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CALCIUM SANDOZ FORTE, 5X20 ST, HEXAL AG
5 × 20 Stk.
  • rezeptfrei
  • PZN: DE-00169650
  • Brausetabletten zur gezielten Calciumversorgung
  • bei erhöhtem Calciumbedarf
  • ergänzend bei Osteoporose, Rachitis & Osteomalazie
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Produktinformation zu Calcium-Sandoz Forte, 5X20 Stück

Bei den Calcium-Sandoz Forte Brausetabletten handelt es sich um ein Produkt der Hexal AG. Das apothekenpflichtige Arzneimittel punktet aufgrund seiner unkomplizierten Darreichung und seiner raschen Wirkung. Primär dient das Mineralstoffpräparat der Therapie und Prävention von Calciummangel. Darüber hinaus wird es zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose, Rachitis und Osteomalazie eingesetzt.

Indikation/Anwendung von Calcium-Sandoz Forte, 5X20 Stück

Calcium gehört zu den vor allem für Knochenbildung und Knochenerhaltung essentiellen Mineralstoffen. Darüber hinaus ist es für eine Vielzahl an Körperfunktionen.
Kommt es bei der Calciumversorgung zu Defiziten, so kann dies schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Bei Kindern und Jugendlichen in der Wachstumsphase beispielsweise besteht die Gefahr einer Knochenerweichung bzw. Knochenfehlbildung. Auch mit einer verzögerten Entwicklung ist zu rechnen. Bei Betroffenen aller Altersstufen steigt die Anfälligkeit für Knochenbrüche sowie vergleichbare Beschwerden.
Calcium-Sandoz Forte verspricht hier schnelle und zuverlässige Hilfe.

Zusammensetzung und Wirkweise von Calcium-Sandoz Forte

Als Wirkstoff-Duo enthält Calcium-Sandoz Forte 300 mg Calciumcarbonat und 2945, 15 mg Calcium-D-gluconat-Calciumlactat-Gemisch.

Zu den Hilfsstoffen zählen

Natriumhydrogencarbonat, Natrium Cyclamat, Macrogol 4000, Citronensäure, Apfelsinen-Aroma und Sorbitol.
Das Mineralstoffpräparat dient gleichermaßen der zuverlässigen Versorgung mit Calcium im Falle eines bereits bestehenden Calciummangels sowie der gezielten Prävention eines Defizites.

Bei Osteomalazie, sprich Knochenerweichung bei Erwachsenen, sowie dem Pendant bei Kindern und Jugendlichen, der Rachitis sowie bei Knochenschwund bzw. Osteoporose wird Calcium-Sandoz Forte therapiebegleitend eingesetzt.

Kontraindikation/Gegenanzeigen

Grundsätzlich von einer Anwendung abgeraten wird im Falle einer Allergie gegen einen oder mehrere der oben genannten Inhaltsstoffe.
Nicht angewendet werden darf das Mineralstoffpräparat außerdem bei folgenden Störungen bzw. Beschwerden:
  • Hyperkalzämie (Erhöhung des Calciumspiegels im Blut),
  • Hyperkalziurie (erhöhte Calciumausscheidung im Urin),
  • Nierenstörungen wie Nephrokalzinose (Calciumablagerungen im Nierengewebe) oder Nephrolithiasis (Nierensteine).
Löst die Behandlung mit Calcium-Sandoz Forte Unverträglichkeitserscheinungen aus, so ist ein umgehender Abbruch erforderlich.

Wechsel- und Nebenwirkungen

Leiden Sie unter Symptomen wie Verstopfung, Durst, Übelkeit und/oder Erbrechen, so kann dies auf eine Überdosierung verweisen, die unverzüglicher ärztlicher Abklärung bedarf.
Vor der Vergabe der Calciumtabletten sollte außerdem ärztlicher Rat gesucht werden, wenn Sie Vitamin-D-haltige Präparate einnehmen.

Unbedingt zu beachten: Um eine Minderung der Wirkkraft der jeweiligen Substanzen zu verhindern, sollte zwischen der Einnahme der Brausetabletten sowie Natriumfluorid oder oraler Bisphosphonate ein Abstand von mindestens 3 Stunden liegen. Bei der gleichzeitigen Anwendung von Tetracyclin ist Calcium-Sandoz Forte 4 bis 6 Stunden vorher zu verabreichen.
Weitere Informationen zu Risiken, Wechsel- und Nebenwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage.

