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Glyxambi 10 mg/5 mg Filmtabletten

PZN: DE-12668849
100 Stk.
  • Arzneimittel
  • apothekenpflichtig
  • Filmtabletten
  • PZN: DE-12668849

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Glyxambi 10 mg/5 mg Filmtabletten

Glyxambi 10 mg/5 mg Filmtabletten, 100 Stk.

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG

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Produktinformation zu Glyxambi 10 mg/5 mg Filmtabletten 3

Indikation

  • Was ist das Arzneimittel?
    • Es enthält zwei Wirkstoffe, die Empagliflozin und Linagliptin heißen. Jeder dieser Wirkstoffe gehört zu einer Arzneimittelgruppe namens „orale Antidiabetika". Dabei handelt es sich um Arzneimittel zum Einnehmen, mit denen Typ-2-Diabetes behandelt wird.
  • Was ist Typ-2-Diabetes?
    • Typ-2-Diabetes ist eine Erkrankung, die sowohl genetisch als auch durch den Lebensstil bedingt ist. Wenn Sie Typ-2-Diabetes haben, bildet Ihre Bauchspeicheldrüse möglicherweise nicht genügend Insulin, um Ihre Blutzuckerwerte zu regulieren, und Ihr Körper ist nicht in der Lage, sein eigenes Insulin effektiv zu nutzen. Dadurch kommt es zu hohen Blutzuckerwerten, die zu gesundheitlichen Problemen wie Herzerkrankungen, Nierenerkrankung, Erblindung und Durchblutungsstörungen in den Gliedmaßen führen können.
  • Wie wirkt das Arzneimittel?
    • Empagliflozin gehört zu einer Arzneimittelgruppe namens Natrium-Glucose-Co-Transporter 2 (SGLT2)-Hemmer. Es wirkt, indem es das SGLT-2-Protein in Ihren Nieren hemmt. Dadurch wird mehr Blutzucker (Glucose) im Urin ausgeschieden.
    • Linagliptin wirkt auf andere Weise, d. h., es regt die Bauchspeicheldrüse an, mehr Insulin zu produzieren, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Dies wird bewirkt durch Hemmung eines Proteins mit dem Namen DPP-4.
    • Auf diesem Weg senkt das Arzneimittel die Menge an Zucker in Ihrem Blut.
  • Wofür wird das Präparat angewendet?
    • Es wird zusätzlich zu Metformin und/oder Sulfonylharnstoff (SH) zur Behandlung des Typ-2-Diabetes bei erwachsenen Patienten ab 18 Jahren angewendet, wenn der Diabetes durch die Behandlung mit Metformin und/oder Sulfonylharnstoff in Kombination mit Empagliflozin oder durch die Behandlung mit Metformin und/oder Sulfonylharnstoff in Kombination mit Linagliptin nicht ausreichend eingestellt werden kann.
    • Das Arzneimittel kann auch statt der Einnahme von Empagliflozin und Linagliptin als einzelne Tabletten angewendet werden. Zur Vermeidung einer Überdosierung dürfen Sie bei Einnahme dieses Arzneimittels Empagliflozin und Linagliptin nicht weiter als einzelne Tabletten einnehmen.
  • Es ist wichtig, dass Sie den von Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal empfohlenen Diät- und Bewegungsplan weiter einhalten.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Empagliflozin, Linagliptin, einen anderen SGLT-2-Hemmer (z. B. Dapagliflozin, Canagliflozin), einen anderen DPP-4-Hemmer (z. B. Sitagliptin, Vildagliptin) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Dosierung von Glyxambi 10 mg/5 mg Filmtabletten

