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ASS 500-1A Pharma, 100 ST, 1 A Pharma GmbH 61%sparen*
(2)
  • rezeptfrei
  • PZN: DE-08612435
  • Bekämpft Schmerzen und Fieber
  • Wirkt gegen unterschiedliche Schmerzen
  • Eignet sich für Kinder ab 6 Jahren
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Produktinformation zu ASS 500-1A Pharma

ASS 500-1A Pharma Tabletten helfen bei leichten bis mittelstarken Schmerzen und Fieber. Sie werden von der 1A Pharma GmbH hergestellt und unterliegen der Apothekenpflicht. Das Produkt ist ohne Rezept erhältlich. Es kann in Versand- oder Onlineapotheken bestellt werden.

Anwendungsgebiete der ASS 500-1A Pharma Tabletten

Bei ASS 500-1A Pharma Tabletten (PZN 1108612435) handelt es sich um ein universelles Schmerzmittel, das zur Behandlung von Schmerzen unterschiedlicher Ursachen dient. Zu den Indikationen zählen leichte bis mittelstarke:
  • Kopfschmerzen
  • Zahnschmerzen
  • Regelschmerzen
  • Beschwerden im Rahmen einer fieberhaften Erkältung wie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen
  • Fieber

Wirkung

Die positive Wirkung der ASS 500-1A Pharma Tabletten beruht auf dem Arzneistoff Acetylsalicylsäure (ASS). Der Stoff sorgt für das Hemmen von Entzündungen, das Stillen vom Schmerzen sowie das Absenken von Fieber. Dabei erreicht er eine Blockade der Prostaglandine. Diese Botenstoffe haben wichtigen Anteil am Entstehen von Fieber, Entzündungen und Schmerzen. Ferner beeinflusst die Acetylsalicylsäure die Blutgerinnung. So unterbindet sie das Zusammenklumpen der Blutplättchen, was sich wiederum positiv auf die Fließeigenschaften des Blutes auswirkt.

Inhaltsstoffe der ASS 500-1A Pharma Tabletten

In einer ASS 500-1A Pharma Tablette sind 500 Milligramm Acetylsalicylsäure als medizinisch aktiver Wirkstoff enthalten. Zu den weiteren Bestandteilen des Medikaments zählen:
  • mikrokristalline Cellulose
  • Maisstärke

Art der Anwendung

Zur Anwendung lassen sich die ASS 500-1A Pharma Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit wie einem Glas Wasser einnehmen. Das Arzneimittel eignet sich für Kinder ab 6 Jahren.

Dosierung der ASS 500-1A Pharma Tabletten

Die empfohlene Dosis der ASS 500-1A Pharma Tabletten für erwachsene Patienten und Kinder ab 14 Jahren liegt bei 3 Mal 1 bis 2 Tabletten pro Tag. Kinder zwischen 6 und 14 Jahren bekommen 3 Mal täglich ½ bis 1 Tablette. Die Einnahme des Medikaments erfolgt nach den Mahlzeiten in einem Abstand von 4 bis 8 Stunden.

Dauer der Anwendung

Die Gabe der ASS 500-1A Pharma Tabletten sollte nicht länger als 3 bis 4 Tage andauern. Wird das Medikament dauerhaft verabreicht, besteht das Risiko von schmerzhaften Beschwerden am Kopf, wodurch das Präparat weiter eingenommen wird, sodass die Kopfschmerzen dauerhaft anhalten können.

Gegenanzeigen

Nicht zur Anwendung gelangen dürfen die ASS 500-1A Pharma Tabletten im Falle einer Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe. Gleiches gilt bei einer erhöhten Blutungsneigung sowie Geschwüren im Magen-Darm-Trakt.

Nebenwirkungen durch ASS 500-1A Pharma

In manchen Fällen können durch die Gabe der ASS 500-1A Pharma Tabletten unerwünschte Nebeneffekte auftreten wie:
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Magenschmerzen
  • Magenblutungen
  • Durchfall

Pflichtangaben ***

PDFBeipackzettel ASS 500-1A Pharma

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
  • Das Präparat wird angewendet bei
    • leichten bis mäßig starken Schmerzen
    • Fieber.
  • Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.

Kontraindikation

  • Das Arzenimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile diese Arzneimittles sind
    • wenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben
    • bei akuten Magen- und Darm-Geschwüren, gastrointestinalen Blutungen oder Durchbrüchen und bei Patienten mit Magen-Darm-Geschwüren in der Vergangenheit
    • bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung
    • bei Leber- und Nierenversagen
    • bei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)
    • wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen
    • in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.

