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  • Retard-Tabletten
  • PZN: DE-07387580
  • Schnelle Wirkung: bereits nach 30 Minuten
  • Einzigartiges Wirkstoffduo bei Allergie
  • Umfassende Wirkung
Packungsgrößen:
Reactine duo

Reactine duo, 6 ST

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Produktbeschreibung zu Reactine Duo

Allergiegeplagt? Verstopfte Nase?

Bei einer Allergie sorgen harmlose, körperfremde Substanzen, wie zum Beispiel Pollen oder Hausstaub, für eine Überempfindlichkeitsreaktion im Körper. Zu den häufigsten Symptomen von allergischem Schnupfen zählen z.B. eine laufende Nase, Juckreiz an der Nase oder tränende Augen. Allergiker sind mit ihren Beschwerden nicht allein – in Deutschland leidet durchschnittlich ca. jeder Fünfte an Allergien. Die häufigste Form der Allergie ist der Heuschnupfen, aber auch eine Tier- oder Hausstaubmilbenallergie können für lästige Symptome sorgen.

Reactine duo® ist das einzige Cetirizinprodukt, das nicht nur gegen die typischen Symptome von Allergien wirkt, sondern mit Hilfe des zusätzlichen Wirkstoffs Pseudoephedrin auch gegen eine verstopfte Nase hilft.

Mit seinem dualen Wirksystem ist Reactine duo® speziell für Allergiker gedacht, die neben den typischen Allergiebeschwerden zusätzlich unter einer verstopften Nase leiden. Hierzu wird der bewährte antiallergische Wirkstoff Cetirizin mit Pseudoephedrin kombiniert, das die Nasenschleimhäute abschwellen lässt und so gegen die verstopfte Nase hilft. Reactine duo® lindert allergische Symptome inklusive einer verstopften Nase und hilft dabei, dass Allergiker wieder besser durch die Nase atmen können.

Die Vorteile von Reactine duo® im Überblick: 

Einzigartige Wirkstoffkombination: bekämpft Allergiesymptome und hilft zusätzlich bei verstopfter Nase.Schnelle Wirkung: hilft bereits nach 30 Minuten.Langanhaltend: Mit der Einnahme von zwei Tabletten täglich können allergische Beschwerden bis zu 24 Stunden gelindert werden.Umfassend: Lindert allergische Symptome bei Heuschnupfen, Hausstaubmilben- und Tierallergie.

Pflichtangaben ***

PDF Produktdatenblatt (Pflichttext) Reactine duo
PDFBeipackzettel Reactine duo

Indikation

  • Das Präparat ist ein Mittel zur Anwendung bei allergischem Schnupfen mit verstopfter Nase.
  • Es wird angewendet zur symptomatischen Therapie der allergischen Rhinitis (allergischer Schnupfen), wenn diese mit Verstopfung der Nase einhergeht.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Cetirizindihydrochlorid, Pseudoephedrinhydrochlorid, Ephedrin, Hydroxyzin, andere Piperazin-Derivate (eng verwandte Wirkstoffe anderer Arzneimittel) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • bei erhöhtem Augeninnendruck oder grünem Star (Glaukom).
    • bei schwerer Niereninsuffizienz.
    • bei Harnverhalt.
    • bei Tumor des Nebennierenmarks.
    • bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z. B. koronarer Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck.
    • bei unkontrollierter Schilddrüsenüberfunktion.
    • bei Schlaganfall mit Hirnblutung in der Vorgeschichte.
    • bei einem erhöhten Risiko einen Schlaganfall mit Hirnblutung zu entwickeln.
    • bei gleichzeitiger Behandlung mit Dihydroergotamin oder Monoaminooxidase (MAO)-Hemmern bzw. während 2 Wochen nach dem Ende einer MAO-Hemmer-Therapie.
    • in der Schwangerschaft.

