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  • LOPEDIUM, 20 Stk., HEXAL AG
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LOPEDIUM

PZN: DE-04933326
20 Stk.
  • Arzneimittel
  • apothekenpflichtig
  • Hartkapseln
  • PZN: DE-04933326

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LOPEDIUM

LOPEDIUM, 20 Stk.

HEXAL AG

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Produktinformation zu LOPEDIUM 3

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein Mittel gegen Durchfallerkrankungen.
  • Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Durchfällen, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine langfristige Anwendung bedarf der ärztlichen Verlaufsbeobachtung.
  • Wenn Sie sich nach 48 Stunden nicht besser fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie bzw. Ihr Kind allergisch gegen Loperamidhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • bei Zuständen, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit wegen des möglichen Risikos von Folgeerscheinungen zu vermeiden ist. Loperamid muss sofort abgesetzt werden, wenn aufgetriebener Leib, Verstopfung oder Darmverschluss auftreten.
    • von Kindern unter 6 Jahren.
  • Das Arzneimittel sollte primär nicht eingenommen werden bei
    • Durchfällen, die mit Fieber und blutigem Stuhl einhergehen (z. B. akute Dysenterie)
    • einem akuten Schub einer Colitis ulcerosa (geschwürige Dickdarmentzündung)
    • einer bakteriellen Darmentzündung, die durch in die Darmwand eindringende Erreger (z. B. Salmonellen, Shigellen und Campylobacter) hervorgerufen wird
    • Durchfällen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten (pseudomembranöse [Antibiotika-assoziierte] Kolitis).

