonders bei Kindern können diesen Symptomen Blutdrucksenkung, Schock, Reflexbradykardie (reflexartige Verlangsamung des Herzschlages) und eine Erniedrigung der Körpertemperatur folgen.
    • In Analogie mit anderen Alpha-Sympathomimetika kann das klinische Bild einer Vergiftung verwirrend sein, da sich Phasen der Stimulation mit Phasen einer Unterdrückung des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislauf-Systems abwechseln können.
    • Besonders bei Kindern führen Vergiftungen zu Krämpfen, Koma, Verlangsamung des Herzschlages und Atemhemmung.
    • Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind Angstgefühl, Erregung, Halluzinationen und Krämpfe.
    • Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der Körpertemperatur, Lethargie, Schläfrigkeit und Koma.
    • Folgende weitere Symptome können auftreten:
      • Pupillenerweiterung, Pupillenverengung, Schwitzen, Fieber, Blässe, bläuliche Verfärbung der Lippen infolge der Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut, Herz-Kreislaufstörungen (unregelmäßiger Herzschlag, zu schneller/zu langsamer Herzschlag, Herzklopfen, Herzstillstand, Blutdruckerhöhung, schockähnliche Blutdrucksenkung), Störung der Atmung (z. B. Atemhemmung oder Atemstillstand) und psychische Störungen.
    • Bei Vergiftungen ist sofort ein Arzt zu informieren. Als Sofortmaßnahme ist Ausspülen oder sorgfältiges Auswischen der Nase angezeigt. Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.
  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung laut Dosieranleitung fort.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bei den folgenden Erkrankungen und Situationen dürfen Sie das Präparat nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden:
      • erhöhtem Augeninnendruck
      • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen z. B. koronare Herzkrankheit und Bluthochdruck (Hypertonie)
      • Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom)
      • Stoffwechselstörungen, wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
      • Patienten, die mit speziellen stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer, trizyklische Antidepressiva) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Medikamenten und Arzneimitteln gegen Bluthochdruck behandelt werden
      • Prostatavergrößerung
      • Stoffwechselerkrankung Porphyrie
    • Wenn nach einer Anwendungsdauer von sieben Tagen die Symptome nicht verschwunden sind, sollte die Therapie mit dem Präparat nur auf ärztliche Anweisung weitergeführt werden.
    • Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfenmitteln wie dieses Präparat kann zu chronischer Schwellung der Nasenschleimhaut sowie hierdurch bedingter Verstopfung der Nase und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
    • Nach dem Abklingen der Wirkung des Präparates kann es zu einer merklichen Schwellung der Nasenschleimhaut kommen (Rebound-Effekt).
    • Um Reizungen zu vermeiden, sollte darauf geachtet werden, dass das Präparat nicht in die Augen gelangt.
  • Kinder
    • Das Präparat darf erst bei Kindern ab 6 Jahren angewendet werden.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es wurden keine Studien zur Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.
    • Bitte beachten Sie, dass Nebenwirkungen auftreten können, die das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen theoretisch beeinträchtigen könnten.

Schwangerschaft

  • In vorklinischen Untersuchungen haben sich keine Hinweise auf fruchtschädigende Wirkungen ergeben. Erfahrungen am Menschen mit der Anwendung während der Schwangerschaft liegen bisher nicht vor.
  • Klinische Untersuchungen zum Übergang des Arzneimittels in die Muttermilch liegen nicht vor.
  • Während der ersten drei Monate der Schwangerschaft darf das Arzneimittel nicht angewendet werden, im weiteren Verlauf der Schwangerschaft und in der Stillzeit soll es nur auf ärztliche Anweisung verwendet werden.

Einnahme Art und Weise

  • Das Präparat ist für die nasale Anwendung bestimmt.
  • Es empfiehlt sich folgendes Vorgehen: Nach Reinigung der Nase wird die Olive der aufrecht gehaltenen Sprayflasche in die Nasenöffnung eingeführt. Durch einmaligen gleichmäßigen Druck auf die Sprayflasche wird das Präparat bei Schnupfen in die Nase gesprüht.Gleichzeitiges Lufteinziehen verbessert die Verteilung des Spray-Nebels über die Schleimhautoberfläche des Nasenraumes.
  • Es empfiehlt sich, die Sprüholive nach der Anwendung zu säubern.

Wechselwirkungen bei RHINOSPRAY

  • Anwendung des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel
      eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung dieses Präparates und speziellen stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer oder trizyklische Antidepressiva) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Medikamenten kann es durch Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen zu einer Erhöhung des Blutdrucks kommen. Bei der Kombination mit trizyklischen Antidepressiva können Herzrhythmusstörungen auftreten. Arzneimittel gegen Bluthochdruck können in ihrer Wirkung beeinflusst werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

Tramazolin hydrochlorid 1-Wasser
1,264 mg
Tramazolin
1 mg
Citronensäure 1-Wasser
Hilfstoff
Dinatrium hydrogenphosphat 2-Wasser
Hilfstoff
Natrium chlorid
Hilfstoff
Sorbitol
Hilfstoff
Wasser, gereinigt
Hilfstoff
Benzalkonium chlorid
0,18 mg Hilfstoff

Erfahrungsberichte zu RHINOSPRAY, 12 ML

Durchschnitt:
5,00 Sterne
  1. Rhinospray

    Wirkt sofort, befreit die Nase. Es muss zwar jedem klar sein, daß es der Nasenschleimhaut schadet und nur wenige Tage benutzt werden sollte, trotzdem ist es schwer, darauf zu verzichten.

  2. Rhinospray .. ich nutze es schon seit Jahren

    Seit Kindheit habe ich eine schiefe Nasenscheidewand und seit geraumer Zeit benutze ich Rhinospray, weil ich nachts schwer Luft bekomme. Danke Rhinospray kann ich nachts gut schlafen. Ich habe vieles anderes probiert aber alles wirkungslos. Rhinospray ist das einzige, was mir hilft.

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