Dosierung von Reactine duo

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • Erwachsene bis 60 Jahre und Jugendliche ab 12 Jahre:
      • Eine Retardtablette 2-mal täglich (morgens und abends) einnehmen.
      • Nehmen Sie nicht mehr als 2 Retardtabletten innerhalb von 24 Stunden ein.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Anwendung sollte nach Abklingen der Symptome nicht fortgesetzt werden. Es ist ratsam, die Behandlung auf maximal 14 Tage zu beschränken. Nach Besserung der Schleimhautschwellung der oberen Atemwege kann, falls nötig, die Behandlung mit einem Antihistaminikum allein fortgeführt werden.
    • Die empfohlene Dosis und Dauer der Anwendung sollte nicht überschritten werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei Einnahme zu hoher Arzneimengen können die unten geschilderten Nebenwirkungen verstärkt auftreten. In diesem Fall benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Ihr Arzt wird dann entscheiden, welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen sind.
    • Die Therapie bei Überdosierung ist symptomatisch. Eine Absorption des Wirkstoffes im Magen kann mit in Wasser suspendierter Aktivkohle erfolgen. Cetirizin und Pseudoephedrin sind kaum dialysierbar.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Im Falle von Bluthochdruck, Herzrasen, Herzklopfen oder Herzrhythmusstörungen, Übelkeit oder jedem anderen neurologischen Zeichen (z. B. Kopfschmerz oder verstärktem Kopfschmerz) ist die Behandlung abzubrechen.
    • Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampfrisiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.
    • Eine Stimulation des Zentralnervensystems mit Krämpfen oder Herz-Kreislauf-Kollaps mit gleichzeitigem Blutdruckabfall kann durch sympathomimetische Amine ausgelöst werden. Diese Wirkungen können bei Kindern, älteren Patienten oder im Falle einer Überdosierung vermehrt auftreten.
    • Vorsicht ist geboten bei Patienten unter Digitalistherapie (Herzglykoside), mit Herzrhythmusstörungen, Herzrasen oder Herzinfarkt in der Vorgeschichte.
    • Bei Patienten mit vorbestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere mit Erkrankung der Herzkranzgefäße (koronarer Herzkrankheit) oder Bluthochdruck sollte das Arzneimittel unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden.
    • Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes mellitus oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen aufgrund einer Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata) sollten kein Pseudoephedrin einnehmen, es sei denn es wurde ärztlich verordnet.
    • Vorsicht ist geboten bei Patienten mit einer Veranlagung für Harnverhalt (z. B. Schädigung des Rückenmarks), da Cetirizin das Risiko eines Harnverhalts erhöhen kann.
    • Eine Anwendung bei Patienten mit verengendem Magengeschwür (stenosierendem peptischen Ulkus), Verengung am Magenausgang oder Verengung des Harnblasenhalses hat mit Vorsicht zu erfolgen.
    • Vorsicht ist auch bei Patienten geboten, die mit Blutdruckmitteln (Antihypertonika), trizyklischen Antidepressiva, anderen Antihistaminika oder mit anderen Sympathomimetika behandelt werden, einschließlich Mitteln zur Behandlung der verstopften Nase, Appetitzüglern oder Amphetamin-ähnlichen Psychostimulantien.
    • Vorsicht ist bei Migränepatienten geboten, die mit Arzneimitteln zur Gefäßverengung aus der Gruppe der Mutterkorn-Alkaloide behandelt werden.
    • Vorsicht ist auch bei Patienten geboten mit Risikofaktoren für einen hämorrhagischen Schlaganfall. Das Risiko kann in Kombination mit gefäßverengenden Stoffen wie Bromocriptin, Pergolid, Lisurid, Cabergolin, Ergotamin, oder jedem anderen Arzneimittel, das zum Abschwellen der Nasenschleimhäute angewendet wird (z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin), erhöht werden.
    • Aufgrund der gefäßverengenden Wirkung von Pseudoephedrin ist Vorsicht geboten bei Patienten mit einem Risiko für eine erhöhte Gerinnungsneigung des Blutes, wie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.
