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Exilby Flüssigkeit zum Einnehmen 19 mg/ml, 1x28 ml

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Produktinformation zu Exilby Flüssigkeit zum Einnehmen 19 mg/ml 3

Indikation

  • Das Arzneimittel enthält als Wirkstoff einen Cannabisblüten-Dickextrakt, entsprechend 19 mg/ml Delta-9-Tetrahydrocannabinol. Es handelt sich um ein schmerzlinderndes Arzneimittel (Analgetikum).
  • Das Arzneimittel wird als alleinige Therapie angewendet.
  • Das Arzneimittel wird bei Erwachsenen zur Behandlung chronischer Schmerzen im unteren Rückenbereich mit einer radikulären (neuropathischen) Komponente (oft als brennender, stechender, kribbelnder, taubheitsartiger oder nadelstichartiger, ins Bein ausstrahlender Schmerz empfunden) angewendet, wenn andere Nicht-Opioid-Analgetika (z. B. Ibuprofen, Diclofenac, Metamizol) Ihre Schmerzen nicht lindern konnten oder diese für Sie nicht anwendbar sind, weil Gegenanzeigen oder eine Unverträglichkeit bestehen.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Cannabis oder Sesamöl sind.
    • wenn Sie oder ein direkter Verwandter psychische Probleme haben, wie z. B. Schizophrenie, andere Psychosen, eine Vorgeschichte mit schwerer Persönlichkeitsstörung oder andere bedeutende psychische Störungen, einschließlich schwerer Depression.
    • wenn Sie schwanger sind.
    • wenn Sie stillen.
    • wenn Sie unter 18 Jahre alt sind.
  • Langzeitbehandlung: Die Einnahme sollte nur fortgesetzt werden, wenn es Ihre Schmerzen weiterhin lindert. Ihr Arzt wird regelmäßig prüfen, ob das Arzneimittel bei Ihnen noch wirkt. Wenn sich Ihre Schmerzen trotz Behandlung nicht bessern oder sogar verschlimmern, informieren Sie Ihren Arzt. Ihr Arzt könnte das Arzneimittel absetzen.

