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Preisvergleich Nasic für Kinder Nasenspray, 10 ML

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Produktinformationen zu Nasic für Kinder Nasenspray


Dieses Präparat enthält die folgenden Wirkstoffe: 50 mg Dexpanthenol, 0,44 mg Xylometazolin, 0,5 mg Xylometazolinhydrochlorid.

Der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid des Nasensprays sorgt dafür, dass sich die Gefäße verengen. Das wiederum hat zur Folge, dass die Nasenschleimhaut abschwillt. Beim Wirkstoff Dexpanthenol handelt es sich um einen Abkömmling der Pantothensäure. Dieser fördert die Wundheilung und schützt zudem die Nasenschleimhaut. Angewendet wird das Arzneimittel, um bei Schnupfen ein Abschwellen der Nasenschleimhaut zu erzielen. Zudem werden Schäden an Schleimhaut und Haut damit behandelt. Ferner wird dieses Arzneimittel eingesetzt, um eine Behinderung der Nasenatmung nach operativen Eingriffen sowie Fließschnupfen zu behandeln. Entwickelt wurde das Arzneimittel für Kinder zwischen zwei und sechs Jahren.

Angewendet werden darf das Nasic Nasenspray für Kinder nicht, wenn die Patienten überempfindlich auf Dexpanthenol, Xylometazolinhydrochlorid oder andere Bestandteile reagieren oder sofern die Nasenschleimhaut von einer trockenen Entzündung inklusive Borkenbildung betroffen ist. Ferner darf das Präparat nicht nach einem operativen Eingriff, bei dem die Hirnhaut freigelegt wurde, oder bei Kleinkindern und Säuglingen unter zwei Jahren verwendet werden. Mögliche Nebenwirkungen können sich im Nervensystem, im Herz-Kreislauf-System, im Muskel- und Skelettsystem, im Immunsystem oder in den Atemwegen bemerkbar machen. Sofern die Nebenwirkungen eine erhebliche Beeinträchtigung darstellen, muss der behandelnde Arzt informiert werden.
Anwendung
Sofern der Arzt es nicht anders verordnet, erfolgt die Verabreichung bis zu dreimal täglich mit je einem Sprühstoß pro Nasenöffnung. Sofern der Arzt es nicht anders anordnet, sollte das Arzneimittel maximal sieben Tage angewandt werden und vor der erneuten Anwendung eine mehrtägige Pause eingelegt werden. Wird das Nasic Nasenspray ständig genutzt, kann es zunächst zu einer dauerhaften Schwellung und in der Folge zu einem Schwund der Nasenschleimhaut kommen. Sofern die Patienten einen erhöhten Augeninnendruck haben, sollte die Anwendung mit dem Arzt abgeklärt werden. Wenn die Anwendung einmal vergessen wurde, wird diese dennoch in der gewohnten Weise fortgeführt.

Vor der ersten Anwendung sollte mehrfach gepumpt werden, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel entsteht. Der Sprühkopf wird in die Nasenöffnung eingeführt, anschließend wird einmal gepumpt. Nach Gebrauch sollte der Sprühkopf abgewischt werden.

Zusammenfassung:
  • sorgt für das abschwellen der Nasenschleimhaut
  • fördert die Wundheilung und schützt die Nasenschleimhaut

Produktinformation zu Nasic für Kinder Nasenspray, 10 ML

Indikation

  • Das Präparat ist ein Nasenspray.
  • Der darin enthaltene Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid verengt die Gefäße und bewirkt dadurch eine Abschwellung der Nasenschleimhaut.
  • Der zusätzlich enthaltene Wirkstoff Dexpanthenol ist ein Abkömmling des Vitamins Pantothensäure, das die Wundheilung fördert und die Schleimhaut schützt.
  • Das Arzneimittel wird angewendet
    • zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautschäden (-Läsionen), anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen in Verbindung mit akuten Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Rhinosinusitis).
  • Das Präparat ist für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren bestimmt.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe Xylometazolinhydrochlorid oder Dexpanthenol oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind,
    • wenn bei Ihnen eine trockene Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) vorliegt,
    • nach operativer Entfernung der Hirnanhangdrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen,
    • bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren.

Dosierung von Nasic für Kinder Nasenspray

  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Dosierung
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird bei Kindern im Alter zwischen 2 und 6 Jahren nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je ein Sprühstoß in jede Nasenöffnung eingebracht. Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn, der Arzt ordnet ausdrücklich eine weitere Anwendung an.
    • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
    • Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden.
    • Dauergebrauch kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
    • Patienten mit erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom, insbesondere Engwinkelglaukom), sollen vor der Anwendung des Präparates den Arzt befragen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • z. B. in Folge einer Überdosierung oder versehentlichen Einnahme, können folgende Wirkungen auftreten:
      • Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Blässe, Blaufärbung von Lippen (Zyanose), Übelkeit, Krämpfe, Herz- und Kreislauf-störungen, wie z. B. Herzrhythmusstörungen (Tachykardie, Bradykardie, kardiale Arrhythmie), Kreislaufkollaps, Herzstillstand, Bluthochdruck (Hypertonie), Lungenfunktionsstörungen (Lungenödem, Atemstörungen), psychische Störungen.
    • Außerdem können Schläfrigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, Verminderung der Herzfrequenz, schockähnlicher Blutdruckabfall, Aussetzen der Atmung und Bewusstlosigkeit (Koma) eintreten.
    • Bei Verdacht auf Überdosierung verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen einleiten.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben,
    • wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge an, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich,
    • wenn Sie mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) sowie anderen potenziell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden,
    • bei erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere grünem Star (Engwinkelglaukom),
    • bei Patienten mit schweren Herz- und Kreislauferkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie),
    • bei Patienten mit einem Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom),
    • bei Stoffwechselstörungen, wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus),
    • bei der Stoffwechselerkrankung Porphyrie,
    • bei Prostatavergrößerung (Prostatahyperplasie).
  • Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
  • Kinder
    • Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anwendung bei höherer Dosierung darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
    • Das Arzneimittel enthält eine Wirkstoffkonzentration, die für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren bestimmt ist und somit nicht für Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren geeignet ist.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.

Schwangerschaft

  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Arzneimittel sollte nicht in der Schwangerschaft angewendet werden, da keine hinreichenden Daten für die Anwendung des Wirkstoffes Xylometazolinhydrochlorid bei Schwangeren vorliegen.
  • Stillzeit
    • Eine Anwendung in der Stillzeit sollte ebenfalls nicht erfolgen, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid in die Muttermilch übergeht.

Einnahme Art und Weise

  • Das Arzneimittel ist für die Anwendung in der Nase bestimmt.
  • Die Schutzkappe von dem Sprühkopf abziehen.
  • Vor der ersten Anwendung mehrmals pumpen, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel austritt. Bei allen weiteren Anwendungen ist das Spray sofort gebrauchsfertig.
  • Den Sprühkopf möglichst senkrecht in die Nasenöffnungen einführen und jeweils 1-mal pumpen. Nach Gebrauch den Sprühkopf aus hygienischen Gründen abwischen und die Schutzkappe wieder aufsetzten.

Wechselwirkungen bei Nasic für Kinder Nasenspray

  • Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor Kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung des Arzneimittels und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Monoaminoxidase-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf die Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

0,044 mg

Dinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser
Hilfstoff
Kalium dihydrogenphosphat
Hilfstoff
Wasser, gereinigt
Hilfstoff
Benzalkonium chlorid
0,02 mg Hilfstoff


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