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Regelbeschwerden

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Dolormin f.Frauen bei Menstr.beschw. m. Naproxen, 30 ST, Johnson & Johnson GmbH (Otc)
Johnson & Johnson GmbH (Otc)
30 Stück
Grundpreis: 0,26 € / 1 Stk.
Ibubeta 400 akut Filmtabletten, 50 ST, betapharm Arzneimittel GmbH
betapharm Arzneimittel GmbH
5 von 5 Sternen (bei 1 Bewertungen)
50 Stück
Grundpreis: 0,04 € / 1 Stk.
ASS 500-1A Pharma, 30 ST, 1 A Pharma GmbH
ab  1,02 €
59% Ersparnis
1 A Pharma GmbH
5 von 5 Sternen (bei 1 Bewertungen)
30 Stück
Grundpreis: 0,03 € / 1 Stk.
Bockshornklee aktiviert, 135 ST, Dr. Pandalis GmbH & Co. KG Naturprodukte
ab  11,65 €
41% Ersparnis
Dr. Pandalis GmbH & Co. KG Naturprodukte
135 Stück
Grundpreis: 0,09 € / 1 Stk.
ASS 500 HEXAL, 100 ST, HEXAL AG
ab  2,63 €
HEXAL AG
100 Stück
Grundpreis: 0,03 € / 1 Stk.
Mastodynon Tabletten, 120 ST, Bionorica Se
ab  14,10 €
Bionorica Se
120 Stück
Grundpreis: 0,12 € / 1 Stk.
Nurofen Junior Fiebersaft Orange 2%, 100 ML, Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
100 Milliliter
Grundpreis: 1,85 € / 100 ml
Titralgan gegen Schmerzen, 20 ST, Berlin-Chemie AG
Berlin-Chemie AG
20 Stück
Grundpreis: 0,11 € / 1 Stk.
Mastodynon Tabletten, 240 ST, Bionorica Se
ab  27,20 €
Bionorica Se
240 Stück
Grundpreis: 0,11 € / 1 Stk.
Nurofen Schmerz-+ Fiebersaft Erdbeer 40mg/ml, 150 ML, Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
150 Milliliter
Grundpreis: 2,43 € / 100 ml
Buscopan plus, 20 ST, Eurimpharm Arzneimittel GmbH
ab  4,76 €
Eurimpharm Arzneimittel GmbH
20 Stück
Grundpreis: 0,24 € / 1 Stk.
Dolormin f.Frauen bei Menstr.beschw. m. Naproxen, 20 ST, Johnson & Johnson GmbH (Otc)
Johnson & Johnson GmbH (Otc)
20 Stück
Grundpreis: 0,27 € / 1 Stk.
DOPPEL SPALT COMPACT, 20 ST, Pfizer Consumer Healthcare GmbH
ab  4,36 €
Pfizer Consumer Healthcare GmbH
20 Stück
Grundpreis: 0,22 € / 1 Stk.
Nurofen Ibuprofen 400 mg überzogene Tabletten, 24 ST, Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
24 Stück
Grundpreis: 0,13 € / 1 Stk.
BUSCOPAN PLUS, 20 ST, Emra-Med Arzneimittel GmbH
ab  4,57 €
Emra-Med Arzneimittel GmbH
20 Stück
Grundpreis: 0,23 € / 1 Stk.
Agnusfemina 4mg Filmtabletten, 100 ST, Hübner Naturarzneimittel GmbH
Hübner Naturarzneimittel GmbH
100 Stück
Grundpreis: 0,08 € / 1 Stk.
Ibuprofen AbZ 200 mg Filmtabletten, 50 ST, Abz Pharma GmbH
ab  3,53 €
47% Ersparnis
Abz Pharma GmbH
50 Stück
Grundpreis: 0,07 € / 1 Stk.
ASPIRIN EFFECT, 10 ST, Bayer Vital GmbH
ab  2,88 €
Bayer Vital GmbH
10 Stück
Grundpreis: 0,29 € / 1 Stk.
ASS STADA 500mg Tabletten, 100 ST, STADAPHARM GmbH
STADAPHARM GmbH
100 Stück
Grundpreis: 0,03 € / 1 Stk.
Paracetamol dura 500mg Tabletten, 20 ST, Mylan dura GmbH
ab  0,35 €
78% Ersparnis
Mylan dura GmbH
2 von 5 Sternen (bei 1 Bewertungen)
20 Stück
Grundpreis: 0,02 € / 1 Stk.

Medikamente und Produkte bei Regelbeschwerden

Die weibliche Menstruation ist einer der natürlichsten Mechanismen der Natur. Nicht befruchtetet Eizellen werden aus dem Körper geleitet und machen damit Platz für frisch produzierte Zellen. Nur so ist die Fortpflanzung bei Menschen (und auch bei vielen Säugetieren wie etwa Hunden) möglich.

So natürlich der weibliche Zyklus mit der Regelblutung auch sein mag, viele Frauen leiden dabei einmal im Monat unter Schmerzen und Krämpfen.

