Wir verwenden Cookies,

um Ihnen den optimalen Service zu bieten und durch Analysen unsere Webseiten zu verbessern. Wir verwenden zudem Cookies von Drittanbietern für Analyse und Marketing, wenn Sie uns mit Klick auf „OK“ Ihr Einverständnis geben. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Information hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bitte beachten Sie, dass technisch notwendige Cookies gesetzt werden müssen, um die Webseite zu betreiben.

Cookie-Einstellungen
Hilfe zum Preisvergleich Tel: +49 30 - 94 888 740 Di-Do von 10-15 Uhr

nach oben

VOMEX A 150MG, 10 ST, Klinge Pharma GmbH 45%sparen*
  • rezeptfrei
  • PZN: DE-01116555
  • Hilft bei Übelkeit und Erbrechen
  • Als vorbeugende Maßnahme bei Reisekrankheit
  • Zäpfchen für Jugendliche über 14 Jahren und Erwachsene
Packungsgrößen:
Günstigster Preis: 5,90 €
Preis bisher: 10,71 €*
Ersparnis*: 45%
zzgl. Versand: 18,00 €
Bei eurapon.de
Zum Shop

Preisvergleich VOMEX A 150MG, 10 ST

Bewertung
Zahlungsarten
Versand nach
Versand mit
Sonstiges

Apotheken und Shops werden geladen, bitte warten ...

Wird geladen ...
5,90 €
+ Versand 18,00 €
frei ab 250,00 €
Gesamtpreis 23,90 €
Grundpreis: 0,59 € / 1 Stk. Daten vom 27.11.20 08:31
Preis kann jetzt höher sein**
6,12 €
+ Versand 6,50 €
Gesamtpreis 12,62 €
Grundpreis: 0,61 € / 1 Stk. Daten vom 27.11.20 07:04
Preis kann jetzt höher sein**
  • PayPal
  • Kreditkarte
Grundpreis: 0,61 € / 1 Stk. Daten vom 27.11.20 07:32
Preis kann jetzt höher sein**
  • PayPal
  • PayPal Plus
  • Amazon Payments
  • Sofortüberweisung
Grundpreis: 0,62 € / 1 Stk. Daten vom 27.11.20 04:39
Preis kann jetzt höher sein**
  • PayPal
  • Kreditkarte
  • Visa
  • MasterCard
Grundpreis: 0,63 € / 1 Stk. Daten vom 27.11.20 08:30
Preis kann jetzt höher sein**
Grundpreis: 0,64 € / 1 Stk. Daten vom 27.11.20 06:02
Preis kann jetzt höher sein**
Grundpreis: 0,65 € / 1 Stk. Daten vom 27.11.20 05:38
Preis kann jetzt höher sein**
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
Grundpreis: 0,66 € / 1 Stk. Daten vom 27.11.20 08:13
Preis kann jetzt höher sein**

Apotheken und Shops werden geladen ...
Newsletter

Newsletter

Melden Sie sich an und erhalten Sie noch mehr Rabatte, Gutscheine und Infos

Mit dem Klick auf „Anmelden“ willige ich in die Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten gemäß der Datenschutzerklärung von medizinfuchs.at ein.


Produktbeschreibung zu VOMEX A 150 mg Suppositorien

Vomex A 150 mg Suppositorien sind Zäpfchen, die bei der Behandlung und Vorbeugung der Reisekrankheit und bei Übelkeit und Erbrechen anderen Ursprungs zum Einsatz kommen. Sie werden von der Klinge Pharma GmbH hergestellt und sind in Packungen von 10 Stück rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. 

Die Zäpfchen enthalten Dimenhydrinat als Wirkstoff. Er beugt Übelkeit vor und verringert bestehende Übelkeit und Bewegungsschwindel. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der Antiemetika (Mittel gegen Brechreiz) und der H1-Antihistaminika. Da im Übermaß im Gehirn produziertes Histamin ein flaues Gefühl im Magen und Brechreiz hervorrufen kann, bindet das in Vomex A 150 mg Suppositorien enthaltene Dimenhydrinat an die H1-Rezeptoren im Gehirn und hindert sie daran, vermehrt Histamin auszuschütten. Positiver Nebeneffekt: Der Wirkstoff hat darüber hinaus eine leicht antiallergische Wirkung. 