Dosierung von LOPEDIUM

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • Akuter Durchfall
      • Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden.
      • Akuter Durchfall
        • Kinder ab 6 Jahre und Jugendliche
          • bis 20 kg
            • Erstdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
            • Wiederholungsdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
            • Tageshöchstdosis: 3 Hartkapseln (= 6 mg Loperamidhydrochlorid)
          • 21–40 kg Erstdosis:
            • Erstdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
            • Wiederholungsdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
            • Tageshöchstdosis: 6 Hartkapseln (= 12 mg Loperamidhydrochlorid)
          • über 40 kg
            • Erstdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
            • Wiederholungsdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
            • Tageshöchstdosis: 8 Hartkapseln (= 16 mg Loperamidhydrochlorid)
        • Erwachsene
          • Erstdosis: 2 Hartkapseln (= 4 mg Loperamidhydrochlorid)
          • Wiederholungsdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
          • Tageshöchstdosis: 8 Hartkapseln (= 16 mg Loperamidhydrochlorid)
    • Chronischer Durchfall
      • Zu Beginn der Behandlung von chronischen Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Diese Erstdosis sollte solange angepasst werden, bis 1-2 geformte Stuhlgänge am Tag ausgeschieden werden (Erhaltungsdosis). Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden.
      • Chronischer Durchfall
        • Kinder ab 6 Jahre und Jugendliche
          • bis 20 kg
            • Erstdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
            • Erhaltungsdosis: 1–3 Hartkapseln (= 2–6 mg Loperamidhydrochlorid)
            • Tageshöchstdosis: 3 Hartkapseln (= 6 mg Loperamidhydrochlorid)
          • 21–40 kg
            • Erstdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
            • Erhaltungsdosis: 1–6 Hartkapseln (= 2–12 mg Loperamidhydrochlorid)
            • Tageshöchstdosis: 6 Hartkapseln (= 12 mg Loperamidhydrochlorid)
          • über 40 kg
            • Erstdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
            • Erhaltungsdosis: 1–6 Hartkapseln (= 2–12 mg Loperamidhydrochlorid)
            • Tageshöchstdosis: 8 Hartkapseln (= 16 mg Loperamidhydrochlorid)
        • Erwachsene
          • Erstdosis: 2 Hartkapseln (= 4 mg Loperamidhydrochlorid)
          • Erhaltungsdosis: 1–6 Hartkapseln (= 2–12 mg Loperamidhydrochlorid)
          • Tageshöchstdosis: 8 Hartkapseln (= 16 mg Loperamidhydrochlorid)
  • Kinder und Jugendliche
    • Kinder unter 2 Jahren dürfen nicht mit loperamidhaltigen Arzneimitteln, wie z. B. diesem, behandelt werden.
    • Bei Kindern zwischen 2 und 5 Jahren muss die Dosierung nach dem Körpergewicht berechnet werden. Aufgrund des hohen Wirkstoffgehalts ist das Präparat für diese Altersgruppe nicht geeignet. Hierfür stehen andere loperamidhaltige Arzneimittel zur Verfügung.
    • Zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren liegen nur begrenzte Erfahrungen vor.
    • Loperamidhydrochlorid, der Wirkstoff des Präparates, sollte Kindern von 2-12 Jahren nicht ohne ärztliche Aufsicht und Verschreibung gegeben werden. Vorsicht ist geboten und die Dosierung muss sorgfältig durch den Arzt ermittelt werden.
  • Dauer der Anwendung
    • Wenn bei akuten Durchfällen 48 Stunden nach Behandlungsbeginn der Durchfall weiterhin besteht, sollten Sie Loperamid nicht weiter einnehmen und Ihren Arzt aufsuchen.
    • Nehmen Sie Loperamid ohne ärztliche Aufsicht nicht länger als 4 Wochen ein.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie zu viel von Loperamid eingenommen haben, holen Sie bitte umgehend den Rat eines Arztes ein oder wenden Sie sich an ein Krankenhaus. Folgende Symptome können auftreten: erhöhte Herzfrequenz, unregelmäßiger Herzschlag, Änderungen Ihres Herzschlags (diese Symptome können potenziell schwerwiegende, lebensbedrohliche Folgen haben), Muskelsteifheit, unkoordinierte Bewegungsabläufe (Choreoathetose, Ataxie), Schläfrigkeit, Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder schwache Atmung (Atemdepression).
    • Außerdem kann es zu Verstopfung, Darmverschluss, Krämpfen, Apathie, Pupillenverengung, erhöhter Muskelspannung und zu einer Beeinträchtigung des zentralen Nervensystems kommen, die sich als Starrezustand des gesamten Körpers bei gleichzeitigem Wachsein (Stupor) äußern kann.
    • Kinder reagieren stärker auf große Mengen von Loperamid als Erwachsene. Falls ein Kind zu viel einnimmt oder eines der oben genannten Symptome zeigt, rufen Sie sofort einen Arzt.
    • Beim Auftreten von Zeichen einer Überdosierung ist auf jeden Fall ein Arzt aufzusuchen.
    • Hinweis für den Arzt
      • Zeichen einer Überdosierung von Loperamidhydrochlorid können auch nach einer relativen Überdosierung aufgrund einer Leberfunktionsstörung auftreten. Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild. Unter ärztlicher Verlaufsbeobachtung sollte eine EKG-Überwachung hinsichtlich einer Verlängerung des QT-Intervalls erfolgen.
      • Beim Auftreten von ZNS-Symptomen nach Überdosierung kann versuchsweise der Opioidantagonist Naloxon als Gegenmittel eingesetzt werden. Da Loperamidhydrochlorid eine längere Wirkungsdauer als Naloxon hat, kann die wiederholte Gabe von Naloxon angezeigt sein. Der Patient sollte daher engmaschig über mindestens 48 Stunden überwacht werden, um ein mögliches (Wieder-) Auftreten von Überdosierungserscheinungen zu erkennen. Bei ungenügender Wirkung sollten andere Ursachen in Betracht gezogen werden.
      • Im Falle einer Atemdepression muss ggf. künstlich beatmet werden. Um noch im Magen vorhandene Wirkstoffreste zu entfernen, kann ggf. eine Magenspülung durchgeführt werden.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie die vergessene Dosis nach dem nächsten ungeformten Stuhl ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Loperamid einnehmen
      • wenn Sie AIDS haben und zur Durchfallbehandlung mit Loperamid behandelt werden. Sie sollten bei den ersten Anzeichen eines aufgetriebenen Leibes die Einnahme beenden und Ihren Arzt aufsuchen. Es liegen Einzelberichte über ein toxisches Megacolon bei AIDS-Patienten vor. Diese litten unter einer durch virale und bakterielle Erreger verursachten infektiösen Dickdarmentzündung (Kolitis) und wurden mit Loperamidhydrochlorid behandelt.
      • wenn Sie eine Lebererkrankung haben oder hatten, weil bei schweren Lebererkrankungen der Abbau von Loperamid verzögert sein kann. In diesen Fällen darf Loperamid nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Patienten mit Leberfunktionsstörung sollten engmaschig auf Anzeichen einer Vergiftungserscheinung des zentralen Nervensystems (ZNS-Toxizität) überwacht werden.
    • Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeiten und Salzen (Elektrolyte). Dies ist die wichtigste Behandlungsmaßnahme bei Durchfall, da es dabei zu großen Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen kann. Dies gilt insbesondere für Kinder. Auch Mundtrockenheit kann ein Zeichen eines Flüssigkeitsverlusts sein. Sie oder Ihr Kind können sich benommen fühlen und beginnen zu erbrechen. Auch in diesem Fall ist die wichtigste Behandlungsmaßnahme ein angemessener Ersatz von Flüssigkeiten und Salzen (orale Rehydratations-Therapie).
    • Loperamid führt zu einer Beendigung des Durchfalls, wobei die Ursache nicht behoben wird. Wenn möglich, sollte auch die Ursache behandelt werden.
    • Missbrauch und Fehlanwendung von Loperamidhydrochlorid, dem Wirkstoff des Arzneimittels, wurden berichtet. Nehmen Sie dieses Produkt nicht für einen anderen als den vorgesehenen Zweck ein und nehmen Sie niemals mehr als die empfohlene Menge ein. Bei Patienten, die zu viel Loperamidhydrochlorid eingenommen hatten, wurden schwerwiegende Herzprobleme (u. a. ein schneller oder unregelmäßiger Herzschlag) beobachtet.
    • Beenden Sie die Einnahme
      • wenn innerhalb von 48 Stunden nach der Einnahme keine Besserung des Durchfalls eintritt und informieren Sie Ihren Arzt
      • sobald der Stuhl fester wird und der Stuhlgang mehr als 12 Stunden zurückliegt
      • bei Auftreten von Verstopfung
      • bei Auftreten von aufgetriebenem Leib, Bauchschmerzen, Krämpfen, Übelkeit, Verstopfung und gestörtem Abgang von Darmgasen (Zeichen einer intestinalen Obstruktion).
    • Kinder und Jugendliche
      • Zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren liegen nur begrenzte Erfahrungen vor.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei Durchfällen kann es als Folge der Einahme zu Müdigkeit, Schwindel und Schläfrigkeit kommen. Daher ist im Straßenverkehr oder bei der Arbeit mit Maschinen Vorsicht angeraten.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Auch wenn bei einer begrenzten Anzahl von Frauen (ca. 800), die während der Schwangerschaft den Wirkstoff Loperamid einnahmen, keine eindeutigen Hinweise auf eine fruchtschädigende Wirkung gefunden wurden, sollten Sie das Präparat in der Schwangerschaft nicht einnehmen.
  • Stillzeit
    • Da geringe Mengen des Wirkstoffes von Loperamid in die Muttermilch übergehen können, sollten Sie das Präparat in der Stillzeit nicht einnehmen.
  • Fortpflanzungsfähigkeit
    • Tierexperimentelle Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf eine Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit.