Dosierung von Exilby Flüssigkeit zum Einnehmen 19 mg/ml

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die Anzahl der Dosiereinheiten, die zur Linderung Ihrer chronischen Schmerzen im unteren Rückenbereich erforderlich ist, hängt von Ihrem individuellen Ansprechen auf dieses Arzneimittel ab und muss durch eine schrittweise Erhöhung der Dosis (Titration) ermittelt werden. Das bedeutet: Sie beginnen mit einer Dosis des Arzneimittels am Abend und erhöhen die Dosis dann schrittweise, bis Sie eine ausreichende Schmerzlinderung erreichen, ohne unzumutbare Nebenwirkungen zu verspüren. Sie dürfen nicht mehr als 13 Dosiereinheiten (6 morgens und 7 abends) pro Tag einnehmen. Es kann bis zu 3 Wochen dauern, bis die für Sie optimale Dosis gefunden ist.
  • Befolgen Sie das folgende Dosierungsschema. Beginnen Sie die Einnahme mit einer Dosiereinheit am Abend. Erhöhen Sie die Dosis alle drei Tage um eine Dosiereinheit am Morgen und eine Dosiereinheit am Abend. Beenden Sie die Dosiserhöhung, sobald Ihre Schmerzen ausreichend gelindert sind und nehmen Sie danach täglich die gleiche Anzahl an Dosiereinheiten ein.
  • morgens = zwischen dem Aufwachen und Mittag; abends = zwischen 16 Uhr und dem Schlafengehen
    • Tag 1: morgens 0 Dosiereinheiten; abends 1 Dosiereinheit; insgesamt 1 Dosiereinheit pro Tag.
    • Tag 2: morgens 0 Dosiereinheiten; abends 1 Dosiereinheit; insgesamt 1 Dosiereinheit pro Tag.
    • Tag 3: morgens 0 Dosiereinheiten; abends 1 Dosiereinheit; insgesamt 1 Dosiereinheit pro Tag.
    • Tag 4: morgens 1 Dosiereinheit; abends 2 Dosiereinheiten; insgesamt 3 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 5: morgens 1 Dosiereinheit; abends 2 Dosiereinheiten; insgesamt 3 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 6: morgens 1 Dosiereinheit; abends 2 Dosiereinheiten; insgesamt 3 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 7: morgens 2 Dosiereinheiten; abends 3 Dosiereinheiten; insgesamt 5 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 8: morgens 2 Dosiereinheiten; abends 3 Dosiereinheiten; insgesamt 5 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 9: morgens 2 Dosiereinheiten; abends 3 Dosiereinheiten; insgesamt 5 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 10: morgens 3 Dosiereinheiten; abends 4 Dosiereinheiten; insgesamt 7 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 11: morgens 3 Dosiereinheiten; abends 4 Dosiereinheiten; insgesamt 7 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 12: morgens 3 Dosiereinheiten; abends 4 Dosiereinheiten; insgesamt 7 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 13: morgens 4 Dosiereinheiten; abends 5 Dosiereinheiten; insgesamt 9 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 14: morgens 4 Dosiereinheiten; abends 5 Dosiereinheiten; insgesamt 9 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 15: morgens 4 Dosiereinheiten; abends 5 Dosiereinheiten; insgesamt 9 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 16: morgens 5 Dosiereinheiten; abends 6 Dosiereinheiten; insgesamt 11 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 17: morgens 5 Dosiereinheiten; abends 6 Dosiereinheiten; insgesamt 11 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 18: morgens 5 Dosiereinheiten; abends 6 Dosiereinheiten; insgesamt 11 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 19: morgens 6 Dosiereinheiten; abends 7 Dosiereinheiten; insgesamt 13 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 20: morgens 6 Dosiereinheiten; abends 7 Dosiereinheiten; insgesamt 13 Dosiereinheiten pro Tag.
    • Tag 21: morgens 6 Dosiereinheiten; abends 7 Dosiereinheiten; insgesamt 13 Dosiereinheiten pro Tag.
  • Während der Dosiserhöhung (Titration) können Nebenwirkungen wie Schwindel, Schläfrigkeit oder Übelkeit auftreten. Diese Nebenwirkungen sind in der Regel leicht bis mittelschwer und klingen oft innerhalb weniger Tage ab, während sich Ihr Körper an das Arzneimittel gewöhnt.
  • Wenn mittelschwere Nebenwirkungen länger als 24 Stunden anhalten, reduzieren Sie die Dosis auf die letzte Dosis, die Sie gut vertragen haben. Sie können in Erwägung ziehen, die Dosis wieder zu erhöhen, wenn die Nebenwirkungen abgeklungen sind und die Schmerzlinderung unzureichend ist.
  • Sollten bei Ihnen schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten (z. B. starker Schwindel, Ohnmacht, Halluzinationen oder Gedanken, sich zu verletzen), brechen Sie die Einnahme des Arzneimittels ab und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt. Setzen Sie die Einnahme des Arzneimittels erst wieder fort, wenn Ihr Arzt Ihnen dazu rät.
  • Ihr Arzt wird Ihre Behandlung regelmäßig überprüfen. Sollte das Arzneimittel keine nennenswerte Schmerzlinderung mehr bewirken, wird Ihr Arzt die Behandlung möglicherweise abbrechen.
  • Die tägliche Dosis kann angepasst werden, falls sich die Einnahme anderer Arzneimittel ändert.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie versehentlich mehr von diesem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten, kann es sein, dass Sie:
      • sich schwindelig und müde fühlen.
      • eine Veränderung Ihrer Herzschlagrate spüren.
      • Dinge sehen oder hören, die nicht da sind (Halluzinationen).
    • Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie mehr von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
    • Wenn Sie Ihre Behandlung aus irgendeinem Grund für mehr als 48 Stunden unterbrechen, beginnen Sie nicht wieder mit der vorherigen Dosis. Beginnen Sie mit etwa der Hälfte der zuvor eingenommenen Dosis und steigern Sie diese bei Bedarf schrittweise.
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Bei manchen Patienten können Entzugserscheinungen wie Reizbarkeit, Unruhe, Angstzustände, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Schweißausbrüche oder Zittern auftreten, wenn sie die Einnahme dieses Arzneimittels beenden. Dies tritt insbesondere nach längerer Anwendung auf.
    • Ihr Arzt wird Ihnen möglicherweise raten, die Dosis schrittweise zu reduzieren, um Entzugserscheinungen vorzubeugen. Wenn Sie eines der oben genannten Symptome bemerken, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie psychische Probleme, einschließlich Depressionen, selbstverletzenden Verhaltens oder Gedanken, sich selbst zu verletzen oder umzubringen haben oder jemals hatten.
      • wenn Sie eine schwere Herzerkrankung wie herzbedingte Schmerzen hinter dem Brustbein, die in die Umgebung ausstrahlen können, schlecht kontrollierten hohen oder niedrigen Blutdruck oder ein Problem mit Ihrer Herzfrequenz oder Ihrem Herzschlag haben.
      • wenn Sie Epilepsie oder Krampfanfälle haben.
      • wenn Sie zuvor Drogen oder Substanzen missbraucht haben.
      • wenn Sie Nieren- oder Leberprobleme haben.
    • Missbrauch, Abhängigkeit und Entzug
      • Die wiederholte Einnahme des Arzneimittels kann zu einer Toleranz (einer mit der Zeit nachlassenden Wirkung) und in manchen Fällen zu einer Abhängigkeit (das Gefühl, das Arzneimittel einnehmen zu müssen) führen.
      • Es wurden Fälle von Cannabiskonsumstörungen im Zusammenhang mit Arzneimitteln berichtet, die THC (den Wirkstoff des Arzneimittels) enthalten.
      • Das Risiko, von dem Arzneimittel abhängig zu werden, ist höher, wenn Sie Probleme mit Drogen-, Alkohol- oder Arzneimittelmissbrauch haben oder hatten oder wenn Sie unter psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angstzuständen oder Persönlichkeitsstörungen leiden.
      • Nehmen Sie keine höheren Dosen als verschrieben ein und wenden Sie das Arzneimittel ausschließlich für Ihre chronischen Schmerzen an.
      • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie einen starken Drang verspüren, das Arzneimittel weiter einzunehmen, wenn es Ihnen schwerfällt, die Einnahme zu beenden, oder wenn bei Ihnen nach dem Absetzen des Arzneimittels Symptome wie Reizbarkeit, Unruhe, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Schwitzen oder Zittern auftreten.
    • Kinder und Jugendliche
      • Das Arzneimittel wird nicht empfohlen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.
    • Langzeitbehandlung: Die Einnahme des Arzneimittels sollte nur fortgesetzt werden, wenn es Ihre Schmerzen weiterhin lindert. Ihr Arzt wird regelmäßig prüfen, ob das Arzneimittel bei Ihnen noch wirkt. Wenn sich Ihre Schmerzen trotz Behandlung nicht bessern oder sogar verschlimmern, informieren Sie Ihren Arzt. Ihr Arzt könnte das Arzneimittel absetzen.
    • Warnhinweise zu ggf. enthaltenen Hilfsstoffen finden Sie in der Gebrauchsinformation.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel kann Schwindel oder Schläfrigkeit verursachen. Dies kann Ihr Urteilsvermögen und Ihre Leistungsfähigkeit bei Tätigkeiten, die Geschicklichkeit erfordern, beeinträchtigen. In seltenen Fällen wurden auch Ohnmachtsanfälle berichtet. Fahren Sie kein Auto, bedienen Sie keine Maschinen und üben Sie keine Tätigkeiten aus, die Wachsamkeit und Feinmotorik erfordern, bis Sie sicher sind, dass Ihre Fähigkeit zur Ausübung solcher Tätigkeiten nicht beeinträchtigt ist.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob das Autofahren für Sie sicher ist, während Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
  • Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
    • Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Bei der Anwendung des Arzneimittels als Dopingmittel kann es zu einer Gefährdung der Gesundheit kommen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Männer und Frauen sollten während der Anwendung dieses Arzneimittels eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden. Die Verhütung sollte für mindestens drei Monate nach Absetzen des Arzneimittels fortgesetzt werden.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel nicht ein, während Sie schwanger sind oder stillen. Das Arzneimittel könnte Ihrem ungeborenen oder gestillten Kind schaden.