Die Zäpfchen werden bei Übelkeit und Erbrechen angewendet. Als Übelkeit bezeichnet man das flaue Gefühl im Magen, das oft mit Brechreiz verbunden ist. Hat der Betroffene etwas für den menschlichen Körper Ungeeignetes zu sich genommen oder leidet er an einer bestimmten Erkrankung, kommt es zur Übelkeit. Sie wird vom zentralen oder vom autonomen Nervensystem verursacht. Geht das unangenehme Gefühl in der Magengegend nicht von allein vorüber oder wird es sogar noch schlimmer, löst das im Anhang des Gehirns lokalisierte Brechzentrum den Brechreiz aus: Der Kranke muss sich übergeben.

In der Regel sind es Magen-Darm-Erkrankungen, Migräneanfälle und starker Stress, die von Übelkeit und Erbrechen begleitet werden. Treten die Symptome während einer Krebsbehandlung auf, sind die Nebenwirkungen der Zytostatika (Chemotherapie) dafür verantwortlich. Doch auch andere Arzneimittel können als Nebenwirkungen Übelkeit und Brechreiz auslösen. Menschen, die gerne verreisen, kennen die Beschwerden als Symptom der sogenannten Reisekrankheit. Sie werden bei hohem Wellengang seekrank oder müssen sich auf Flugreisen und längeren Autofahrten übergeben.  

Anwendung
Jugendliche über 14 Jahre und Erwachsene führen täglich ein oder zweimal jeweils ein Zäpfchen in den After ein. Erzielt diese Dosierung nicht die gewünschte Wirkung, dürfen Sie noch ein weiteres Zäpfchen anwenden, wenn Ihr Körpergewicht wenigstens 70 kg beträgt. Das gilt auch für Jugendliche. Die Höchstdosis von 400 mg pro Tag sollte jedoch unter keinen Umständen überschritten werden. Kindern unter 14 Jahren können Zäpfchen mit niedrigerer Dosierung verabreicht werden.

Werden Sie mit Chemotherapeutika behandelt, sollten Sie das Mittel nicht als Monopräparat zur medikamentösen Therapie Ihrer Übelkeit einsetzen. Das Arzneimittel ist nur zur kurzzeitigen Anwendung geeignet. 

Zusammenfassung:
  • zur Behandlung und Vorbeugung der Reisekrankheit und bei Übelkeit und Erbrechen anderen Ursprungs

Pflichtangaben ***

PDFBeipackzettel VOMEX A 150MG

Indikation

  • Das Präparat ist ein Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika.
  • Es wird angewendet zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit.
  • Hinweis
    • Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen, die durch eine medikamentöse Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) hervorgerufen werden, nicht geeignet.
  • Wenn Sie sich nach 14 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Dimenhydrinat, andere Antihistaminika oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • bei akutem Asthmaanfall,
    • bei grünem Star (Engwinkelglaukom),
    • wenn Sie an einem Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom) erkrankt sind,
    • wenn Sie an einer Störung der Produktion des Blutfarbstoffs (Porphyrie) leiden,
    • bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahypertrophie) mit Restharnbildung,
    • wenn Sie an Krampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie) leiden.