Einnahme Art und Weise

  • Nehmen Sie die Hartkapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. mit einem Glas Wasser) ein.

Wechselwirkungen bei LOPEDIUM

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie bzw. Ihr Kind andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung folgender Arzneimittel können die Spiegel von Loperamid im Blut erhöht sein:
      • Arzneimittel, die das körpereigene Eiweiß P-Glykoprotein hemmen (z. B. Chinidin, Ritonavir, Itraconazol oder Ketoconazol)
      • Arzneimittel zur Senkung der Blutfettspiegel (Gemfibrozil)
      • Arzneimittel, die die Magen- und Darmtätigkeit dämpfen
    • Bei Arzneimitteln, die den Transport der Nahrung bzw. des Stuhls im Magen- oder Darm-Trakt beschleunigen, ist zu erwarten, dass sie die Wirkung des Arzneimittels reduzieren.
    • Bei gleichzeitiger Einnahme von Desmopressin, einem Arzneimittel, das die Harnausscheidung hemmt, muss eventuell die Dosis von Desmopressin gesenkt werden, weil es sonst zu stark wirken könnte.
Quelle: ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH3

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Weitere Produkteigenschaften
Packungsgröße: 20 st; verschreibungspflichtiges Medikament: ja

Wirkstoffe & Inhaltsstoffe

Loperamid hydrochlorid
2 mg
Loperamid
1,86 mg
Eisen (II,III) oxid
Hilfsstoff
Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser
Hilfsstoff
Gelatine
Hilfsstoff
Lactose 1-Wasser
Hilfsstoff
Lactose
121 mg Hilfsstoff
Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
Hilfsstoff
Maisstärke
Hilfsstoff
Patentblau V
Hilfsstoff
Natrium Ion
Hilfsstoff
Talkum
Hilfsstoff
Titan dioxid
Hilfsstoff
Gesamt Natrium Ion
1 mmol Hilfsstoff
Gesamt Natrium Ion
mg Hilfsstoff

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Bewertung
Wirkstoffeimmer gleich
  • Loperamid hydrochlorid 2 mg
  • Loperamid 1.86 mg
  • Loperamid hydrochlorid 2 mg
  • Loperamid 1.86 mg
  • Loperamid hydrochlorid 2 mg
  • Loperamid 1.86 mg
  • Loperamid hydrochlorid 2 mg
  • Loperamid 1.86 mg
Hilfsstoffekönnen variieren
  • Eisen (II,III) oxid
  • Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser
  • Gelatine
  • Lactose 1-Wasser
  • Lactose
  • Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
  • Maisstärke
  • Patentblau V
  • Natrium Ion
  • Talkum
  • Titan dioxid
  • Gesamt Natrium Ion
  • Gesamt Natrium Ion
  • Chinolingelb
  • Eisen (II,III) oxid
  • Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser
  • Gelatine
  • Indigocarmin
  • Lactose 1-Wasser
  • Magnesium stearat
  • Maisstärke
  • Talkum
  • Titan dioxid
  • Eisen (II,III) oxid
  • Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser
  • Gelatine
  • Lactose 1-Wasser
  • Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
  • Maisstärke
  • Patentblau V
  • Talkum
  • Titan dioxid
  • Gesamt Kohlenhydrate
  • Gesamt Natrium Ion
  • Gesamt Natrium Ion
  • Chinolingelb
  • Eisen (II,III) oxid
  • Eisen (III) hydroxid oxid
  • Gelatine
  • Indigocarmin
  • Lactose 1-Wasser
  • Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
  • Maisstärke
  • Talkum
  • Titan dioxid

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