Menstruationsbeschwerden sind eine unangenehme Erscheinung, welche nicht nur junge Mädchen, sondern häufig auch erwachsene Frauen betrifft. Oft begleiten die Beschwerden die Betroffenen bis in die Wechseljahre und sorgen damit einmal im Monat für ein böses Erwachen. Die unliebsamen Beschwerden kündigen sich oft mit ziehenden Schmerzen im Unterbauch an, welche sich im Verlauf rasch verstärken und zu Unterleibskrämpfen entwickeln. Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Verstimmtheit treten ebenfalls häufig auf. Im Extremfall kommt es in dieser Zeit zu Erbrechen, Migräne und Depressionen. Fachleute sprechen im Zusammenhang mit starken Beschwerden häufig vom PMS, dem Prämenstruelles Syndrom. Hier können zusätzlich extreme Reizbarkeit, Ödeme und Überempfindlichkeit auftreten.

Doch was kann Frau gegen die unliebsamen Nebenerscheinungen der Menstruation tun? In der Pharmaindustrie gibt es mittlerweile eine große Produktpalette, welche sich mit der Behandlung der Symptome befasst. Die Auswahl ist groß und bietet Präparate mit unterschiedlichen Wirkstoffen, welche jeder Patientin das passende Produkt bieten.

Die häufigste Beschwerde sind klar die Schmerzen und Unterleibskrämpfe während der Menstruation. Hier kann mit handelsüblichen, freiverkäuflichen Schmerzmitteln wie Paracetamol, Ibuprofen und ASS (Acetylsalicylsäure) gearbeitet werden.

Hersteller wie Stada oder Ratiopharm haben Produkte mit den einzelnen Wirkstoffen in unterschiedlicher Konzentration auf dem Markt.

Eines der beliebtesten Produkte kommt von der Johnson & Johnson GmbH und heißt Dolormin für Frauen. Der enthaltende Wirkstoff Naproxen wirkt schmerzstillend und entzündungshemmend und schafft schnelle Abhilfe bei Krämpfen und Schmerzen. Eventuell auftretende Kopfschmerzen können in einem Zuge mitbehandelt werden. Das Medikament ist in verschiedenen Größen und freiverkäuflich in der Apotheke erhältlich.

Buscopan vom Hersteller Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co.KG bietet der Anwenderin eine Verbindung aus Paracetamol und Butylscopolaminiumbromid, welche schnelle Hilfe bei Krämpfen bietet. Das Medikament ist in Tabletten- und Drageeform erhältlich und kann auch bei Reizdarm und Magenbeschwerden angewendet werden.

In den letzten Jahren hat sich das Alter bei der Erstmenstruation immer weiter herabgesetzt. Oft haben Mädchen schon mit 11 oder 12 Jahren ihre erste Regelblutung. Gerade in den ersten Monaten des Zyklus klagen die Betroffenen über Schmerzen und Unregelmäßige Zyklen. Speziell für jüngere Patientinnen ist hier das Nurofen für Jugendliche geeignet. Der Wirkstoff Ibuprofen ist hier in geringerer Dosierung enthalten und sorgt auch bei jungen Mädchen für eine schnelle Schmerzlinderung.

Alternative Heilmethoden und unterstützende Therapien

Menstruationsbeschwerden plagen Frauen und junge Mädchen seit Menschengedenken. Daher ist es natürlich nicht verwunderlich, dass sich über die Jahrhunderte gut wirksame Hausmittel bewährt haben, welche auch heute noch als Therapie oder unterstützend angewendet werden können.

Eines der bekanntesten Hausmittel ist der Mönchspfeffer. Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus) ist eine violett blühende Heilpflanze, welche die Produktion der krampfauslösenden Hormone unterbindet und damit für eine Besserung der Beschwerden sorgt. Er kann entweder als Tee, oder in Form von Tabletten und Dragees (erhältlich von Stada und Ratiopharm) eingenommen werden.

Ein weiteres bewährtes Hausmittel ist Wärme. Auslöser der Schmerzen und Krämpfe während der Tage ist das Verkrampfen der Muskulatur im Unterbauch. Dem krampfartigen Zusammenziehen der Muskeln kann mit Wärme in Form von Wärmflaschen vorgebeugt werden. Von ThermaCare sind außerdem spezielle Wärmepflaster, die diskret auf die Haut geklebt werden können erhältlich.

Die verkrampfte Muskulatur kann außerdem durch elektrische Impulse gelockert werden. Spezielle Klebepads werden am Unterbauch angeklebt und wirken mit leichten Impulsen den krampfenden Muskeln entgegen. Die Pads sind wieder verwendbar und sorgen für schnelle und medikamentenfreie Hilfe. Sie können selbstverständlich auch unterstützend angewendet werden.

Verschiedene Kräuter haben ebenfalls den Ruf Frauenbeschwerden zu lindern. Gänsefingerkraut, Schafgarbe oder Majoran haben entspannende Wirkung auf die Muskulatur und können als unterstützende Therapie wahre Wunder wirken. Sie sind in getrockneter Form als Tees erhältlich. Schafgarbe kann auch als Zusatz für heiße Sitzbäder verwendet werden. Die Kombination wirkt schmerzstillend und wohltuend.

Gegen die oft auftretende Verstimmung oder Depressionen durch PMS, helfen zuverlässig Produkte aus Johanneskraut, welche als Tabletten oder Tees erhältlich sind.

Für wen sind Regelbeschwerden Medikamente geeignet?

Die Präparate sind für Frauen geeignet, welche innerhalb ihrer Menstruation unter Schmerzen, Krämpfen und PMS-Beschwerden leiden. Bei Beschwerden innerhalb der Schwangerschaft und Stillzeit ist von einer Eigenmedikation unbedingt abzusehen. Lassen Sie sich hierzu von Ihrem Gynäkologen beraten.

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