    • Bei der Einnahme von diesem Arzneimittel können in Folge einer Entzündung des Dickdarms (ischämische Kolitis) plötzliche Bauchschmerzen oder Blutungen im Enddarm auftreten. Wenn bei Ihnen diese Magen-Darm-Beschwerden auftreten, beenden Sie die Einnahme mit diesem Arzneimittel und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf oder begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe Kategorie "Patientenhinweis".
    • Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Bluthochdruck, die gleichzeitig mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSARs) behandelt werden, da sowohl Pseudoephedrin wie auch NSARs den Blutdruck erhöhen können.
    • Vorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder anderen ZNS-Depressiva.
    • Wie bei anderen Substanzen, die das Zentralnervensystem stimulieren, wurde Missbrauch auch mit Pseudoephedrinhydrochlorid beobachtet. Eine regelmäßige Anwendung kann zu Toleranz führen, was ein erhöhtes Risiko einer Überdosis mit sich bringt. Höhere Dosen als empfohlen können zu schweren Nebenwirkungen führen. Ein plötzlicher Behandlungsabbruch nach Missbrauch kann Depressionen nach sich ziehen.
    • Wenn bei Ihnen Pusteln mit oder ohne Fieber oder einer generalisierten Hautrötung auftreten, beenden Sie die Einnahme mit diesem Arzneimittel und wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt. Siehe Kategorie "Patientenhinweis".
    • Wenn halogenhaltige Narkosemittel (Inhalationsnarkotika) während der Behandlung mit indirekten sympathomimetischen Substanzen angewendet werden, kann während der Operation akuter Bluthochdruck auftreten. Deshalb ist vorzugsweise die Behandlung 24 Stunden vor einer Narkose zu unterbrechen, wenn eine Operation geplant ist.
    • Eine Behandlung mit Pseudoephedrin kann zu einem positiven Doping-Test führen.
    • Vor einem Allergietest sollten Sie die Einnahme dieses Arzneimittels für drei Tage unterbrechen, da Antihistaminika das Ergebnis eines Allergietests beeinflussen können.
    • Beenden Sie die Einnahme bei anhaltenden, sich verschlimmernden oder neu auftretenden Beschwerden und wenden Sie sich an Ihren Arzt.
    • Kinder
      • Das Arzneimittel nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden, da die Verträglichkeit und Wirksamkeit in dieser Altersgruppe noch nicht erwiesen sind.
    • Ältere Menschen und Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion
      • Das Präparat sollte bei Patienten über 60 Jahre und bei Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion nicht angewendet werden. Die Verträglichkeit und Wirksamkeit ist bei diesen Patienten nicht erwiesen und es liegen keine Daten für eine adäquate Dosisempfehlung vor.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • In klinischen Studien führte Cetirizin in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit. Falls bei Ihnen Benommenheit oder Schläfrigkeit auftritt, sollten sie nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, nicht ohne sicheren Halt arbeiten oder Maschinen bedienen. Halten Sie die empfohlene Dosis ein und beobachten Sie aufmerksam Ihre Reaktion auf das Arzneimittel.
    • Wenn Sie empfindlich reagieren, kann die gleichzeitige Einnahme von Alkohol oder Beruhigungsmitteln Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Reaktionsvermögen zusätzlich beeinträchtigen.
    • Von Pseudoephedrin sind keine negativen Auswirkungen berichtet worden, noch zu erwarten.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Arzneimittel darf nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden. Die Einnahme von Pseudoephedrin während der Schwangerschaft vermindert den Blutfluss in der Gebärmutter.
  • Stillzeit
    • Da Cetirizin und Pseudoephedrin in die Muttermilch übergehen, sollte das Arzneimittel während der Stillzeit nur dann eingenommen werden, wenn Ihr Arzt dies für notwendig erachtet.