Dosierung von VOMEX A 150MG

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die Dosierung von Dimenhydrinat soll sich am Körpergewicht der Patienten orientieren. Bei kleinen und leichten Jugendlichen kann schon eine einmalige Gabe der niedrigsten Dosierung in der jeweils zutreffenden Gewichts- und Altersklasse zur Linderung der Beschwerden ausreichen.
  • Wenn vom Arzt nicht anders verordnet, sollten dabei Tagesdosen von 5 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht nicht überschritten werden.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre
      • erhalten 1 - 2 x täglich ein Zäpfchen.
      • Sollte die Wirkung bei dieser Dosierung nicht ausreichend sein, können Erwachsene und Jugendliche, die mehr als 70 kg wiegen, erforderlichenfalls bis zu 3 x täglich ein Zäpfchen erhalten.
      • Zudem sollte folgende Obergrenze eingehalten werden:
        • Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre erhalten maximal 400 mg Dimenhydrinat pro Tag.
    • Dieses Präparat sollte nicht bei Kindern unter 14 Jahren verwendet werden. Hierzu stehen niedriger dosierte Kinderzäpfchen zur Verfügung.
  • Dauer der Anwendung
    • Das Arzneimittel ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung weiterhin erforderlich ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Vergiftungen mit Dimenhydrinat, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet.
    • Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (z. B. Vergiftungsnotruf) um Rat zu fragen.
    • Eine Überdosierung ist in erster Linie durch eine Bewusstseinseintrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann.
    • Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut, trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Darüber hinaus sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können.
    • Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt.
  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung so fort, wie es angegeben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde.
  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Anwendung nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden, bei
      • eingeschränkter Leberfunktion,
      • Herzrhythmusstörungen (z. B. Herzjagen),
      • Kalium- oder Magnesiummangel,
      • verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie),
      • bestimmten Herzerkrankungen (angeborenem QT-Syndrom oder andere klinisch bedeutsame Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien),
      • gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen.
      • chronischen Atembeschwerden und Asthma,
      • Verrengung am Ausgang des Magens (Pylorusstenose)
      • Kinder unter 14 Jahren.
    • Das Arzneimittel darf in diesen Fällen nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
    • Kinder
      • Das Präparat soll nicht bei Kindern unter 14 Jahren verwendet werden. Hierzu stehen niedriger dosierte Kinderzäpfchen zur Verfügung.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit können sich nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer, bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Dimenhydrinat, kann zur Auslösung vorzeitiger Wehen führen. Die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht belegt. Ein Risiko ist für Dimenhydrinat aufgrund klinischer Daten nicht auszuschließen.
    • Sie dürfen das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt anwenden, wenn dieser eine Anwendung für unbedingt erforderlich hält.
  • Stillzeit
    • Dimenhydrinat, geht in die Muttermilch über. Die Sicherheit einer Anwendung in der Stillzeit ist nicht belegt. Da unerwünschte Wirkungen, wie erhöhte Unruhe, auf das gestillte Kind nicht auszuschließen sind, sollten Sie das Präparat entweder in der Stillzeit nicht anwenden oder in der Zeit der Anwendung abstillen.

Einnahme Art und Weise

  • Zur Prophylaxe der Reisekrankheit erfolgt die erstmalige Gabe ca. ½ - 1 Stunde vor Reisebeginn. Zur Therapie von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt.
  • Die Zäpfchen sind tief in den Enddarm einzuführen.

Wechselwirkungen bei VOMEX A 150MG

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Azneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimitteln, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen.
    • Die "anticholinerge" Wirkung kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [trizyklische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden.
    • Bei gleichzeitiger Gabe mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimitteln, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich unter Umständen eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase angewendet werden.
    • Die gleichzeitige Anwendung mit Arzneimitteln,
      • die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B.
        • Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika Klasse IA oder III), bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika), oder
        • zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel) ist zu vermeiden.
    • Die Anwendung zusammen mit Arzneimitteln gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen.
    • Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergie-Tests über die Anwendung dieses Arzneimittels informiert werden, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind.
    • Weiterhin ist zu beachten, dass durch dieses Präparat das während einer Behandlung mit bestimmten Antibiotika (Aminoglykosiden) eventuell auftretende Gehörschädigung unter Umständen verdeckt werden kann.
    • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
  • Anwendung zusammen mit Alkohol
    • Während der Behandlung mit diesem Präparat sollte kein Alkohol getrunken werden, da durch Alkohol die Wirkung in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt werden kann.
    • Auch die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, wird dadurch weiter beeinträchtigt.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Hartfett
Hilfstoff


Erfahrungsberichte zu VOMEX A 150MG, 10 ST

Es sind noch keine Erfahrungsberichte vorhanden.
Helfen Sie anderen Nutzern und schreiben Sie einen Erfahrungsbericht!

Produktbewertung schreiben




Mehr Produkte aus den Kategorien

› Ratgeber: Top Beiträge

* Die Ersparnis bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers oder auf den höchsten gelisteten Preis.
** Preise, Rangfolge, Versandkosten können sich zwischenzeitlich geändert haben.
*** medizinfuchs.at bezieht die Informationen seiner veröffentlichten Artikel aus gängigen medizinischen und pharmazeutischen Quellen. Ein relevanter Partner ist für uns die ifap-GmbH, die sich auf Arzneimittel-Daten fokussiert hat. Unsere Fachredakteure recherchieren und publizieren sowohl Patienten- als auch Produktinformationen aus Herstellerangaben, damit Sie spezifische Produktinformationen erhalten. Auf dieser Grundlage können Sie das passende Präparat für sich finden. Mehr über unsere Plattform und Tätigkeit finden Sie auf der „Über uns“-Seite‌.