Einnahme Art und Weise

  • Das Arzneimittel ist eine Flüssigkeit zum Einnehmen (eine Flüssigkeit zum Schlucken).
  • Sie können das Arzneimittel mit oder ohne eine Mahlzeit einnehmen. Die Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit kann die Wirkung verstärken. Sie sollten das Arzneimittel daher entweder immer mit oder immer ohne eine Mahlzeit einnehmen, um jedes Mal die gleiche Wirkung zu erzielen.
  • Nehmen Sie die morgendliche Dosis zwischen dem Aufwachen und Mittag und die abendliche Dosis zwischen 16 Uhr und dem Schlafengehen ein.
  • Weitere Hinweise, s. Gebrauchsinformation

Wechselwirkungen bei Exilby Flüssigkeit zum Einnehmen 19 mg/ml

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Die Einnahme des Arzneimittels zusammen mit anderen Arzneimitteln kann Nebenwirkungen verursachen oder die Wirkungsweise des Arzneimittels beeinflussen. Beginnen oder beenden Sie die Einnahme anderer Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Möglicherweise ist eine Anpassung Ihrer Dosis erforderlich.
    • Informieren Sie Ihren Arzt insbesondere, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • betäubende Arzneimittel (z. B. Benzodiazepine, Morphin ähnliche Mittel, Antipsychotika, Phenobarbital, Gabapentin, sedierende Antihistaminika)
      • Arzneimittel, die den Abbau des Arzneimittels im Körper beeinflussen können, wie zum Beispiel:
        • Ketoconazol, Fluconazol und Itraconazol (Mittel gegen Pilzinfektionen)
        • Ritonavir (Mittel gegen HIV-Infektionen)
        • Rifampicin und Clarithromycin (Mittel zur Behandlung bakterieller Infektionen)
        • Amiodaron (Mittel gegen Herzrhythmusstörungen)
        • Carbamazepin und Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Epilepsie)
        • Johanniskraut (Mittel zur Behandlung von Depressionen und Angstzuständen)
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • Das Arzneimittel sollte nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.
Quelle: ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH3

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Erfahrungsberichte zu Exilby Flüssigkeit zum Einnehmen 19 mg/ml, 1x28 ml

Die Produktbewertungen zu Exilby Flüssigkeit zum Einnehmen 19 mg/ml beinhalten die persönlichen Erfahrungen der Medizinfuchs-Nutzer. Sie dienen nicht als Ersatz für eine persönliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

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