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Produktinformation zu Hemolax 5mg überzogene Tabletten

Hemolax 5mg überzogene Tabletten dienen als Abführmittel. Das Arzneimittel der Hemopharm GmbH wirkt sanft bei akuter Verstopfung. Die apothekenpflichtigen Tabletten lassen sich ohne Rezept in Online- und Versandapotheken bestellen.

Anwendungsgebiete der Hemolax 5mg überzogenen Tabletten

Hemolax 5mg überzogene Tabletten (PZN 1107417909) werden zur kurzzeitigen Anwendung bei akuter Verstopfung verabreicht. Sie sorgen auf sanfte Weise für einen erleichterten Stuhlgang. Zu den Einsatzgebieten zählen u. a. Analleiden mit Schmerzen sowie Erkrankungen, bei denen eine schonende Darmentleerung erforderlich ist. Ferner werden sie nach operativen Eingriffen angewendet.

Besteht eine chronische Verstopfung oder soll das Abführmittel Kindern verabreicht werden, wird vor dem Anwenden eine ärztliche Abklärung der Verstopfungsursache empfohlen.

Wirkung

Die Wirkung der Hemolax 5mg überzogenen Tabletten geht auf den Arzneistoff Bisacodyl zurück. Bisacodyl zählt zur Arzneimittelgruppe der Laxantien (Abführmittel) und stellt ein Triphenylmethan-Derivat dar. Der Wirkstoff gelangt seit 1953 zum Einsatz.

Bisacodyl entzieht dem Darminhalt Salze und Wasser. Weiterhin unterbindet er die Zufuhr von Salzen und Wasser in Richtung Darm. Infolgedessen erhält der Darm mehr Volumen und weist eine weichere Konsistenz auf. Im weiteren Verlauf weicht sich auch der Stuhl auf und die Darmentleerung wird erleichtert.
Bis die Wirkung der überzogenen Tabletten eintritt, dauert es etwa 6 bis 12 Stunden.

Inhaltsstoffe der Hemolax 5mg überzogenen Tabletten

Als aktiven Arzneistoff enthält jede überzogene Tablette 5 Milligramm Bisacodyl.
Zusätzliche Bestandteile des Abführmittels sind:
  • langkettige Partialglyceride
  • Dextrin
  • mikrokristalline Cellulose
  • Cellacefat
  • Glucose-Lösung
  • pflanzliches Magnesiumstearat
  • Lactose-1-Wasser
  • hochdisperses Siliciumdioxid
  • natives Rizinusöl
  • Montanglycolwachs
  • Titandioxid
  • Talkum
  • Maisstärke
  • Kartoffelstärke

Art der Anwendung

Die Einnahme der Hemolax 5mg überzogenen Tabletten findet mit ausreichend Flüssigkeit wie einem Glas Wasser statt. Das Abführmittel eignet sich für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren.

Dosierung der Hemolax 5mg überzogenen Tabletten

Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren nehmen einmal am Tag 1 bis 2 Tabletten ein. Die Gabe der Tabletten erfolgt am Abend, ca. 30 Minuten vor einer Mahlzeit. Eine Überdosierung ist zu vermeiden, da sonst Beschwerden wie Durchfall sowie der Verlust an Flüssigkeit und Salz auftreten kann.
Besteht Verdacht auf eine Überdosierung, ist ein Arzt zu konsultieren. Außerdem sollte viel getrunken werden.

Dauer der Anwendung

Ohne ärztliche Zustimmung dürfen die Hemolax 5mg überzogenen Tabletten nicht über einen längeren Zeitraum dargereicht werden. Wird der Wirkstoff Bisacodyl länger eingenommen, fördert dies die Trägheit des Darms.

Kontraindikationen gegen Hemolax 5mg überzogene Tabletten

Unter bestimmten Umständen dürfen Hemolax 5mg überzogene Tabletten nicht eingenommen werden. Dies gilt für eine Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe oder bei einem Darmverschluss. Liegen entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen oder Beeinträchtigungen des Salz- und Flüssigkeitshaushaltes vor, ist Rat beim Arzt oder Apotheker einzuholen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Vor einer Anwendung während der Schwangerschaft ist der Arzt um Rat zu fragen. Von einer Behandlung während der Stillzeit wird abgeraten. Ein Abstillen sollte in Erwägung gezogen werden.

Nebenwirkungen durch Hemolax 5mg überzogene Tabletten

Die Anwendung der Hemolax 5mg überzogenen Tabletten kann unerwünschte Nebeneffekte hervorrufen. Dazu zählen Magen-Darm-Probleme wie Bauchschmerzen und Blähungen.

Pflichtangaben ***

PDFBeipackzettel Hemolax 5mg überzogene Tabletten

Indikation

  • Das Präparat ist ein Abführmittel.
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern.
  • Wie andere Abführmittel sollte dieses ohne ärztliche Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Bisacodyl oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • bei Beschwerden wie z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber. Dies können Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverengung mit verschlechterter Darmpassage, Darmverschluss, akute Entzündung im Bauchbereich, akute, operativ zu behandelnde Bauchschmerzen wie z. B. Blinddarmentzündung) sein. Bei solchen Beschwerden sollten Sie unverzüglich ärztlichen Rat suchen.
    • von Kindern unter 2 Jahren.