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Wie viel ist einzunehmen?
    • Die übliche Anfangsdosis beträgt einmal täglich eine Filmtablette mit 10 mg Empagliflozin und 5 mg Linagliptin.
    • Ihr Arzt wird entscheiden, ob diese Dosis erhöht werden muss auf eine Filmtablette mit 25 mg Empagliflozin und 5 mg Linagliptin einmal täglich. Wenn Sie bereits 25 mg Empagliflozin und 5 mg Linagliptin als getrennte Tabletten einnehmen und zu diesem Präparat wechseln, können Sie direkt mit den Filmtabletten mit 25 mg Empagliflozin und 5 mg Linagliptin beginnen.
    • Nierenfunktionsstörung
      • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine Nierenerkrankung haben. Ihr Arzt könnte Ihre Dosis möglicherweise reduzieren oder sich für die Anwendung eines anderen Arzneimittels entscheiden.
    • Leberfunktionsstörung
      • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an einer schweren Leberfunktionsstörung leiden. Dieses Präparat wird nicht empfohlen, und Ihr Arzt wird sich möglicherweise für die Anwendung eines anderen Arzneimittels entscheiden.
  • Ihr Arzt wird Ihnen das Präparat möglicherweise zusammen mit einem anderen blutzuckersenkenden Arzneimittel verschreiben. Bitte denken Sie daran, alle Arzneimittel wie von Ihrem Arzt verordnet einzunehmen, um die bestmöglichen Ergebnisse für Ihre Gesundheit zu erzielen.
  • Eine geeignete Diät und Bewegung tragen dazu bei, dass Ihr Körper den Blutzucker besser verwertet. Es ist wichtig, dass Sie sich an den von Ihrem Arzt empfohlenen Diät- und Bewegungsplan halten, während Sie das Arzneimittel einnehmen.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie eine größere Menge dieses Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt oder suchen Sie ein Krankenhaus auf. Bringen Sie die Arzneimittelpackung mit.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Was zu tun ist, wenn Sie die Einnahme einer Tablette vergessen haben, hängt davon ab, wie lange es noch bis zu Ihrer nächsten Dosis ist.
      • Wenn es 12 Stunden oder mehr bis zu Ihrer nächsten Dosis sind, nehmen Sie das Arzneimittel ein, sobald Sie sich daran erinnern. Nehmen Sie dann Ihre nächste Dosis zur üblichen Zeit ein.
      • Wenn es weniger als 12 Stunden bis zu Ihrer nächsten Dosis sind, lassen Sie die vergessene Dosis aus. Nehmen Sie dann Ihre nächste Dosis zur üblichen Zeit ein.
      • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge dieses Arzneimittels ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Brechen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels nicht ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt ab, außer Sie vermuten, dass Sie an diabetischer Ketoazidose leiden. Ihr Blutzuckerspiegel könnte ansteigen, wenn Sie das Präparat absetzen.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen und während der Behandlung:
      • wenn Sie „Typ-1-Diabetes" haben. Dieser Typ zeichnet sich in der Regel dadurch aus, dass er beginnt, wenn Sie jung sind, und dass Ihr Körper überhaupt kein Insulin bildet. Sie sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie Typ-1-Diabetes haben.
      • wenn Sie Folgendes an sich wahrnehmen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt oder das nächstgelegene Krankenhaus und unterbrechen Sie so lange die Einnahme dieses Arzneimittels, bis Ihr Arzt Ihnen etwas anderes sagt: rascher Gewichtsverlust, Übelkeit oder Erbrechen, Bauchschmerzen, übermäßiger Durst, schnelle und tiefe Atmung, Verwirrung, ungewöhnliche Schläfrigkeit oder Müdigkeit, süßlicher Geruch des Atems, süßlicher oder metallischer Geschmack im Mund oder veränderter Geruch des Urins oder Schweißes. Diese Symptome könnten Anzeichen für eine „diabetische Ketoazidose" sein - eine seltene, aber schwerwiegende, manchmal lebensbedrohliche Komplikation, die Sie bei Diabetes bekommen können wegen einer erhöhten „Ketonkörper"-Konzentration in Ihrem Urin oder Blut, die in Laboruntersuchungen festgestellt werden kann. Das Risiko für das Auftreten einer diabetischen Ketoazidose kann erhöht sein bei längerem Fasten, übermäßigem Alkoholkonsum, Dehydratation (Verlust von zu viel Körperflüssigkeit), plötzlichen Verringerungen der Insulindosis oder einem höheren Insulinbedarf aufgrund einer größeren Operation oder einer schwerwiegenden Erkrankung.
      • wenn Sie andere Antidiabetika, die als „Sulfonylharnstoff" bekannt sind (z. B. Glimepirid, Glipizid), einnehmen und/oder Insulin anwenden. Bei gleichzeitiger Einnahme mit diesem Arzneimittel wird Ihr Arzt gegebenenfalls die Dosis dieser Arzneimittel herabsetzen, damit Ihr Blutzucker nicht zu stark sinkt (Unterzuckerung [Hypoglykämie]).
      • wenn Sie an einer Erkrankung der Bauchspeicheldrüse leiden oder gelitten haben.