Dosierung von ASS 500-1A Pharma

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • Kinder 6 - 14 Jahre
      • Einzeldosis: 1/2 - 1 Tablette (entsprechend 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure)
      • Tagesgesamtdosis: 11/2 - 3 Tabletten (entsprechend 750 - 1500 mg Acetylsalicylsäure)
    • Jugendliche und Erwachsene
      • Einzeldosis: 1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Acetylsalicylsäure)
      • Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Tabletten (entsprechend 1500 - 3000 mg Acetylsalicylsäure)
    • Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden.
    • Hinweis
      • Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis vermindert bzw. der Einnahmeabstand verlängert werden.
  • Dauer der Anwendung
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Ohrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.
    • Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.
    • Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlich
    • bei Einnahme zusammen mit Arzneimitteln, die Acetylsalicylsäure enthalten, oder mit anderen nichtsteroidalen Antiphlogistika
    • bei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere allergieauslösende Stoffe
    • bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen
    • bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln
    • bei Magen- oder Darm-Geschwüren oder Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichte
    • bei eingeschränkter Leberfunktion
    • bei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gefäßdurchblutung (z. B. Gefäßerkrankung der Nieren, Herzmuskelschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkere Blutungen): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhen.
    • bei nicht eingestellter Hypertonie, Diabetes mellitus oder bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretika
    • vor sowie nach Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. der Ziehung eines Zahnes). Es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.
    • bei Patienten mit schwerem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicylsäure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren, wie z. B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen, erhöht werden.
    • Worauf müssen Sie noch achten?
      • Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.
      • Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.
      • Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
      • Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antiphlogistika/Analgetika [entzündungs- und schmerzhemmende Arzneimittel]), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
  • Kinder und Jugendliche
    • Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme an Ihren Arzt.
    • In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Präparates, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht einnehmen.
  • Stillzeit
    • Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.
  • Fertilität
    • Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR = nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).

Einnahme Art und Weise

  • Zum Einnehmen
  • Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) und nicht auf nüchternen Magen ein.

Wechselwirkungen bei ASS 500-1A Pharma

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit diesem Arzneimittel beeinflusst werden:
      • Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko
        • blutgerinnungshemmende (z. B. Cumarin) und blutgerinnselauflösende Arzneimittel: Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es vor einer blutgerinnselauflösenden Behandlung eingenommen wurde. Daher müssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgeführt werden soll, auf Zeichen äußerer und innerer Blutungen (z. B. blaue Flecken) aufmerksam achten.
        • Heparin und Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z. B. Ticlopidin, Clopidogrel: erhöhtes Risiko für Blutungen
        • Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): Risiko für Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt
        • Alkohol: Das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen ist erhöht.
        • andere schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Antiphlogistika/Analgetika) bei Dosierungen des Präparates ab 3 g Acetylsalicylsäure (entsprechend 6 Tabletten) pro Tag und mehr: erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Bereich
        • bestimmte Antibiotika (Sulfonamide und Sulfonamid-Kombinationen, z. B. Sulfamethoxazol/Trimethoprim)
        • Triiodthyronin (Mittel gegen Schilddrüsenunterfunktion)
        • Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft)
        • Barbiturate, Lithium
        • blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): Der Blutzuckerspiegel kann sinken.
        • Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen)
        • Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns [Epilepsie])
        • selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): Das Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Bereich steigt.
      • Abschwächung der Wirkung
        • spezielle Arzneimittel, die eine vermehrte Harnausscheidung bewirken (Diuretika: so genannte Aldosteronantagonisten wie z. B. Spironolacton und Canrenoat; Schleifendiuretika, z. B. Furosemid) bei Dosierungen des Präparates ab 3 g Acetylsalicylsäure (entsprechend 6 Tabletten) pro Tag und mehr
        • ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosierungen des Präparates ab 3 g Acetylsalicylsäure (entsprechend 6 Tabletten) pro Tag und mehr
        • harnsäureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Benzbromaron)
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Während der Einnahme des Arzneimittels sollte Alkoholgenuss möglichst vermieden werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Cellulose, mikrokristallin
Hilfstoff
Maisstärke
Hilfstoff
Gesamt Kohlenhydrate
0,01 E Hilfstoff


Erfahrungsberichte zu ASS 500-1A Pharma, 100 ST

Durchschnitt:
5,00 Sterne

ASS 500-1A Pharma

wirkt.

Wirkt besser als das neue Aspirin

Die angeblich schnell wirkende Aspitrin-Tablette wirkt bei mir fast gar nicht. Die Magensaftresistente Tablette von Aspirin wirkt erst nach etwa 2 Stunden und dann extrem schwach.
Diese Tablette, übrigens von einer Tochtergesellschaft des schweizer Novartis-Konzerns, beginnt mit der Wirkung schon nach 15 Minuten.
Dr. Reinhard Sch.

Mein Arzt ist sehr zufrieden

Weil mein Blut zu zähflüssig war, ich schnell außer Puste war und mein Blutdruck recht hoch war, sollte Aspirin 300 N einnehmen. Als Ersatz für Aspirin 300N nehme ich 1/2 ASS 500 1A-Pharma. Novartis, die Konzernmutter von 1A-Pharma, macht mit Sicherheit keine schlechteren Arzneimittel als die Firma Bayer.
Wenigsten ich komme nicht mehr so schnell aus der Puste. Beim Quartalscheck beim Doktore fließt das Blut besser und der Blutdruck ist auch besser.



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