- Chlortalidon gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, sogenannte „Diuretika", die dabei helfen, die Wassermenge in Ihrem Körper zu reduzieren. Dies tun sie, indem die Wassermenge erhöht wird, die Sie als Urin ausscheiden. Sie werden manchmal auch als „Wassertabletten" bezeichnet.
- Chlortalidon wird bei Erwachsenen angewendet zur:
- Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie)
- Behandlung von Herzinsuffizienz
- Verringerung von Wasseransammlungen in der Leber oder Niere
- Behandlung von Diabetes insipidus, bedingt durch eine Nierenerkrankung
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Produktinformation zu Chlortalidon Glenmark 12.5 mg Tabletten 3
Indikation
Indikation
Kontraindikation
Kontraindikation
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Chlortalidon, andere Thiazide und Sulfonamidabkömmlinge (Vorsicht bei Patienten mit Bronchialasthma) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
- wenn Sie keine Harnproduktion haben (Harnproduktion unter 100 ml/24 h)
- wenn Sie unter schweren Nierenfunktionsstörungen leiden (mit stark eingeschränkter oder fehlender Harnproduktion; Kreatinin-Clearance unter 30 ml/min und/oder Serum-Kreatinin über 1,8 mg/100 ml)
- wenn bei Ihnen schwere Leberfunktionsstörungen mit Bewusstseinsstörungen (Präkoma und hepatisches Koma) vorliegen
- wenn bei Ihnen der Calciumgehalt im Blut erhöht ist (Hyperkalzämie)
- wenn Sie einen starken Natriummangel im Blut haben (Hyponatriämie)
- wenn Sie einen nicht behandelbaren Kaliummangel im Blut haben (Hypokaliämie) oder wenn bei Ihnen erhöhte Kaliumverluste bestehen (z. B. bei Erbrechen, Durchfall)
- wenn bei Ihnen der Harnsäuregehalt im Blut erhöht ist
- wenn Sie unter Bluthochdruck während der Schwangerschaft leiden
Dosierung von Chlortalidon Glenmark 12.5 mg Tabletten
Dosierung von Chlortalidon Glenmark 12.5 mg Tabletten
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt:
- Bluthochruck (Hypertonie)
- Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 12,5 mg/Tag.
- Die klinisch wirksamen Dosen betragen 12,5 mg bis 50 mg pro Tag.
- Eine maximale blutdrucksenkende Wirkung wird in der Regel mit 25 mg pro Tag erreicht. Die volle Wirkung einer spezifischen Dosis wird nach 3 - 4 Wochen erreicht.
- Zur Behandlung von Herzinsuffizienz
- Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 12,5 - 100 mg/Tag.
- Bei der Erhaltungstherapie ist die niedrigste wirksame Dosis einzunehmen, in der Regel 12,5 - 50 mg/Tag.
- Die Dosis sollte so gering wie möglich gehalten werden, um das Risiko von Nebenwirkungen, wie (schwere) Hypotonie, Nierenfunktionsstörungen oder Hypokaliämie, zu minimieren.
- Maximaldosis: 200 mg Chlortalidon täglich, da höhere Dosierungen die Wirkung nicht erhöhen.
- Wasseransammlungen in Leber oder Niere
- Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 12,5 - 100 mg/Tag.
- Bei der Erhaltungstherapie ist die niedrigste wirksame Dosis einzunehmen, in der Regel 12,5 - 50 mg/Tag.
- Die Dosis sollte so gering wie möglich gehalten werden, um das Risiko von Nebenwirkungen, wie (schwere) Hypotonie, Nierenfunktionsstörungen oder Hypokaliämie, zu minimieren.
- Maximaldosis: 200 mg Chlortalidon täglich, da höhere Dosierungen die Wirkung nicht erhöhen.
- Renaler Diabetes insipidus
- Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 25 mg Chlortalidon pro Tag.
- Je nach Wirksamkeit und Verträglichkeit kann die Dosis gesteigert werden. Die übliche Erhaltungsdosis beträgt 50 mg täglich. Eine höhere Dosis sollte nur mit Vorsicht angewendet werden. Die Höchstdosis beträgt 100 mg zweimal täglich.
- Ältere Patienten (über 65 Jahre) und Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
- Die Dosierung muss den therapeutischen Erfordernissen und der Verträglichkeit entsprechend angepasst werden.
- Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
- Bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen sollte Chlortalidon der Einschränkung entsprechend dosiert werden. Bei schweren Leberfunktionsstörungen darf Chlortalidon nicht eingenommen werden.
- Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
- Da keine ausreichenden Behandlungserfahrungen vorliegen, darf Chlortalidon bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.
- Bluthochruck (Hypertonie)
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Benachrichtigen Sie umgehend Ihren Arzt oder das nächstgelegene Krankenhaus.
- Bei Überdosierung kann es zu folgenden Symptomen kommen:
- Schwindel- und Schwächegefühl, Übelkeit, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, schneller Puls, Kreislaufstörungen mit vermindertem Blutdruck, Herzrhythmusstörungen und Muskelkrämpfen.