Dosierung/Darreichungsform von Calcium-Sandoz Forte

Bei Kindern liegt die empfohlene Dosis bei ein bis zwei Brausetabletten, die jeweils als Einzeldosis in einem Glas Wasser aufgelöst verabreicht werden. Dies entspricht 500 bzw. 1000 mg Calcium.
Erwachsene erhalten 500 bis 1500 mg, sprich 1 bis 3 Brausetabletten täglich.
Die Anwendungsdauer variiert je nach Beschwerden und Symptomatik und wird idealerweise von einem Arzt bestimmt.
Die hier angegebene Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.

Ergänzende Informationen

Hinweis für schwangere und stillende Frauen: Grundsätzlich kann Calcium-Sandoz Forte bei vorliegendem Calciummangel angewendet werden, jedoch ist vorab vorsorglich ein Arzt zu konsultieren.

Pflichtangaben ***

PDFBeipackzettel CALCIUM SANDOZ FORTE

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein Mineralstoffpräparat.
  • Es wird angewendet
    • zur Vorbeugung eines Calciummangels bei Erwachsenen, wenn eine ausreichende Calciumversorgung mit der Nahrung nicht erreicht wird
    • Behandlung eines Calciummangels bei Kindern ab 6 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen
    • zur Vorbeugung und unterstützenden Behandlung einer Osteoporose (Knochenschwund), wenn eine ausreichende Calciumzufuhr mit der Nahrung nicht erreicht wird.
  • Das Präparat wird zudem zusätzlich zu Vitamin D3 zur Behandlung der Rachitis (Erweichung des im Wachstum befindlichen Knochens bei Kindern) und Osteomalazie (Erweichung von Knochen bei Erwachsenen) angewendet.
  • Calcium ist ein lebensnotwendiges Mineral, das notwendig ist für die Knochenbildung und Knochenerhaltung. Es wird im Dünndarm aufgenommen und über das Blut im gesamten Körper verteilt.
  • Calcium spielt bei einigen Körperfunktionen eine wichtige Rolle. Es ist lebensnotwendig für die Nerven-, Muskel- und Herzfunktion sowie für die Blutgerinnung. Zudem vermittelt es die Wirkung vieler Hormone. Um all diesen Aufgaben gerecht zu werden, muss Calcium in den entsprechenden Geweben in der erforderlichen Konzentration vorhanden sein.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn bei Ihnen der Calciumspiegel im Blut erhöht ist (Hyperkalzämie).
    • wenn bei Ihnen die Calciumausscheidung im Urin erhöht ist (Hyperkalziurie).
    • bei längerer Ruhigstellung von Gliedmaßen (Immobilisation).
    • wenn bei Ihnen bestimmte Nierenstörungen vorliegen, einschließlich: Nierensteine (Nephrolithiasis), Calciumablagerungen im Nierengewebe (Nephrokalzinose).

