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Produktinformation zu Olynth 0,1%

Olynth ist die Bezeichnung eines rezeptfreien Arzneimittels, das als Nasenspray oder Nasentropfen in unterschiedlicher Wirkstoff-Konzentration und für verschiedene Patientengruppen angeboten wird. Es wird von der Johnson & Johnson GmbH hergestellt. In einer Konzentration von weniger als 0.1% ist es für die Anwendung bei Babys und Kleinkindern bestimmt. Olynth 0.1% eignet sich zur Behandlung von Erwachsenen und Kindern im Schulalter.

Wirkung und Anwendungsgebiete

Olynth Nasenspray enthält den Wirkstoff Xylometazolin(hydrochlorid), der bereits innerhalb von 5 bis 10 Minuten seine Wirkung entfaltet. Sie hält maximal 12 Stunden lang an. Xylometazolin gehört zur Wirkstoffgruppe der Alpha-Sympathomimetika und bewirkt eine Verengung der in der Nasenschleimhaut befindlichen Kapillargefäße. Im weiteren Verlauf kommt es zu einem Rückgang der Schwellung. Der Nasenschleim kann leichter abtransportiert werden. Olynth Nasenspray wird bei
  • erkältungsbedingtem Schnupfen (akuter Rhinitis)
  • Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
  • gefäßbedingtem Schnupfen (vasomotorischer Rhinitis)
  • allergischer Rhinitis
angewendet. Vor allem in der kalten Jahreszeit sind viele Menschen erkältet. Sie leiden an Schnupfen, weil ihre Nasenschleimhaut durch warme Heizungsluft austrocknete oder sie sich durch die winterliche Kälte zu stark auskühlte. Der Grund: Unzureichend durchblutete Schleimhautzellen können sich nicht mehr effektiv gegen eingedrungene Erreger zur Wehr setzen. Diese lassen sich auf der Schleimhaut nieder, vermehren sich ungehindert und verursachen eine lokale Entzündung. Die Schleimhaut schwillt an und versucht durch vermehrte Produktion von Nasensekret, die Erreger aus der Nase zu schwemmen. Der Betroffene hat Nasenlaufen und einige Zeit später eine verstopfte Nase.

Normaler Schnupfen (akute Rhinitis) ist eine häufige Begleiterscheinung von Erkältungen und wird von bestimmten Viren verursacht. Vasomotorischer Schnupfen (Fließschnupfen) ist besonders unangenehm, da er niemals vollständig verschwindet. Er ist Folge einer zu heftigen Reaktion der in der Nasenschleimhaut befindlichen Nerven und Kapillargefäße. Das ständige Nasenlaufen wird durch mechanische (Staubpartikel) oder chemische Reize (Rauch), häufige Temperaturwechsel, Stress oder starke seelische Belastungen ausgelöst. Atmung und Geruchssinn der Betroffenen sind oft stark beeinträchtigt, ihre Nasenflügel durch die Schwellung geweitet. Viele der Patienten haben ein Druck- oder Benommenheitsgefühl im Kopf.

Zu einer allergischen Rhinitis kommt es, wenn bestimmte Allergene, auf die das Immunsystem des Betroffenen überempfindlich reagiert, Kontakt mit den Zellen der Nasenschleimhaut haben. Die eigentlich harmlosen Substanzen lösen heftigen Juckreiz in der Nase und ein Kribbeln im Nasen-Rachenraum aus. Bald kommen noch Niesanfälle, Nasenlaufen und eine behinderte Nasenatmung hinzu.

Kontraindikation und Gegenanzeigen

Verwenden Sie Olynth Nasenspray nicht, wenn Sie auf Xylometazolin oder einen der medizinisch unwirksamen Inhaltsstoffe überempfindlich reagieren oder einen trockenen Schnupfen haben. Außerdem dürfen Kinder unter sechs Jahren nicht mit dem schleimhautabschwellenden Mittel behandelt werden.

Dosierung

Erwachsene und Schulkinder tropfen maximal dreimal pro Tag jeweils ein oder zwei Tropfen in jedes Nasenloch. Halten Sie sich bitte an die empfohlene Dosierung. Wenden Sie das Nasenspray an, sobald die Schleimhaut anschwillt. So können Sie eine Ausbreitung der Infektion in die Nasennebenhöhlen vermeiden.

Patientenhinweise

Wenden Sie das Arzneimittel nicht länger als sieben Tage hintereinander an. Patienten mit chronischem Schnupfen dürfen Olynth Nasenspray nur unter ärztlicher Aufsicht nutzen. Bei versehentlicher starker Überdosierung sollten Sie sofort Ihren Arzt verständigen.

