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Medikamente für Frauen während der Schwangerschaft

Schwangere und auch stillende junge Mütter sind häufig verunsichert, ob sie ihre gewohnten Medikamente weiterhin nehmen können, ohne dem Baby zu schaden. Besser ist es auf jeden Fall, vorher die Packungsbeilage des Medikamentes durchzulesen. Auf der sicheren Seite sind Sie immer dann, wenn Sie sich eines der frei verkäuflichen Produkte aus der Online Apotheke besorgen, welche speziell für Frauen in der Schwangerschaft wurden.

Medikamente für Schwangere - vertrauen Sie den Produkten aus der Online Apotheke

In der Schwangerschaft und auch während der Stillzeit haben Sie einen deutlich höheren Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Aus diesem Grund gibt es von zahlreichen Herstellern Nahrungsergänzungsmittel, welche diesem gerecht werden. Femibion 1 für das erste Schwangerschaftsdrittel sowie Femibion 2 für die restlichen Monate der Schwangerschaft sind zwei uneingeschränkt empfehlenswerte Produkte. Dieses Produkt versorgt Sie und Ihr Baby nicht nur mit 400 µg Folat, sondern auch mit zahlreichen Vitaminen sowie der lebenswichtigen Omega-3-Fettsäure DHA.

Achten Sie während Ihrer Schwangerschaft auf eine ausreichende Eisenzufuhr. Der Rabenhorst Rotbäckchensaft ist mit Eisen und Vitamin C angereichert und speziell auf die Bedürfnisse von werdenden Müttern ausgelegt. Auf Farb-, Süß und Aromastoffe wurde bei diesem gesunden Saft bewusst verzichtet; stattdessen besteht der Saft zu 20 Prozent aus leckerem Erdbeermark. Die Marke Rotbäckchen steht bereits seit Jahrzehnten für eine gesunde und naturbelassene Ernährung.

Da Sie während der Schwangerschaft ausreichend Jod zu sich nehmen sollten, sind die Jodid Tabletten aus dem Hause Hexal besonders gut für Schwangere geeignet. Empfehlenswert sind zwischen 230 bis 260 µg Jod pro Tag in der Schwangerschaft; bereits mit zwei Tabletten Jodid decken Sie diesen Tagesbedarf ab. Die Einnahme eines solchen Nahrungsergänzungsmittels ist insofern wichtig, als dass man über die Nahrung meist nicht ausreichend Jod zu sich nimmt. Ein Mangel an Jod kann nicht nur Ihrem Baby schaden, sondern schlimmstenfalls sogar zu einer Fehlgeburt führen. Wenn Sie an einer Überfunktion der Schilddrüse leiden, sollten Sie diese Tabletten allerdings nicht einnehmen.

Zu guter Letzt sollten die Stilltees nicht unerwähnt bleiben, die Sie in der Online Apotheke in einer großen Auswahl finden. Ein solches auch als Milchbildungstee bezeichnetes Präparat wird immer dann empfohlen, wenn Sie selbst nicht genügend Milch für Ihr Baby produzieren. Die im Stilltee enthaltenen Kräuter regen die Milchproduktion auf natürliche Weise an. Fenchel, Anis und Kümmel sind die Kräuter, die Sie in beinahe jedem Stilltee finden.

Für welches Präparat auch immer Sie sich entscheiden: Fragen Sie grundsätzlich Ihren behandelnden Gynäkologen, ob dieses Mittel auch für Sie geeignet ist. Wenn dieser gerade nicht greifbar ist, ist auch die Seite www.embryo­tox.de sehr zu empfehlen. Hier können Sie gezielt nach Wirkstoffen und deren Wechselwirkungen suchen.

Neben den frei verkäuflichen Medikamenten erhalten Sie in der Online Apotheke jedoch auch empfehlenswerte Pflegemittel. Das Frei Öl Massageöl etwa ist Ihnen zu empfehlen, wenn Sie Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen vorbeugen möchten. Wichtig ist, dass Sie das Produkt mindestens zwei Mal am Tag einmassieren; so bleibt Ihre Haut wunderbar elastisch.

Schnell wirkende Hausmittel bei Beschwerden in der Schwangerschaft

Nicht immer müssen Sie sofort zu Medikamenten greifen, vielfach können Sie sich auch mit bekannten Hausmitteln behelfen. Wenn Sie beispielsweise wie beinahe jede Schwangere an Rückenschmerzen leiden, machen Sie sich ein Körnerkissen in der Mikrowelle warm und legen es auf die schmerzende Stelle. Auf Wärmepflaster hingegen sollten Sie lieber verzichten; besser sind leichte Massagen. Auch Übelkeit und Erbrechen sind Symptome, welche viele Schwangere vor allem in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft begleiten. Oft hilft es dann bereits, über den Tag verteilt mehrere kleine Portionen zu essen und auf kohlensäurehaltige Getränke zu verzichten. Verstopfung betrifft vor allem die Schwangeren, die zusätzlich Eisenpräparate zu sich nehmen. Verzichten Sie in diesem Fall aber unbedingt auf Abführmittel mit Rizinusöl, da diese Wehen auslösen können. Kopfschmerztabletten wie Ibuprofen oder Paracetamol hingegen sind meist unbedenklich und können bis zum Ende der Schwangerschaft eingenommen werden.

Fazit

Vor allem in der Frühschwangerschaft, wenn die Organe des Babys noch nicht komplett ausgebildet sind, können einige Medikamente dem Kind schaden. Schlimmstenfalls können sogar bleibende Hirnschäden entstehen. Auch bei pflanzlichen Präparaten ist Vorsicht geboten. So sollten Sie beispielsweise auf Salbeitee verzichten, da dieser eine Frühgeburt auslösen kann. Bei Nahrungsergänzungsmitteln sollten Sie ausschließlich jene Produkte wählen, die für Schwangere geeignet sind. Zu viel Vitamin A kann sogar gefährlich für das Ungeborene sein.

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