- Infolge starker Entwässerung des Körpers kann es zu Bluteindickung, zu Krämpfen, Benommenheit, Antriebslosigkeit (Lethargie), Verwirrtheitszuständen, Kreislaufkollaps und zu einem akuten Nierenversagen kommen.
- Infolge des Kaliummangels im Blut kann es zu Müdigkeit, Muskelschwäche, Missempfindungen (z. B. Kribbeln oder Kältegefühl) in Armen und Beinen, Lähmungen, Teilnahmslosigkeit, Blähungen und Verstopfung oder zu Herzrhythmusstörungen kommen. Schwere Kaliumverluste können zu einem Darmverschluss oder zu Bewusstseinsstörungen bis hin zu Koma führen.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie die nächste Dosis zum nächsten regulären Zeitpunkt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Bitte beenden Sie die Behandlung nicht, ohne dies vorher mit Ihrem Arzt abgesprochen zu haben.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Patientenhinweise
Patientenhinweise
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Chlortalidon Tabletten einnehmen:
- wenn Sie an einer Nierenerkrankung oder Lebefunktionsstörung leiden
- wenn Sie an Diabetes mellitus (erhöhter Blutzuckerspiegel) oder Gicht leiden
- wenn Sie hohe Cholesterinwerte haben
- wenn Sie eine salzarme Diät machen
- wenn Sie eine Abnahme des Sehvermögens oder Augenschmerzen feststellen. Dies können Symptome einer Flüssigkeitsansammlung in der Gefäßschicht des Auges (Aderhauterguss) oder ein Druckanstieg in Ihrem Auge sein und innerhalb von Stunden bis Wochen nach Einnahme von Chlortalidon auftreten. Dies kann zu einem dauerhaften Verlust des Sehvermögens führen, wenn es nicht behandelt wird. Ihr Risiko zur Entwicklung dieser Nebenwirkungen kann höher sein, wenn bei Ihnen in der Vergangenheit eine Penicillin- oder Sulfonamid-Allergie aufgetreten ist.
- wenn Sie an Herzinsuffizienz leiden (Herzversagen)
- wenn bei Ihnen Allergien oder Bronchialasthma in der Vorgeschichte auftraten
- Während der Behandlung mit Chlortalidon
- Ihr Arzt sollte durch regelmäßige Blutuntersuchungen die Kalium-, Natrium- und Calciumwerte, Kreatinin und Harnstoff, die Blutfette (Cholesterin und Triglyceride), die Harnsäure sowie den Blutzucker kontrollieren.
- Sie sollten auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme achten und kaliumreiche Nahrungsmittel zu sich nehmen (z. B. Bananen, Gemüse, Nüsse).
- Die Behandlung des Bluthochdrucks (Hypertonie) bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle.
- Die Behandlung mit Chlortalidon sollte - nach Rücksprache mit Ihrem Arzt - abgebrochen werden:
- wenn bei Ihnen nicht behandelbare Elektrolytstörungen (insbesondere Kalium- und Natriummangel im Blut) vorliegen
- wenn Sie Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergien) haben
- wenn Sie unter ausgeprägten Magen-Darm-Beschwerden leiden
- wenn Sie Störungen des zentralen Nervensystems haben
- wenn Sie unter einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) leiden
- wenn Sie Blutbildveränderungen haben: Verminderung der Anzahl der roten oder weißen Blutkörperchen oder der Blutplättchen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie)
- wenn Sie an einer akuten Entzündung der Gallenblase (Cholezystitis) leiden
- wenn Sie eine Gefäßentzündung (Vaskulitis) haben
- wenn sich bei Ihnen eine bestehende Kurzsichtigkeit verschlimmert
- wenn bei Ihnen eine schwere Nierenfunktionsstörung (Serumkreatinin-Konzentration über 1,8 mg/100 ml bzw. Kreatinin-Clearance unter 30 ml/min) auftritt
- Kinder und Jugendliche
- Da keine ausreichenden Behandlungserfahrungen vorliegen, darf Chlortalidon bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Chlortalidon Tabletten einnehmen:
- Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
- Die Einnahme von Chlortalidon kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Das Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung, in Kombination mit anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln, bei Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
Schwangerschaft
Schwangerschaft
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Während der Schwangerschaft dürfen Sie Chlortalidon nicht anwenden.
- Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie während der Behandlung schwanger werden.
- Stillzeit
- Chlortalidon geht in die Muttermilch über. Daher sollten Sie dieses Arzneimittel während der Stillzeit nicht anwenden (bzw. abstillen).
Einnahme Art und Weise
Einnahme Art und Weise
- Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (1 Glas Wasser) ein.
- Nehmen Sie Ihre Tabletten am Morgen zusammen mit dem Frühstück ein. Falls Sie die Tabletten zweimal täglich einnehmen, nehmen Sie die zweite Dosis zusammen mit dem Abendessen ein.