Produktinformation zu OLYNTH 0.1%, 100 ML

Indikation

  • Das Präparat ist ein Schnupfenmittel (Rhinologikum, Alpha-Sympathomimetikum).
  • Der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Abschwellung der Nasenschleimhaut.
  • Das Arzneimittel wird angewendet
    • zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
    • zur Erleichterung des Abfließens des Sekrets bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Mittelohrentzündung (Katarrh des Tubenmittelohrs) in Verbindung mit Schnupfen.
  • Das Präparat ist für Schulkinder und Erwachsene bestimmt.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Xylometazolinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie unter einer trockenen Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) leiden.
    • bei Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren.

Dosierung von OLYNTH 0.1%

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • Bei Schulkindern und Erwachsenen können Sie bis zu 3-mal täglich 1 bis 2 Tropfen in jede Nasenöffnung einbringen.
    • Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosierung und die Anwendungsdauer!

 

  • Dauer der Anwendung
    • Wenden Sie das Präparat ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage an. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden.
    • Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwunds der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Im Falle einer Überdosierung informieren Sie sofort Ihren Arzt. Vergiftungen können durch erhebliche Überdosierung oder eine versehentliche Einnahme auftreten:
      • Das klinische Bild einer Vergiftung mit dem Präparat kann verwirrend sein, da sich Phasen der Stimulation mit Phasen einer Unterdrückung des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislauf-Systems abwechseln können.
      • Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind Angstgefühl, Erregung, Trugwahrnehmung und Krämpfe. Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der Körpertemperatur, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit und Koma.
      • Folgende Symptome können auftreten
        • Erweiterung oder Verengung der Pupillen,
        • Übelkeit, Erbrechen,
        • Blaufärbung der Haut,
        • Fieber, Schwitzen, Blässe,
        • unregelmäßiger Herzschlag, Herzklopfen, zu schneller oder zu langsamer Herzschlag, Herzstillstand,
        • Erhöhung oder schockähnliche Erniedrigung des Blutdrucks,
        • Flüssigkeitsansammlung im Lungengewebe,
        • Atemstörungen, Atemstillstand.
      • Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu zentralnervösen Effekten mit Krämpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Atemstillstand sowie einer Erhöhung des Blutdrucks, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann.
      • Bei Vergiftungen ist eine Überwachung und Therapie im Krankenhaus notwendig.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vng vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Führen Sie die Anwendung in der verordneten bzw. oben beschriebenen Dosierung fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden,
      • wenn Sie bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (Monoaminooxidase-Hemmer [MAO-Hemmer]) und andere potenziell blutdrucksteigernde Arzneimittel einnehmen.
      • wenn Sie an erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom leiden.
      • wenn Sie an einer schweren Herz-Kreislauf-Erkrankung (z. B. koronare Herzkrankheit oder Bluthochdruck [Hypertonie]) leiden.
      • wenn Sie an einem Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) leiden.
      • wenn Sie an Stoffwechselstörungen wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes) leiden.
      • wenn Sie an einer Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata) leiden.
    • Wenn Sie an einer der oben genannten Erkrankungen leiden oder früher gelitten haben, fragen Sie vor der Anwendung des Arzneimittels Ihren Arzt. Ihr Arzt wird die Risiken gegen den Nutzen einer Anwendung des Präparates sorgfältig abwägen.
  • Hinweis:
    • Bitte beachten Sie, dass ein dauerhafter Gebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfen-Arzneimitteln zu anhaltender (chronischer) Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen kann.
    • Eine langfristige Anwendung, vor allem bei Kindern, ist zu vermeiden. Die Anwendung mit höherer Dosierung darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei längerer Anwendung oder höherer Dosierung des Arzneimittels sind Wirkungen auf Herz- und Kreislauf-Funktionen oder das Nervensystem nicht auszuschließen. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeugs und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrstüchtigkeit noch weiter verschlechtert!

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Arzneimittel soll in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da unzureichende Untersuchungen über das ungeborene Kind vorliegen.
  • Stillzeit
    • Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff oder seine Abbauprodukte in die Muttermilch übergehen.

Einnahme Art und Weise

  • Das Arzneimittel ist für die Anwendung in der Nase (nasale Anwendung) bestimmt.
  • Für die Anwendung den Kopf leicht zurücklegen.
  • Die Pipette nach jeder Anwendung abwischen.

Wechselwirkungen bei OLYNTH 0.1%

  • Anwendung des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung des Arzneimittels und
      • bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie
      • blutdrucksteigernden Arzneimitteln
    • kann durch deren Wirkung auf die Herz- und Kreislauf-Funktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

0,87 mg

Dinatrium edetat 2-Wasser
Hilfstoff
Dinatrium hydrogenphosphat 2-Wasser
Hilfstoff
Natrium chlorid
Hilfstoff
Natrium dihydrogenphosphat 2-Wasser
Hilfstoff
Sorbitol 70
Hilfstoff
Wasser, gereinigt
Hilfstoff
Benzalkonium chlorid
Hilfstoff


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