Einnahme Art und Weise

  • Nehmen Sie die Retardtablette mit einem Glas Wasser ein.
  • Die Retardtablette muss als Ganzes geschluckt werden ohne sie zu zerbeißen, zu zerbrechen oder zu kauen. Die Retardtablette kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Wechselwirkungen bei Reactine duo

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Die gleichzeitige Anwendung von Monoaminooxidase-Hemmern (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen) und Pseudoephedrin kann zu einem kritischen Blutdruckanstieg führen. Wegen der langen Wirkdauer von MAO-Hemmern ist diese Interaktion noch 15 Tage nach Absetzen einer solchen Behandlung möglich.
    • Die gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels vermindert die blutdrucksenkende Wirkung von Betablockern sowie die Wirkung von a-Methyldopa, Mecamylamin, Reserpin und Veratrumalkaloiden und Guanethidin.
    • Die Herzwirkung von Digitalis wird durch Pseudoephedrin verstärkt. Das Arzneimittel sollte daher von Patienten, die mit Digitalis behandelt werden, nicht eingenommen werden.
    • Die gleichzeitige Anwendung von bestimmten (halogenierten) Narkosemitteln kann Herzrhythmusstörungen hervorrufen oder verschlimmern.
    • Von folgenden Kombinationen wird aufgrund des Risikos einer Gefäßverengung und damit verbundenem Blutdruckanstieg abgeraten: Bromocriptin, Cabergolin, Lisurid, Pergolid, Dihydroergotamin, Ergotamin, Methylergometrin, Linezolid.
    • Das Arzneimittel sollte aufgrund des Risikos von Vasokonstriktion nicht mit anderen Arzneimitteln, die zur Behandlung der verstopften Nase angewendet werden (z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin), kombiniert werden.
    • Das Arzneimittel sollte nicht mit Salbutamol-Tabletten (Verschlimmerung von Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen) sowie Antidepressiva einschließlich MAO-Hemmern eingenommen werden.
    • Mittel gegen Sodbrennen (Antazida und Protonenpumpenhemmer) erhöhen die Aufnahme von Pseudoephedrin, Kaolin senkt sie.
    • Auf Grund der Eigenschaften von Cetirizin werden keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln erwartet.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken und Alkohol
    • Nahrungsmittel haben keinen merklichen Einfluss auf die Aufnahme von Cetirizin und Pseudoephedrin.
    • Wenn Sie empfindlich reagieren, kann die gleichzeitige Einnahme von Alkohol oder Beruhigungsmitteln Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Reaktionsvermögen zusätzlich beeinträchtigen.
    • Das Arzneimittel sollte, wie andere Arzneimittel auch, nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

Cetirizin dihydrochlorid
5 mg
Cetirizin
4,21 mg
Pseudoephedrin hydrochlorid
120 mg
Pseudoephedrin
98,31 mg
Cellulose, mikrokristallin
Hilfstoff
Croscarmellose, Natriumsalz
Hilfstoff
Hypromellose
Hilfstoff
Lactose 1-Wasser
Hilfstoff
Lactose
43,23 mg Hilfstoff
Macrogol 400
Hilfstoff
Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
Hilfstoff
Silicium dioxid, hochdispers
Hilfstoff
Titan dioxid
Hilfstoff
Gesamt Natrium Ion
1 mmol Hilfstoff
Gesamt Natrium Ion
mg Hilfstoff

Erfahrungsberichte zu Reactine duo, 6 ST

Durchschnitt:
5,00 Sterne
  1. schnelle Linderung

    Wenn mal wieder die tierhaarallergie mich zu stark plagt weil töchterchen ausgiebig mit der nachbarskatze geschmust hat, bin ich hier gut aufgehoben.
    Schleimhäute schwellen schnell ab und linderung kommt.

  2. Bewertung Reactine duo

    Ich bin nicht nur Pollenallergiker, sondern habe außerdem noch eine Katzenallergie. Reactine duo hilft zuverlässig und ich habe morgens nach der Einnahme den ganzen Tag Ruhe!
    Nebenwirkungen hatte ich keine.

  3. Super gut

    Wenn jemand in die Türkei in Urlaub fliegen sollte, dort gibt es die Tabletten unter
    dem Namen "Cirrus". Sind genau dieselben, nehme sie schon seit 2 Jahren ohne Probleme. Man bekommt nach wie vor die 28 Stück für ca. 4,50€.
    Werde mich dieses Jahr wieder eindecken.

  4. Reactine Ersatz

    Falls das Reactine Duo mal ausgehen sollte oder mal wieder nicht erhältlich ist:
    Ceterizin einnehmen und ne halbe bis ganze Aspirin Complex (Wirkstoff: Pseudoephedrin) hinterher, damit habe ich mir über die Zeit geholfen in der es bei uns kein Reactine Duo gab.

  5. (...)

    (...) Ich glaube auf Grund der sehr guten Wirksamkeit und dadurch hohen Verkaufzahlen haben die anderen PharmaFirmen Panik bekommen ihre teils unwirksamen Mittelchen nicht mehr verkauft zu bekommen. (...) Ich hab einiges probiert, ob verschrieben oder auch frei erhältlich. Reaktine Duo ist super; keine Müdigkeit, schnelle Wirkung gegen Augenjucken, Niessanfälle oder auch leichte Atembeschwerden.
    geändert: Bitte bleiben Sie sachlich!

