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Mücken: Tipps und Tricks zum Schutz vor Stechmücken

Mücken: Tipps und Tricks zum Schutz vor Stechmücken
Eine Mücke überlebt in Deutschland nur wenige Wochen. Während dieser Zeit kann das kleine Insekt jedoch zu einem richtigen Plagegeist mutieren.
Wenn der Sommer kommt, sind auch Mücken nicht fern. Die fliegenden Insekten lieben Blut und machen vor allem nachts vielen Menschen das Leben schwer. Ihr Stich schmerzt zwar nicht sonderlich, dennoch juckt er unangenehm und kann sich unter Umständen entzünden. Andere werden zu später Stunde von dem surrenden Klang einer umherschwirrenden Mücke stundenlang wachgehalten.

Doch egal, ob es nun um die Stiche oder Geräusche der Stechmücke geht, ausreichender Schutz gegen die kleinen Plagegeister ist für Erwachsene und vor allem Kinder nicht zu vernachlässigen. Damit Stiche nicht geschehen, stellen wir die acht besten Tricks gegen Steckmücken vor. So bleibt Ihr Körper in diesem Jahr hoffentlich stichfrei.

Insektenspray oder Moskitonetz - Diese Mittel bieten den besten Schutz

Ein Mückengitter kann an jedem Fenster oder an Türen angebracht werden. Es soll verhindern, dass Moskitos ins Innere der Wohnung gelangen. So ist es bei warmen Temperaturen möglich, die Fenster zu öffnen und gleichzeitig das Licht anzulassen.
Ein effektiver Insektenschutz kann zudem ein Spray gegen die kleinen Plagegeister sein. Dieses wird z. B. im Schlafzimmer bei geschlossenen Fenstern und Türen versprüht. Nach einigen Minuten werden alle im Schlafzimmer befindlichen Tierchen dann durch das im Insektenspray enthaltene Gift getötet. Sie sollten allerdings vermeiden, eine zu große Menge des Sprays einzuatmen. Außerdem sollten Sie nach dem Versprühen den Raum unbedingt verlassen.
Dieser clevere Helfer löst durch Wärmebildung die Eiweißverbindungen des Mückenspeichels. So wird der Juckreiz erfolgreich unterbunden.
Kühlende Gels und Salben wie etwa von "Fenistil" helfen gegen den Juckreiz. Sie verwenden z. B. den Wirkstoff "Dimentinden" - ein Antihistaminikum, um die Schwellung zu lindern.

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Schutzmittel gegen Mücken

Weitere Möglichkeiten. die vor Mücken Schutz bieten

Eine Mücke wird bekanntlich vom Licht angezogen. Daher sollte dieses nicht minutenlang bei geöffnetem Fenster angelassen werden.
Stechmücken werden von verschiedenen Gerüchen angezogen, welche ein Mensch verbreiten kann. Dazu gehört z. B. der typische Geruch von Kohlenstoffdioxid beim Ausatmen oder Schweißgeruch.
Gegen Mückenstiche helfen jedoch nicht nur Mittel aus der Drogerie oder Apotheke. Vielmehr lässt sich der Juckreiz und die Schwellung auch mit Mitteln, die im eigenen Garten oder Haus zu finden sind, bekämpfen. Zu diesen Hausmitteln gehört z. B. Honig, der ein natürliches Antibiotikum enthält. Auch Essig, Quark oder eine aufgeschnittene rohe Kartoffel verschaffen Linderung
Bestimmte Hersteller bieten zudem stichfeste Kleidung für Personen an, die Mückenstichen besonders häufig und stark ausgesetzt sind. Hierzu zählen etwa Wanderer oder Camper

Wieso stechen Mücken?

Grund für Mückenstiche

Mücken lieben es warm und feucht. Sie legen ihre Eier daher gerne an stehenden Gewässern oder auch in Regentonnen sowie Pfützen oder Bachläufen ab. Wird es dann warm und regnet, herrschen ideale Bedingungen für die Mückenlarven. Sie schlüpfen in nur wenigen Tagen, verpuppen dann und entwickeln sich zur Mücke weiter. In etwa zwei Wochen ist diese dann geschlechtsreif.

Sollte ein weibliches Insekt dann befruchtet werden, geht es auf die Suche nach einem oder mehreren Wirten, um von ihnen Blut zu saugen. Die hierin enthaltenen Stoffe wie Proteine oder Eisen sind wichtig, damit sich die Eier der Stechmücke entwickeln und so Nachkommen entstehen können. Aus diesem Grund stechen auch nur die weiblichen Exemplare. Männchen ernähren sich dahingegen hauptsächlich von Blütennektar.

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Was passiert bei einem Mückenstich?

Um die rote Flüssigkeit eines Menschen abzuzapfen, benutzt die Mücke ihren Stechrüssel. Dieser durchdringt sogar dicke Kleidungsstücke. Er verfügt über zwei Kanäle, durch die das Insekt einerseits Menschenblut trinkt und anderseits Speichel in die Einstichstelle spritzt. So wird das Gerinnen des Blutes verhindert. Aufgrund des Speichels entsteht der berühmte durch Mücken ausgelöste Juckreiz, welcher von vielen Menschen als besonders unangenehm empfunden wird. Eine typische Reaktion ist auch das Rotwerden der Einstichstelle sowie die Bildung einer Quaddel, welche jedoch zumeist nicht für einen langen Zeitraum sichtbar bleibt. Wird die stelle aufgekratzt, so können sich Entzündungen bilden.

Können Mücken in Deutschland Krankheiten übertragen?

Krankheiten durch Mücken

Was viele Menschen besonders beschäftigt ist die Frage, ob Mücken Bakterien, Viren oder Parasiten von Mensch zu Mensch übertragen können. Da Moskitos warmes, feuchtes Klima lieben, sind sie natürlich auch häufig und unter Umständen das ganze Jahr über in Ländern in subtropischen oder tropischen Gefilden zu finden. Hier existieren einige Mückenarten, die beispielsweise Malaria oder Dengue-Fieber auslösen. Dazu müssen sich die Viren jedoch zuvor auch in der Mücke selber vermehrt haben. Dann enthält der von dem Insekt weitergegebene Speichel Erreger, die über den nächsten Wirt übertragen werden können. Ebenfalls ist es denkbar, dass der Stechrüssel von einem Virus kontaminiert ist, welche dann beim nächsten Stechen unter die Haut einer anderen Person gelangen. Eine Krankheitsübertragung ist hierbei jedoch eher unwahrscheinlich, da am Stechrüssel nur äußerst selten genügend Erreger vorhanden sein werden. Die entsprechenden Schutzmittel gegen Mücken sollen in Ihre Reiseapotheke nicht fehlen.

In deutschen Gefilden oder Europa ist eine Ansteckung mit den tropischen Krankheiten äußerst unwahrscheinlich. Dennoch vermehren sich die Überträgermücken durch den Klimawandel und internationalen Ex- sowie Import auch in dieser Region. Im Normalfall ist jedoch Juckreiz und anschwellende Haut die größte Gefahr, die durch einen Mückenstich droht.

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