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Korjuny 10 Mikrogramm Konz. z. Herst. e. Inf.-Lsg.

3 Stk.
  • Konzentrat zur Herstellung einer Injektions- O.Infusionslsg.
  • PZN: DE-19823810

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Korjuny 10 Mikrogramm Konz. z. Herst. e. Inf.-Lsg., 3 Stk.

Pharmanovia A/S (Atnahs Pharma Nordics A/S)

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Produktinformation zu Korjuny 10 Mikrogramm Konz. z. Herst. e. Inf.-Lsg. 3

Indikation

  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Catumaxomab. Catumaxomab ist ein monoklonaler Antikörper, eine Art Protein, das an ein Ziel auf der Oberfläche von Krebszellen bindet. Dieses Ziel wird als epitheliales Zelladhäsionsmolekül (EpCAM) bezeichnet und ist auf der Oberfläche verschiedener Arten von Krebszellen zu finden. Es kommt auch auf Krebszellen in Aszitesflüssigkeit vor. Der Begriff „maligne Aszites" bezieht sich auf die Flüssigkeitsansammlung im Bauch von Krebspatienten, die Krebszellen enthält.
  • Catumaxomab aktiviert Zellen des Immunsystems (der natürlichen Abwehr des Körpers), um die Krebszellen zu zerstören.
  • Das Präparat wird zur Behandlung des malignen Aszites bei Erwachsenen angewendet, wenn eine Standardbehandlung der Krebserkrankung nicht mehr möglich ist.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Catumaxomab oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • wenn Sie allergisch gegen Ratten- und/oder Mausproteine sind.

Dosierung von Korjuny 10 Mikrogramm Konz. z. Herst. e. Inf.-Lsg.

  • Das Präparat wird unter Aufsicht eines in der Behandlung von Krebs erfahrenen Arztes angewendet.
  • Vor Beginn und während der Behandlung erhalten Sie Arzneimittel zur Linderung der durch das Arzneimittel verursachten Nebenwirkungen Fieber, Schmerzen oder Entzündungen.
  • Sie erhalten 4 Infusionen, wobei ein Dosierungsschema mit steigender Dosis angewendet wird: 10, 20, 50 und 150 Mikrogramm. Zwischen den Infusionen liegen mindestens 2 infusionsfreie Kalendertage.
  • Das heißt, Sie erhalten zum Beispiel an den Tagen 0, 3, 7 und 10 jeweils eine Infusion. Ihr Arzt kann jedoch entscheiden, die Zeitspanne zwischen den Infusionen zu verlängern, um das Risiko von Nebenwirkungen zu verringern. Insgesamt sollte die Behandlungsdauer 21 Tage nicht überschreiten.
  • Nach der ersten Infusion wird Ihr Arzt Sie mindestens 24 Stunden lang im Hinblick auf infusionsbedingte Reaktionen und nach jeder nachfolgenden Infusion mindestens 6 Stunden lang nachbeobachten.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Ihnen das Arzneimittel gegeben wird, wenn bei Ihnen Folgendes vorliegt oder auftritt:
      • Anzeichen einer Erkrankung, die als Zytokin-Freisetzungssyndrom bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um eine schwerwiegende Immunreaktion mit Symptomen wie Fieber, niedrigem Blutdruck, Schüttelfrost, Atembeschwerden, Ermüdung, Kopfschmerzen, schnellem Herzschlag und erhöhten Leberenzymwerten im Blut. Beachten Sie bitte die Hinweise in Ihrem Patientenpass, z. B. wann Sie ärztlichen Rat einholen sollten. Vor jeder Infusion des Präparates können Ihnen Arzneimittel gegeben werden, die dazu beitragen, mögliche Nebenwirkungen des Zytokin-Freisetzungssyndroms zu verringern;
      • Anzeichen des sogenannten systemisches inflammatorischen Response-Syndroms. Mögliche Anzeichen sind Fieber, erhöhter Herzschlag, schnellere Atmung und eine anormale Anzahl weißer Blutkörperchen. Kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn bei Ihnen eines dieser Anzeichen auftritt, und beachten Sie die Anweisungen in Ihrem Patientenpass;
      • eine Infektion oder Anzeichen einer Infektion wie Wärmegefühl, Fieber, Schüttelfrost oder Zittern, Halsschmerzen oder Geschwüre im Mund. Die Infektion wird behandelt, bevor Ihnen das Arzneimittel gegeben wird;
      • ein geringes Blutvolumen mit Symptomen wie kalten Händen und Füßen, Benommenheit, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, erhöhter Herzfrequenz oder Schwächegefühl;
      • Symptome niedriger Konzentrationen von Blutproteinen, wie Schwächegefühl, Kurzatmigkeit oder Flüssigkeitsansammlungen;
      • niedriger Blutdruck mit Symptomen wie Schwindelgefühl, Ohnmacht oder Schwächegefühl;
      • Leberbeschwerden, einschließlich eines Blutgerinnsels oder einer Obstruktion in der Pfortader (ein Blutgefäß, das Blut vom Darm, der Milz, der Bauchspeicheldrüse und der Gallenblase in die Leber transportiert);
      • Nierenprobleme.
    • Tests und Untersuchungen
      • Bevor Ihnen das Arzneimittel geben wird, wird Ihr Arzt Sie auf Erkrankungen untersuchen, die Ihren Blutfluss beeinträchtigen können. Dazu gehören Untersuchungen des Blutvolumens, des Blutproteinspiegels, des Blutdrucks, der Herzfrequenz und der Nierenfunktion.
      • Während oder nach der Infusion können bei Ihnen infusionsbedingte Reaktionen auftreten. Diese können mitunter schwerwiegend sein. Symptome sind dabei beispielsweise Fieber, niedriger Blutdruck, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Muskel- und Gelenkschmerzen, ein sehr schneller Herzschlag und Kurzatmigkeit. Es wird empfohlen, dass Ihr Arzt Sie mindestens 24 Stunden nach der ersten Infusion und mindestens 6 Stunden nach jeder nachfolgenden Infusion nachbeobachtet.
      • Ihr Arzt kann während der Behandlung auch Untersuchungen zur Überprüfung Ihrer Leberfunktion durchführen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Dieses Arzneimittelwird bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen, da die Anwendung in dieser Altersgruppe nicht untersucht wurde.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Maschinen bedienen, wenn Sie während oder nach der Anwendung Nebenwirkungen wie Schwindel oder infusionsbedingte Nebenwirkungen haben.