- Dosissteigerungen sollten nicht vor Ablauf von 2 bis 3 Wochen erfolgen.
Wechselwirkungen bei Chlortalidon Glenmark 12.5 mg Tabletten
Wechselwirkungen bei Chlortalidon Glenmark 12.5 mg Tabletten
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Insbesondere sollten Sie Ihrem Arzt mitteilen, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:
- Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen, z. B. Lithium, Phenotiazine (z. B. Chlorpromazin, Cyamemazin, Levomepromazin, Thioridazin, Trifluoperazin), Benzamide (z. B. Amisulpirid, Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid), Butyrophenone (z. B. Droperidol, Haloperidol)
- Bepridil (Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck und Brustschmerzen)
- Cisaprid (Arzneimittel zur Behandlung von Sodbrennen)
- Diphemanil (Arzneimittel zur Behandlung von Magen-Darm-Geschwüren und Magenübersäuerung)
- bestimmte antimikrobielle Arzneimittel (z. B. Erythromycin i.v., Halofantrin, Pentamidin, Sparfloxacin, Moxifloxacin, Vincamin i.v.)
- bestimmte Antihistaminika, z. B: Mizolastin
- Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen und rheumatischen Erkrankungen, z. B. Indometacin, Acetylsalicylsäure, COX-2-Inhibitoren, Salicylate
- Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck oder Herzerkrankungen, z. B.:
- Antiarrhythmika (z. B. Chinidin, Hydrochinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol)
- ACE-Hemmer (z. B. Captopril oder Enalapril)
- Beta-Rezeptorenblocker (z. B. Propanolol), Diazoxid
- Methyldopa
- Vasodilatatoren (z. B. Bosentan)
- Calciumkanalblocker (z. B. Amlodipin)
- Guanethidin
- kaliuretische Diuretika (z. B. Furosemid)
- Herzglykoside, z. B. Digoxin
- Kortikosteroide, z. B. Prednison oder Betamethason - Arzneimittel zur Behandlung von allergischen und entzündlichen Erkrankungen sowie Immunreaktionen
- Adrenocorticotropes Hormon (ACTH) - Arzneimittel zur Behandlung verschiedener Erkrankungen wie Colitis ulcerosa (eine Form der entzündlichen Darmerkrankung), Morbus Crohn (eine Form der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung) und rheumatoide Arthritis
- Carbenoxolon (Arzneimittel zur Behandlung von Geschwüren)
- Penicillin G (Antibiotikum)
- bestimmte Abführmittel
- Amphotericin B (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen)
- Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (trizyklische Antidepressiva
- Nitrate (Brustschmerzen)
- Barbiturate (helfen beim Schlafen, lindern Angstzustände und Muskelkrämpfe, verhindern Krampfanfälle)
- Insulin und andere blutzuckersenkende Arzneimittel zum Einnehmen (orale Antidiabetika, z. B. Sulfonylharnstoffe)
- Arzneimittel (mit Wirkung auf das sympathische Nervensystem) enthalten in Nasen- und Augentropfen oder Hustensaft
- bestimmte Muskelrelaxanzien, z. B. Tubocurarin
- Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen, z. B. Cyclophosphamid, Fluorouracil, Methotrexat
- Colestyramin, Colestipol (Arzneimittel zur Senkung der Blutfettwerte)
- Calciumsalze, Vitamin D (Arzneimittel für die Substitutionstherapie)
- Allopurinol (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht)
- Amantadin (Arzneimittel zur Behandlung von Parkinson oder viralen Infektionen)
- Ciclosporin (Arzneimittel zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen, Hauterkrankungen oder nach einer Transplantation)
- Anticholinergika, z. B. Atropin, Biperidin (Arzneimittel zur Behandlung von Bauch- oder Magenkrämpfen)
- Einnahme von zusammen mit Alkohol
- Während der Anwendung von Chlortalidon sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken, da die Alkoholwirkung verstärkt wird.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Wirkstoffe & Inhaltsstoffe
- Chlortalidon
- 12,5 mg
- Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A
- Hilfsstoff
- Cellulose, mikrokristallin
- Hilfsstoff
- Lactose 1-Wasser
- Hilfsstoff
- Lactose
- 5,87 mg Hilfsstoff
- Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
- Hilfsstoff
- Povidon K30
- Hilfsstoff
- Silicium dioxid, hochdispers
- Hilfsstoff
- Gesamt Natrium Ion
- 23 mg Hilfsstoff
- Gesamt Natrium Ion
- mmol Hilfsstoff
Erfahrungsberichte zu Chlortalidon Glenmark 12.5 mg Tabletten, 100 Stk.
Die Produktbewertungen zu Chlortalidon Glenmark 12.5 mg Tabletten beinhalten die persönlichen Erfahrungen der Medizinfuchs-Nutzer. Sie dienen nicht als Ersatz für eine persönliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.
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