      • wenn Sie schwerwiegende Nierenprobleme haben. Ihr Arzt wird möglicherweise Ihre Tagesdosis verringern oder Ihnen ein anderes Arzneimittel verordnen (siehe auch Kategorie "Dosierung").
      • wenn Sie schwerwiegende Leberprobleme haben. Ihr Arzt wird Ihnen möglicherweise ein anderes Arzneimittel verordnen.
      • wenn bei Ihnen das Risiko eines Flüssigkeitsmangels besteht, zum Beispiel:
        • wenn Sie Erbrechen, Durchfall oder Fieber haben oder wenn Sie nicht essen oder trinken können
        • wenn Sie Arzneimittel anwenden, die die Harnausscheidung erhöhen (Diuretika) oder den Blutdruck senken
          wenn Sie älter als 75 Jahre sind
      • Mögliche Anzeichen dafür sind in Kategorie "Nebenwirkungen" unter „Flüssigkeitsmangel" aufgeführt. Ihr Arzt wird Sie möglicherweise auffordern, die Einnahme von diesem Arzneimittel zu unterbrechen, bis Sie sich erholt haben, damit Sie nicht zu viel Körperflüssigkeit verlieren. Fragen Sie nach, wie Sie einen Flüssigkeitsmangel verhindern können.
      • wenn der Anteil der roten Blutkörperchen in Ihrem Blut (Hämatokrit) zugenommen hat, was bei Laboruntersuchungen festgestellt werden kann (siehe auch Kategorie "Nebenwirkungen").
      • Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn bei Ihnen während der Behandlung mit diesem Arzneimittel Folgendes auftritt:
        • wenn bei Ihnen Symptome einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) auftreten, wie z. B. andauernde, starke Magenschmerzen (Bauchschmerzen). Mögliche Anzeichen dafür sind in Kategorie "Nebenwirkungen" aufgeführt. Ihr Arzt wird in diesem Fall Ihre Behandlung möglicherweise ändern.
        • wenn Sie eine schwerwiegende Infektion der Nieren oder Harnwege mit Fieber haben. Ihr Arzt wird Sie möglicherweise auffordern, die Einnahme von diesem Arzneimittel zu unterbrechen, bis Sie sich erholt haben.
        • wenn Sie eine Blasenbildung der Haut bemerken, haben Sie möglicherweise ein sogenanntes bullöses Pemphigoid. Ihr Arzt wird Sie möglicherweise auffordern, die Einnahme von diesem Arzneimittel abzubrechen.
      • Bitte sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt, wenn bei Ihnen Symptome wie Schmerzen, Empfindlichkeit, Rötung oder Schwellungen der Genitalien bzw. im Bereich zwischen Genitalien und Anus (Darmausgang) zusammen mit Fieber oder allgemeinem Unwohlsein auftreten. Diese Symptome können auf eine seltene, aber schwerwiegende oder sogar lebensbedrohliche Infektion hindeuten. Bei dieser so genannten nekrotisierenden Fasziitis des Perineums, auch als Fournier-Gangrän bezeichnet, wird das Unterhautgewebe zerstört. Eine Fournier-Gangrän muss unverzüglich behandelt werden.
    • Fußpflege
      • Wie für alle Diabetes-Patienten ist es auch für Sie wichtig, Ihre Füße regelmäßig anzuschauen und alle Hinweise hinsichtlich der Fußpflege zu befolgen, die Sie vom medizinischen Fachpersonal erhalten haben.
    • Nierenfunktion
      • Ihr Arzt wird vor Beginn der Behandlung mit diesem Arzneimittel und regelmäßig während der Behandlung prüfen, wie gut Ihre Nieren arbeiten.
    • Zucker im Urin
      • Aufgrund des Wirkmechanismus dieses Arzneimittels wird Ihr Test auf Zucker im Urin positiv sein, so lange Sie es einnehmen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Die Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird nicht empfohlen, da Linagliptin bei Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren nicht wirksam ist. Es ist nicht bekannt, ob dieses Arzneimittel bei Kindern unter 10 Jahren sicher und wirksam angewendet werden kann.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel hat geringen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
    • Die Einnahme dieses Arzneimittels in Kombination mit Sulfonylharnstoffen oder Insulin kann zu sehr niedrigen Blutzuckerwerten (Hypoglykämie) führen und Symptome wie Zittern, Schwitzen und Sehstörungen hervorrufen, sodass Ihre Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein kann. Wenn Sie während der Einnahme von diesem Präparat derartige Symptome bemerken, dürfen Sie kein Fahrzeug lenken oder Werkzeuge oder Maschinen bedienen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel eine schädigende Wirkung auf das ungeborene Kind hat. Als Vorsichtsmaßnahme wird empfohlen, die Einnahme dieses Arzneimittels während der Schwangerschaft zu vermeiden.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob die Wirkstoffe von dem Arzneimittel in die Muttermilch übergehen. Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie stillen.
  • Fertilität
    • Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel beim Menschen Auswirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit hat.