Schwangerschaft

  • Die Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wird nicht empfohlen.
  • Schwangerschaft
    • Die Wirkungen von diesem Arzneimittel auf den sich entwickelnden Fötus sind nicht bekannt. Ein Risiko für ein Neugeborenes/einen Säugling kann nicht ausgeschlossen werden.
    • Wenn Sie schwanger werden könnten, müssen Sie während der Behandlung eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden.
    • Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie während der Behandlung mit diesem Arzneimittel schwanger werden.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob Catumaxomab in die Muttermilch übergeht. Es kann ein Risiko für gestillte Neugeborene/Säuglinge bestehen. Wenn Sie stillen, fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

Einnahme Art und Weise

  • Das Arzneimittel wird über einen Zeitraum von mindestens 3 und höchstens 6 Stunden als Infusion in die Bauchhöhle gegeben.
  • Es wird ein Katheter in Ihre Bauchhöhle gelegt, der dort während der gesamten Behandlungsdauer verbleibt, d. h. bis zum Tag nach der letzten Infusion.

Wechselwirkungen bei Korjuny 10 Mikrogramm Konz. z. Herst. e. Inf.-Lsg.

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
Quelle: ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH3

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Wirkstoffe & Inhaltsstoffe

Catumaxomab
10 µg
Citronensäure 1-Wasser
Hilfsstoff
Natrium citrat
Hilfsstoff
Polysorbat 80
21,6 µg Hilfsstoff
Wasser, für Injektionszwecke
Hilfsstoff

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Die Produktbewertungen zu Korjuny 10 Mikrogramm Konz. z. Herst. e. Inf.-Lsg. beinhalten die persönlichen Erfahrungen der Medizinfuchs-Nutzer. Sie dienen nicht als Ersatz für eine persönliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

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