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Kurkuma ist weit mehr als ein Gewürz aus der indischen Küche. Die Pflanze mit der gelben Wurzel spielt in der alten Heilkunst Indiens – Ayurveda – eine bedeutende Rolle. Dem Wirkstoff Kurkumin werden durch seine stark antioxidative und entzündungshemmende Wirkung zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben. Curcumin steht sogar im Ruf, Krankheiten wie Alzheimer oder Krebs vorzubeugen.
Was ist Kurkuma?
Kurkuma gehört zu den Ingwergewächsen und ist in Südostasien und Indien beheimatet. Ähnlich wie der Ingwer gleicht Kurkuma einer Knolle mit fingerartigen Fortsätzen. Die deutsche Bezeichnung Gelbwurz geht auf die kräftige gelb-orange Färbung zurück. Currypulver besteht zu einem großen Teil aus getrocknetem und gemahlenem Kurkuma – es verleiht Curry seine typische safrangelbe Färbung. Aufgrund seiner intensiven Farbe findet Kurkuma traditionell auch als Färbemittel Verwendung. Der wichtigste Wirkstoff in der Gelbwurz ist das Curcumin.
Kurkuma – Anwendung in Ernährung und Heilkunde
Kurkuma galt in Indien bereits vor Tausenden von Jahren als heilig. In der ayurvedischen Heilkunst zählt Kurkuma zu den sogenannten "heißen" Gewürzen. Daher wird ihm eine reinigende und Energie spendende Wirkung zugeschrieben. Kein Wunder also, dass die gelbe Knolle im asiatischen Raum nicht aus der Ernährung wegzudenken ist – kaum ein Gericht, das kein Kurkuma enthielte. Die Knolle ist auf allen Märkten zu finden und wird meist frisch gerieben als Bestandteil von pikanten Currypasten verwendet.
Kurkuma ist nicht umsonst eines der meistverkauften Nahrungsergänzungsmittel in Europa – und gleichzeitig auch das am besten erforschte Gewürz. Denn die Gelbwurz wird ihrem Ruf als Heilmittel mehr als gerecht. Seine gesundheitsfördernden Eigenschaften machen Kurkuma zu einem wertvollen Alliierten in der Vorbeugung und Linderung verschiedenster Erkrankungen.
Kurkuma als natürliches Antioxidans
Die gelbe Knolle mit dem Wirkstoff Kurkumin ist ein potentes Antioxidans. Kurkuma mindert den oxidativen Stress unserer Körperzellen und schützt sie so vor Zellmutationen. Es wird daher angenommen, dass Kurkumin der Entstehung bestimmter Krebsarten, zum Beispiel Brustkrebs, entgegenwirken kann. Denn Krebszellen entstehen durch krankhafte Veränderungen und Mutationen gesunder Zellen. Da Curcumin der Zellgesundheit zuträglich ist, sehen einige Mediziner auch mögliche positive Auswirkungen auf Alzheimer, da die Erkrankung des Gehirns mit oxidativem Stress der Zellen in Verbindung gebracht wird. Kurkumin gilt aufgrund seiner Funktion als Radikalenfänger zudem als Mittel gegen Hautalterung, denn es kann den Alterungsprozess der Zellen verlangsamen.
Entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften
Kurkuma unterstützt wirkungsvoll die körpereigene Abwehr gegen Entzündungen. Der Wirkstoff Kurkumin hemmt die Synthese des Gewebshormons Prostaglandin, das als Auslöser für Entzündungen gilt. Das macht es zu einem wertvollen Nahrungsergänzungsmittel zur Vorbeugung und Behandlung von chronisch entzündlichen Erkrankungen. So kann Kurkumin typische Rheumabeschwerden wie angeschwollene schmerzende Gelenke lindern und für mehr Beweglichkeit und längere Gehzeiten sorgen. Auch bei degenerativen Veränderungen der Gelenke kann sich Curcumin positiv auswirken.
Curcumin besitzt eine anregende Wirkung auf das Verdauungssystem. Es unterstützt mit seinen Bitterstoffen die Funktion von Galle und Leber. Die Galle sondert durch die Einnahme von Kurkumin vermehrt Gallenflüssigkeit ab und sorgt so für eine bessere Fettverdauung. Kurkuma wirkt wohltuend bei Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl, Blähungen, Druck im Oberbauch oder Problemen bei der Fettverdauung. Ganz nebenbei stärkt Kurkuma damit auch das Immunsystem – denn 80 Prozent unseres Immunsystems sitzt im Verdauungstrakt. Nur wenn unsere Darmflora gesund ist, kann das Immunsystem seine Arbeit gut verrichten.
Positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System
Kurkumin greift nicht zuletzt regulierend in die körpereigene Produktion von Cholesterin ein. Es reduziert das ungesunde LDL-Cholesterin und sorgt so für eine Normalisierung des Cholesterinspiegels. Dadurch kann es Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Arterienverkalkung und Schlaganfall vorbeugen. Die Eigenschaften im Überblick:
verringert den oxidativen Stress der Zellen
beugt Zellveränderungen vor
entzündungshemmend
fördert die Beweglichkeit der Gelenke
schmerzlindernd
wirkt anregend auf Galle und Leber
fördert gesunde Verdauung
stärkt das Immunsystem
reguliert den Cholesterinspiegel
Dosierung und Einnahme
Als Nahrungsergänzungsmittel steht Kurkuma vorwiegend als Pulver zur Verfügung, das in einem schonenden Herstellungsverfahren aus der frischen Knolle gewonnen wird. Das Kurkumapulver wird meist in Kapseln angeboten. Hauptbestandteil ist der Wirkstoff Kurkumin sowie ätherische Öle.
Um die Aufnahme von Kurkuma in den Organismus zu verbessern, kombinieren einige Hersteller Kurkuma mit Piperin – einem Bestandteil des Pfeffers. Wie sich gezeigt hat, steigert das die Bioverfügbarkeit von Kurkuma deutlich.
Erfahrungsberichte zu Curcuma + Piperin + Vitamin C vegan, 120 Stk.
Gut verpackt, ideal für unterwegs und ich kann sie dosieren wie ich möchte. Ich dosiere höher, als auf der Verpackung steht. Die Inhaltsstoffe sind für mich zufriedenstellend.
Ich leide stressbedingt oft unter Entzündungen oder Schwächegefühl, Abgeschlagenheit oder Kraftlosigkeit.
Seitdem ich die Kurkuma-Kapseln nehme, fühle ich mich fitter.
13.07.2020
Registrierter Nutzer
Gut für Darm und Wohlbefinden
Als überzeugte Veganerin finde ich dieses Curcuma natürlich super. Es enthält außerdem keine unnötigen Zusatzstoffe, die in vielen anderen Mitteln enthalten sind. Das ist mir wichtig.Meinem Darm tut es super gut.
11.07.2020
Anonymer Nutzer
sehr empfehlenswert
Da das Produkt vegan ist kam es für mich sofort in Frage. Es hat geholfen und bis jetzt hatte ich keinerlei Nebenwirkungen!