Einnahme Art und Weise

  • Schlucken Sie die Tablette im Ganzen mit Wasser.
  • Sie können das Arzneimittel zu oder unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.
  • Sie können die Tablette zu jeder Tageszeit einnehmen. Versuchen Sie jedoch, die Tablette jeden Tag zur selben Uhrzeit einzunehmen. Dadurch fällt es Ihnen leichter, an die Einnahme zu denken.

Wechselwirkungen bei Glyxambi 10 mg/5 mg Filmtabletten

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Insbesondere sollten Sie Ihrem Arzt mitteilen, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen/anwenden:
    • andere blutzuckersenkende Arzneimittel wie Insulin oder einen Sulfonylharnstoff. Ihr Arzt wird die Dosis dieser anderen Arzneimittel möglicherweise reduzieren, um zu verhindern, dass Ihre Blutzuckerwerte zu niedrig werden.
    • Arzneimittel zur Entwässerung des Körpers (Diuretika). Ihr Arzt wird Sie möglicherweise auffordern, die Einnahme von diesem Arzneimittel abzubrechen.
    • Arzneimittel, die eine Wirkung auf den Abbau von Empagliflozin oder Linagliptin in Ihrem Körper haben könnten, wie Rifampicin (ein Antibiotikum zur Behandlung von Tuberkulose), oder bestimmte Arzneimittel, die zur Behandlung von Krampfanfällen angewendet werden (z. B. Carbamazepin, Phenobarbital oder Phenytoin). Die Wirkung von diesem Arzneimittel kann vermindert werden.
    • Lithium, da dieses Arzneimittel den Lithiumspiegel in Ihrem Blut senken kann.
Quelle: ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH3

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Weitere Produkteigenschaften
Packungsgröße: 100 st; verschreibungspflichtiges Medikament: ja

Wirkstoffe & Inhaltsstoffe

Empagliflozin
10 mg
Linagliptin
5 mg
Copovidon K28
Hilfsstoff
Crospovidon
Hilfsstoff
Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser
Hilfsstoff
Hypromellose 2910
Hilfsstoff
Macrogol 6000
Hilfsstoff
Magnesium stearat
Hilfsstoff
Maisstärke
Hilfsstoff
Maisstärke, vorverkleistert
Hilfsstoff
Mannitol
Hilfsstoff
Talkum
Hilfsstoff
Titan dioxid
Hilfsstoff

Erfahrungsberichte zu Glyxambi 10 mg/5 mg Filmtabletten, 100 Stk.

Die Produktbewertungen zu Glyxambi 10 mg/5 mg Filmtabletten beinhalten die persönlichen Erfahrungen der Medizinfuchs-Nutzer. Sie dienen nicht als Ersatz für eine persönliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

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