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Preisvergleich milgamma protekt, 90 ST

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Produktinformation zu milgamma protekt, 90 ST

PDFBeipackzettel milgamma protekt

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein Vitaminpräparat.
  • Anwendungsgebiet
    • Gesicherte Anwendungsgebiete für die Monopräparate sind ausschließlich Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können.
    • Der klinisch gesicherte Vitamin-B1-Mangel kann auftreten bei:
      • Mangel- und Fehlernährung (z.B. Beriberi), parenteraler Ernährung über lange Zeit, Null Diät, Hämodialyse, Malabsorption, chronischem Alkoholismus (alkoholtoxische Kardiomyopathie, Wernicke-Enzephalopathie, Korsakow-Syndrom), gesteigertem Bedarf (z.B. Schwangerschaft und Laktation).
    • Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • allergisch gegenüber Benfotiamin, Thiamin (chemischer Name für Vitamin B1) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Dosierung von milgamma protekt

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit dem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein.
  • Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Präparat nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Einnahmevorschriften, da die Tabletten sonst nicht richtig wirken können!
    • Die empfohlene Dosis beträgt 1x täglich 1 Filmtablette.
    • Zur Therapie von Neuropathien sollte das Präparat initial über einen Zeitraum von mindestens 3 Wochen eingenommen werden. Anschließend erfolgt die Weiterbehandlung gemäß therapeutischem Erfolg.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Einnahme richtet sich nach dem therapeutischen Erfolg.
    • Sollte nach vier Wochen keine oder eine zu geringe Wirkung erkennbar sein, sollte die Therapie der Beschwerden überprüft werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Es sind im allgemeinen keine ärztlichen Maßnahmen erforderlich.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Versuchen Sie in Zukunft das Arzneimittel regelmäßig einzunehmen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen, riskieren Sie den Erfolg der Behandlung.
    • Wenn Sie unangenehme Nebenwirkungen bemerken sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die weitere Behandlung.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind, ist dieses Arzneimittel aufgrund seiner Wirkstoffmenge nur zur Behandlung eines nachgewiesenen Vitamin-B1-Mangels sinnvoll. Daher dürfen Sie das Präparat nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für unbedingt erforderlich hält. In der Schwangerschaft beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr für Vitamin B1 1,2 mg im 2. Trimester und 1,3 mg im 3. Trimester. Die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosis ist bislang nicht belegt.
  • Stillzeit
    • Wenn Sie stillen, ist dieses Arzneimittel aufgrund seiner Wirkstoffmenge nur zur Behandlung eines nachgewiesenen Vitamin-B1-Mangels sinnvoll. Daher dürfen Sie das Präparat nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für unbedingt erforderlich hält. In der Stillzeit beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr für Vitamin B1 1,3 mg. Die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosis ist bislang nicht belegt. Vitamin B1 geht in die Muttermilch über.

Einnahme Art und Weise

  • Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.

Wechselwirkungen bei milgamma protekt

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln:
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Thiamin wird durch 5-Fluoruracil (ein Wirkstoff zur Behandlung von Krebserkrankungen) inaktiviert, da 5-Fluoruracil kompetitiv die Phosphorylierung von Thiamin zu Thiaminpyrophosphat hemmt.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Cellulose, mikrokristallin
Hilfstoff
Croscarmellose, Natriumsalz
Hilfstoff
Hypromellose
Hilfstoff
Macrogol
Hilfstoff
Partialglyceride, langkettig
Hilfstoff
Povidon K30
Hilfstoff
Saccharin, Natriumsalz
Hilfstoff
Silicium dioxid, hochdispers
Hilfstoff
Talkum
Hilfstoff
Titan dioxid
Hilfstoff


Erfahrungsberichte zu milgamma protekt, 90 ST

90% positive Bewertungen
Durchschnitt:
4,50 Sterne

Es wirkt

Als Schmerztherapeutin suche ich immer nach Mitteln, die wirken und nicht die Leber und Nieren zusätzlich stark belasten. Das ist besonder wichtig, wenn nichtsteroidale Schmerzmittel hochdosiert verabreicht werden. Milgamma ist da sehr gut. Vitamin B 1 ist ein gutes Schmerzmittel, wenn es nicht zu sehr überdosiert wird. Leider sind nicht alle Patienten in der Lage den hohen Preis zu bezahlen. Bitte beachten Sie, dass Vitamin B 1 nicht heute sofort wirkt, sondern bis zu 10 Tage braucht, damit Sie einen Erfolg feststellen. Ich habe bei meinen Patienten relativ gute Erfolge festgestellt, die in der Schmerzskala um 1-2 Punkte von 10 niedriger liegen nach der Einnahme von Milgamma protekt.
Dr. Gabriele Sch.

fürchterliche Nervenschmerzen

ich leider seit mehr als 10 Jahren an Diabetis.Nachdem man mir vor Jahren die halbe Fußsohle ca. 18 cm lang, 4,5cm breit und bis zum Knochen tief, auf Grund einer Entzündung weggeschnitten hatte,dauerte es fast 1,5 Jahre,bis der Fuß verheilt war. Aber nach einigen Monaten kamen dann die Nervenschmerzen in den kleinen Zehen, sie waren kaum auszuhalten. Ich bekam Fenthanylplaster (Morphiumflaster)was aber auch nur bedingt geholfen hat. Ich könnte mir ohne Probleme eine höhere Dosis verpassen lassen hätte aber das Problem, das ich süchtig werde. Nun habe ich, ich weiß gar nicht mehr woher, von Milgamma Protect gelesen und mir dann auch bestellt und ich muss sagen, naach einiger Zeit merkte ich, das die Schmerzen zwar noch da waren, aber nicht mehr so stark und je länger ich die Tabeltten nahm, wurde es immer besser. Nun habe ich den Fehler gemacht, und habe nach den 90 Tabl. die Einnahme eingestellt und habe seitdem wieder meine Schmerzen,sowie extrem empfindlche Füße bekommen. Daher habe ich heutemir wieder die Tabeletten sowie eine entsprechende Hautcreme gekauft. Ich kann jedem nur Milgamma Protect wärmstens ans Herz legen- Die Tabletten helfen wirklich . R.V.

Milgamma protekt 300mg

hallo
ich habe seid 25 jahren Diabetes Typ I, vor 6 jahren fing es an , dass durch den diabetes meine nerven im bein angekratz waren ich hatte im ruhezustand solche schmerzen, dass ich die wände hoch gehen konnte. dann fing es vor 2 jahren im arm an ich konnte mein arm nicht mehr richtig bewegen, darauf habe ich dann mir die tabl. gekauft, nach ca.10 tagen, waren meine schmerzen im arm weg...........und jetzt wird es auch mit meinen bein besser nicht mehr soviel schmerzen wie sonst. ich kann diese tabl. wirklich jeden empfehlen, jeden tag eine tabl. und man merkt, dass die schmerzen weniger werden.
lg Birgit aus Kassel





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