Dosierung von CALCIUM SANDOZ FORTE

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.
  • Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Erwachsene
    • Die empfohlene Dosis beträgt 500 - 1.000 mg Calcium täglich, entsprechend 1- bis 2-mal täglich 1 Brausetablette.
  • Kinder und Jugendliche
    • Behandlung eines Calciummangels
      • Kinder von 6 bis 11 Jahren: 500 mg/Tag (entsprechend täglich 1 Brausetablette)
      • Jugendliche von 12 bis 17 Jahren: 1.000 mg/Tag (entsprechend 2-mal täglich 1 Brausetablette)
      • Diese Dosierungsangaben sind Richtwerte und individuell vom behandelnden Arzt festzulegen.
    • Behandlung der Rachitis
      • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
        • Kinder ab 1 Jahr
          • Bei Kindern ab 1 Jahr sollten zur Behandlung mit Vitamin D3 zusätzliche Gaben von mindestens 500 mg Calcium (entsprechend 1 Brausetablette) pro Tag erfolgen.
        • Jugendliche ab 12 Jahre
          • Bei Diagnose ab dem 13. Lebensjahr sollten zur Vitamin D3-Behandlung zusätzliche Calcium-Gaben von 500 - 1.000 mg Calcium (entsprechend 1- bis 2-mal täglich 1 Brausetablette) pro Tag erfolgen.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Behandlungsdauer orientiert sich an dem angestrebten therapeutischen Ziel. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie lange Sie das Arzneimittel einnehmen sollen.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Eine einmalige Überdosierung ist in der Regel folgenlos. Eine Überdosierung von Calcium führt zu erhöhten Calciumspiegeln im Blut. Symptome können z. B. Übelkeit, Erbrechen, Durst oder Verstopfung sein. Langfristig kann dies zu Calcium-Ablagerungen in Gefäßen und Organen führen. Wenn Beschwerden auftreten, wenden Sie sich bitte unverzüglich an Ihren Arzt.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen
      • falls Sie an einer Nierenerkrankung leiden. Sie sollten dieses Präparat nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie aluminiumhaltige Zubereitungen einnehmen.
      • bei erniedrigter Phophatkonzentration im Blut (Hypophosphatämie).
    • Nehmen Sie ohne ärztlichen Rat keine Vitamin-D-Präparate zusammen mit diesem Arzneimittel ein.
    • Fragen Sie Ihren Arzt auch um Rat, wenn in Ihrer Familie calciumhaltige Nierensteine vorgekommen sind oder wenn in Ihrer eigenen Krankheitsgeschichte Nierensteine aufgetreten sind.
    • Durch die Einnahme von Calcium erhöht sich die Ausscheidung von Calcium im Urin. In den ersten Monaten nach Einnahmebeginn wird dadurch auch die Neigung zur Ausfällung von Calciumsalzen und unter Umständen zur Bildung von Steinen in Niere und Harnblase gesteigert. Dies kann durch eine reichliche Zufuhr von Flüssigkeit vermieden werden.
    • Bei Niereninsuffizienz und Hypophosphatämie sollte Calcium nur unter laufender Überwachung der Calcium- und Phosphatkonzentrationen in Blut und Urin angewandt werden.
    • Während einer Therapie mit Calcium, insbesondere wenn zusätzlich mit Vitamin D, bestimmten harntreibenden Mitteln (Diuretika vom Thiazid-Typ) und/oder calciumhaltigen Arzneimitteln therapiert wird oder zusätzlich Nahrungs(ergänzungs)mittel (wie etwa Milch) eingenommen werden, besteht die Gefahr einer Hyperkalzämie, der eine Störung der Nierenfunktion folgen kann. Dieses Risiko besteht auch, wenn Sie schwanger sind und Calcium einnehmen oder falls Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion haben. Bei solchen Patienten sollten der Serum-Calciumspiegel und die Nierenfunktion überwacht werden.
    • Calcium- und Alkaliaufnahme aus anderen Quellen (Nahrungsmittel, angereicherte Lebensmittel oder andere Arzneimittel) sollten beachtet werden, wenn das Präparat eingenommen wird. Wenn hohe Dosen an Calcium zusammen mit alkalischen Agentien (wie Carbonaten) genommen werden, kann dies zu einem Milch-Alkali-Syndrom (Burnett-Syndrom) mit erhöhter Calciumkonzentration im Blut (Hyperkalzämie), Untersäuerung des Blutes (metabolischer Alkalose), Nierenversagen und Weichteilverkalkung führen. Bei Gabe hoher Dosen sollte der Calciumspiegel in Serum und Urin kontrolliert werden.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Die Einnahme von Calcium wirkt sich nicht auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen aus.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Während der Schwangerschaft und Stillzeit wird die Einnahme von Calcium zusätzlich zur Ernährung nur empfohlen, wenn sie klinisch erforderlich ist.

Einnahme Art und Weise

  • Zum Einnehmen nach Auflösen in Wasser.
  • Lösen Sie das Arzneimittel in einem Glas Wasser (ungefähr 200 ml) auf und trinken Sie den Inhalt sofort nach Auflösen der Brausetablette. Calcium kann zusammen mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.

Wechselwirkungen bei CALCIUM SANDOZ FORTE

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben. Ein Liter Milch kann bis zu 1.200 mg Calcium enthalten. Dies sollte bei der Einnahme von Calcium berücksichtigt werden.
    • Die Zufuhr von großen Mengen Milch und Milchprodukten zusammen mit Calciumcarbonat und Natriumhydrogencarbonat (Natron) muss vermieden werden, da dies zu einer schweren Erkrankung (Milch-Alkali-Syndrom) führen kann.
    • Wechselwirkungen können auch mit Nahrungsmitteln auftreten, die Oxalsäure, Phytinsäure oder Phosphate enthalten, wie z. B. Spinat, Rhabarber, Getreideprodukte. Bei Einnahme von Nahrungsmitteln, die reich an Oxalsäure oder Phytinsäure sind, sollte das Arzneimittel erst nach frühestens 2 Stunden eingenommen werden.

Warnhinweise bei Hilfsstoffen

Enthält Sulfite. Kann schwere Überempfindlichkeitsreaktionen und eine Verkrampfung der Atemwege (Bronchospasmen) hervorrufen. Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Citronensäure, wasserfrei
Hilfstoff
Macrogol 4000
Hilfstoff
Natrium cyclamat
Hilfstoff
Natrium hydrogencarbonat
Hilfstoff
Sorbitol
647 mg Hilfstoff
Gesamt Natrium Ion
288,3 mg Hilfstoff
Apfelsinen Aroma
Hilfstoff
Sorbitol
Hilfstoff
Glucose
8,7 mg Hilfstoff
Schwefel dioxid
0,22 µg Hilfstoff


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