Dosierung von Hemolax 5mg überzogene Tabletten

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    Die empfohlene Dosis beträgt
    • für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahre:
      • einmal 1 bis 2 magensaftresistente Tabletten (entspricht 5 - 10 mg Bisacodyl) abends
    • für Kinder von 2 bis 10 Jahren:
      • einmal 1 magensaftresistente Tablette (entspricht 5 mg Bisacodyl) abends
  • Anwendung bei Kindern
    • Bei Kindern sollte das Präparat nur auf ärztliche Anweisung angewendet werden.
  • Die Einnahme führt nach ca. 6 bis 12 Stunden zur Darmentleerung.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Einnahme des Arzneimittels ist in der Regel eine Einmaleinnahme. Bei wiederkehrenden Beschwerden kann das Präparat erneut eingenommen werden. Es sollte ohne Abklärung der Verstopfungsursache nicht ununterbrochen täglich oder über längere Zeiträume eingenommen werden.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei Überdosierung kann es zu Durchfällen und Bauchkrämpfen mit hohen Verlusten an Flüssigkeit, Kalium und anderen Mineralsalzen kommen. Falls Sie starke Beschwerden haben, fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
    • Die Behandlung richtet sich nach den vorherrschenden Beschwerden. Gegebenenfalls sind die Flüssigkeits- und Salzverluste (vor allem Kalium betreffend) auszugleichen.
    • Hinweis:
      • Allgemein ist von Abführmitteln (wie diesem) bekannt, dass sie bei chronischer Überdosierung zu chronischem Durchfall, Bauchschmerzen, erniedrigten Kaliumwerten, übermäßiger Sekretion von Aldosteron und Nierensteinen führen. In Verbindung mit chronischem Abführmittel-Missbrauch wurde ebenfalls über Schädigungen des Nierengewebes, über eine stoffwechselbedingte Erhöhung von Basenkonzentrationen im Blut sowie über durch erniedrigte Kaliumwerte bedingte Muskelschwäche berichtet.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
    • Bei Erkrankungen, die mit Störungen des Wasser- und Mineralsalzhaushaltes (z. B. erheblicher Flüssigkeitsmangel des Körpers) einhergehen, sollten Sie das Präparat nicht einnehmen.
    • Die Einnahme von Abführmitteln sollte ohne ärztliche Abklärung nur kurzfristig erfolgen.
    • Bei chronischer Verstopfung sollten Sie vor der Einnahme Ihren Arzt um Rat fragen.
    • Ein erhöhter Flüssigkeitsverlust kann zur Austrocknung (Dehydratisierung) führen. Dies kann unter bestimmten Umständen (z. B. bei Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion oder bei älteren Menschen) gesundheitsschädliche Auswirkungen haben. In solchen Fällen sollte die Einnahme unterbrochen und nur unter ärztlicher Aufsicht fortgeführt werden.
    • Patienten berichteten von Blutbeimengungen im Stuhl. Diese wurden im Allgemeinen als schwach beschrieben und hörten von selbst wieder auf.
    • Bei Patienten, die dieses Arzneimittel eingenommen haben, wurde über Schwindelanfälle oder kurzzeitige Anfälle von Bewusstlosigkeit (Synkopen) berichtet. Nach den entsprechenden Fallberichten handelt es sich dabei vermutlich um Synkopen, die entweder auf den Abführvorgang an sich, auf das Pressen oder auf Kreislaufreaktionen aufgrund von Unterleibsschmerzen zurückgehen.
  • Kinder
    • Das Arzneimittel darf bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.
    • Bei Kindern ab 2 Jahren sollte das Präparat nur auf ärztliche Anweisung angewendet werden.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es wurden keine Studien zur Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.
    • Bitte beachten Sie, dass Nebenwirkungen auftreten können, die das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen theoretisch beeinträchtigen könnten.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Es sind keine unerwünschten oder schädigenden Effekte während der Schwangerschaft bekannt.
    • Studien zur Anwendung während der Schwangerschaft wurden nicht durchgeführt.
    • Daher sollte dieses, wie alle Arzneimittel, während der Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt angewendet werden.
  • Stillzeit
    • Es hat sich gezeigt, dass der Wirkstoff nicht in die Muttermilch übertritt. Das Arzneimittel kann daher während der Stillzeit angewendet werden.

Einnahme Art und Weise

  • Zum Einnehmen.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Wasser, aber keine Milch).

Wechselwirkungen bei Hemolax 5mg überzogene Tabletten

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Neutralisierende Magenmittel (Antazida)
      • Damit der Wirkstoff des Arzneimittels nicht vorzeitig freigesetzt wird, sollen neutralisierende Magenmittel (Antazida) nicht gleichzeitig mit diesem Präparat eingenommen werden.
      • Wenn Sie ein Magenmittel benötigen, nehmen Sie es frühestens eine halbe Stunde nach diesem Arzneimittel ein.
    • Harntreibende Mittel, Hormone der Nebennierenrinde
      • Die gleichzeitige Anwendung von harntreibenden Mitteln (Diuretika) oder Hormonen der Nebennierenrinde (Kortikosteroide) kann bei übermäßigem Gebrauch dieses Präparates das Risiko von Elektrolytverschiebungen erhöhen.
    • Herzstärkende Mittel
      • Die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln zur Stärkung der Herzfunktion (herzwirksame Glykoside) kann durch Elektrolytverschiebungen erhöht sein.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Das Arzneimittel sollte nicht mit Milch eingenommen werden.

Warnhinweise bei Hilfsstoffen

Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Cellacefat
Hilfstoff
Cellulose, mikrokristallin
Hilfstoff
Dextrin
Hilfstoff
Glucose Sirup
Hilfstoff
Kartoffelstärke
Hilfstoff
Lactose 1-Wasser
Hilfstoff
Macrogol glycerolhydroxystearat
Hilfstoff
Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
Hilfstoff
Maisstärke
Hilfstoff
Montanglycolwachs
Hilfstoff
Partialglyceride, langkettig
Hilfstoff
Rizinusöl, nativ
Hilfstoff
Saccharose
Hilfstoff
Silicium dioxid, hochdispers
Hilfstoff
Talkum
Hilfstoff
Titan dioxid
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