- Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln zur Behandlung der nicht-insulinabhängigen Zuckerkrankheit bei Erwachsenen (Diabetes mellitus Typ II).
- Das Arzneimittel ist ein Präparat zur Senkung eines zu hohen Blutzuckerspiegels bei erwachsenen Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ II), wenn allein durch konsequente Einhaltung der empfohlenen Diät, Gewichtsabnahme bei Übergewicht und körperliche Betätigung keine ausreichende Einstellung des Blutzuckerspiegels erreicht wurde.
- Das Arzneimittel kann allein (Monotherapie) oder in Kombination mit Metformin angewendet werden.
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Schwangerschaft
Schwangerschaft
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
- Schwangerschaft
- Das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Da einzunehmende Arzneimittel zur Behandlung der Zuckerkrankheit den Blutzucker nicht so zuverlässig regulieren wie Insulin, sind sie für die Behandlung eines Diabetes in der Schwangerschaft ungeeignet. In der Schwangerschaft ist die Behandlung der nicht-insulinabhängigen Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ II) mit Insulin die Therapie der Wahl. Nach Möglichkeit sollten die Tabletten zur Behandlung der Zuckerkrankheit schon vor einer geplanten Schwangerschaft abgesetzt und durch Insulin ersetzt werden.
- Holen Sie unbedingt ärztlichen Rat ein, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Eine genaue Blutzuckerkontrolle ist während der Schwangerschaft besonders wichtig.
- Stillzeit
- Da nicht bekannt ist, ob das Arzneimittel in die Muttermilch übergeht, dürfen Sie das Präparat während der Stillzeit nicht einnehmen. Stattdessen muss Ihre Zuckerkrankheit mit Insulin behandelt werden oder Sie müssen abstillen.
Einnahme Art und Weise
Einnahme Art und Weise
- Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Wasser) vor der Mahlzeit ein.
Wechselwirkungen bei Glurenorm 30 mg Tablette
Wechselwirkungen bei Glurenorm 30 mg Tablette
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich eingenommen/angewendet haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Unterzuckerung als Ausdruck einer Wirkungsverstärkung des Arzneimittels kann auftreten, wenn Sie gleichzeitig mit folgenden Arzneimitteln behandelt werden:
- andere Arzneimittel gegen Zuckerkrankheit, auch Insulin;
- blutdrucksenkende oder die Herzschlagfolge herabsetzende Arzneimittel (ACE-Hemmer; Betarezeptorenblocker, Disopyramid, Perhexilin);
- Arzneimittel zur Senkung erhöhter Fettwerte im Blut (Clofibrat);
- Arzneimittel zur Senkung der Harnsäure (Probenecid);
- stimmungsaufhellende Arzneimittel (Fluoxetin, MAO-Hemmer);
- Arzneimittel, die die Gerinnung des Blutes verhindern (Cumarine);
- Schmerzmittel und Arzneimittel gegen Rheuma (Pyrazolon-Abkömmlinge);
- Arzneimittel gegen Infektionen (Antibiotika, wie Chloramphenicol, Chinolon-Abkömmlinge, Tetracycline, Sulfonamide);
- Arzneimittel zur Behandlung einer Pilzerkrankung (Miconazol);
- Arzneimittel gegen Tuberkulose (Paraaminosalicylsäure);
- muskelaufbauende Arzneimittel (anabole Steroide und männliche Sexualhormone);
- Appetitzügler (Fenfluramin);
- hochdosiert durchblutungsfördernde Arzneimittel, als Infusion verabreicht (Pentoxifyllin);
- hornhautlösende Substanzen (Salicylate);
- bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Krebs (Cyclophosphamid);
- Arzneimittel zur Behandlung von Allergien (Tritoqualin).
- Wenn Sie bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel einnehmen (Betarezeptorenblocker, Clonidin, Guanethidin oder Reserpin), können Sie in der Wahrnehmung der Warnzeichen einer Unterzuckerung beeinträchtigt sein.
- Ein Anstieg des Blutzuckerspiegels als Ausdruck einer Abschwächung der Wirkung kann auftreten, wenn Sie gleichzeitig mit folgenden Arzneimitteln behandelt werden:
- Arzneimittel zur Behandlung der Unterzuckerung (Glucagon);
- blutdrucksenkende Arzneimittel (Betarezeptorenblocker, Diazoxid);
- harntreibende Arzneimittel (Diuretika);
- entzündungshemmende Arzneimittel (Kortikoide);
- Arzneimittel zur Senkung erhöhter Fettwerte im Blut (Nicotinate);
- Schilddrüsenhormone;
- Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Augenerkrankungen (Star) (Azetazolamid);
- Schlafmittel (Barbiturate);
- die Herzschlagfolge heraufsetzende Arzneimittel (Sympathomimetika);
- Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen oder Schizophrenie (Phenytoin, Phenothiazin-Abkömmlinge);
- Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose (Isoniazid, Rifampicin);
- weibliche Sexualhormone (Gestagene, Östrogene).
- Arzneimittel zur Behandlung von Geschwüren im Magen oder Zwölffingerdarm (H2-Rezeptor-Antagonisten) oder blutdrucksenkende Arzneimittel (Clonidin und Reserpin) können sowohl eine
- Abschwächung als auch eine Verstärkung der blutzuckersenkenden Wirkung verursachen.
- Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Infektionskrankheiten (Pentamidin) können in Einzelfällen zu schwerer Unterzuckerung oder Blutzuckeranstieg führen.
- Die Wirkung von Arzneimitteln zur Hemmung der Blutgerinnung (Cumarin-Abkömmlinge) kann verstärkt oder abgeschwächt werden.
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
- Sie sollten während der Behandlung Alkohol meiden, da durch Alkohol die blutzuckersenkende Wirkung verstärkt oder abgeschwächt werden kann.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Wirkstoffe & Inhaltsstoffe
- Gliquidon
- 30 mg
- Lactose 1-Wasser
- Hilfsstoff
- Magnesium stearat
- Hilfsstoff
- Maisstärke
- Hilfsstoff
Erfahrungsberichte zu Glurenorm 30 mg Tablette, 120 Stk.
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