  6. Reactine Duo, bitte größere Packungen!

    Warum wird es nicht einfach rezeptpflichtig? So könnte ich es mir wenigstens verschreiben lassen. Und zwar so, dass man es noch selbst bezahlen muss, aber eben dafür ein Rezept braucht und dafür die großen Packungen für den alten Preis bekommt.
    Ich habe zum Glück noch etwa 50 Stück aus meinem Vorrat, den ich mir letztes Jahr anlegen konnte, also werde ich dieses Jahr überstehen, aber danach wird es ein großes Problem... Bei mir wirkt nämlich nur Reactine Duo (Reactine macht mich leider sehr schnell sehr müde, aber R. Duo zeigt bei mir keinerlei Nebenwirkungen). Ich hoffe, dass es wieder größere Packungen gibt oder dass die kleinen Packungen günstiger werden. 1 € pro Tablette? Nein, das kann ich mir leider nicht leisten, wenn ich überlege, dass ich zuvor 9 € für 28 Stück bezahlt habe (Versandapotheke). Dann kam ich mit 18 € im Jahr aus und nun 56 €? Nein, so viel Geld für Medikamente...
    Schade, dass das nicht anders geregelt wird.

  7. Danke

    Auch ich habe Allergischen Schnupfen und Reactine duo retard war das erste Medikament, das mit relativ geringer Dosierung Cetirizin Nutzen brachte, weil mein Hauptproblem Schniefnase eine extra Behandlung bekommt ... Nun darf ich wieder Tabletten mit 10 mg schlucken, damit es hilft und die Folge ist wieder Abgeschlagenheit ...
    Man bekommt ja nicht mal die teuren 6er Packs!
    Und rezeptpflichtig bedeutet wier Praxisgebühr, Rezeptgebühr, von Warten beim Doc mal ganz abgesehen.
    (...)
    (geändert: bitte bleiben Sie sachlich)

  8. Von April bis September fast ohne...

    Mir hilft nur Reactine Duo. Was mich aufgeregt hat: Ich komme im April zur Apotheke, um Reactine zu holen und wurde mit nur 6-Tabs-Packung überrascht. 28St-Packungen sind gerade mal vor 2 Wochen verschwunden. 6 Tabletten für 5,90! (...) Und sie sind jetzt kaum zu bekommen, erscheinen aber erst im September, wo es schon mit der Allergie vorbei ist. Konnte man nicht das Ausdemhandelnehmen im Winter durchführen??? An uns hat man wohl nicht gedacht.
    (geändert: bitte bleiben Sie sachlich)

  9. Grenzgänger könnten hier eine Lösung finden:

    Der ATC-Code von diesem Medikament lautet R01BA52. Das steht für Pseudoephedrin, Kombinationen.
    Bei der Auswahl habe ich gesucht einmal nach Cetirizin und zum anderen nach dem Parallelwirkstoff Loratadin.
    Mit dem Wirkstoff Cetirizin:
    CIRRUS (in Belgien, Polen, Österreich und Schweiz)
    NAVISTAR (Italien)
    Mit dem Wirkstoff Loratadin:
    CLARIDON (in Portugal)
    CLARINASE (in Belgien, Kroatien, Tschechien und Dänemark)
    CLARINASE ACTIVE (in Polen)
    NARINE (in Spanien)
    Bitte beachten Sie, daß Pseudoephedrin in einigen Ländern verschreibungspflichtig und in einigen Ländern registrierungspflichtig ist. Registrierungspflictig heißt, es werden die Abgabemenge sowie die Adresse registriert (ohne Ausweis in diesen Ländern keine Abgabe) und auf Verlangen den Behörden gemeldet.

  10. Anonym

    Ich kann mich hier nur anschließen !!! Wollte zu meiner Apotheke und es gibts nicht mehr . Alle Apotheken angerufen !!!
    Nichts zu machen. (...) . Die Tabletten haben bei mir gleich nach 10 min. geholfen.
    (...) PS: Das sind nicht die ersten Tabletten mit denen die das machen. Bin stinke sauer !!!
    (geändert: bitte bleiben Sie sachlich)

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